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Ausblick und Verabschiedung

Eckhard Schroll, Abteilungsleiter in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Das NZFH sei vor zehn Jahren gegründet worden, so Eckhard Schroll, Abteilungsleiter in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), in seinem Fazit der Veranstaltung, um gemeinsam „vom Wollen zum Können“ zu gelangen. Dabei bezog er sich auf das Grußwort von Regina Kraushaar, Leiterin der Abteilung Pflegeversicherung, Prävention im Bundesministerium für Gesundheit. „Wir sind auf einem sehr guten Weg, und es hat sich schon einiges bewegt. Aber es ist auch noch viel Platz nach oben.“ 

Da die Probleme von Menschen eben nicht an Systemgrenzen Halt machten, sei in den Frühen Hilfen eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit unerlässlich. „Deswegen sind wir heute hier. Sonst könnten wir uns auch in den Kreisen treffen, die es ohnehin schon gibt.“ Um Systemgrenzen zu überwinden, brauche es die „Sehnsucht nach etwas Besserem“.  

Zum Abschluss der Tagung dankte Eckhard Schroll den zahlreichen Akteurinnen und Akteuren, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Sein Dank galt insbesondere der Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit & Frühe Hilfen (BAG), mit der das NZFH gemeinsam in die Berliner Kalkscheune eingeladen hatte. Eckhard Schroll hob hervor, dass mit dieser Tagung erstmals eine Veranstaltung der Frühen Hilfen vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie dem Bundesministerium für Gesundheit gemeinsam gefördert wurde.

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