Zur Startseite: Nationales Zentrum Frühe HilfenKurznachricht 26/2019

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GEBURTSKLINIKEN UND FRÜHE HILFEN: EINE WIN-WIN-SITUATION?

 

Ergebnisse aus der NZFH-Forschung "Zusammen für Familien" jetzt in der Reihe KOMPAKT erschienen


Lotsendienste in Geburtskliniken entlasten das Stationspersonal. Das ist ein Ergebnis des ZuFa-Monitoring Geburtsklinik, einer Teilstudie im Forschungszyklus "Zusammen für Familien" des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH), die das NZFH jetzt in der Reihe KOMPAKT veröffentlicht hat. Unter anderem geht die Studie den Fragen nach: Wie viele Geburtskliniken bieten Lotsenaktivitäten und Lotsendienste an, um Familien in belastenden Lebenslagen in Netzwerke Frühe Hilfen überzuleiten? Können psychosoziale Hilfebedarfe in den Geburtskliniken festgestellt werden? Und: welchen Nutzen bieten die Lotsendienste den einzelnen Geburtskliniken?

Die jetzt erschienene NZFH-Publikation stellt die Studie und Ergebnisse auf 32 DIN-A5 Seiten vor. Sie steht zum Herunterladen auf www.fruehehilfen.de zur Verfügung und kann dort oder per E-Mail an order@bzga.de mit Angabe der Bestellnummer 16000193 kostenlos bezogen werden.

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Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) wird getragen von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Leitung der BZgA: Dr. med. Heidrun Thaiss
Direktor des DJI: Prof. Dr. Thomas Rauschenbach
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