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Starke Öffentlichkeitsarbeit in Hildesheim

Mit dem Sorgentelefon Hildesheim e. V. als Träger des Elterntelefon-Standorts ist ein verlässlicher Kooperationspartner an der Seite der Frühen Hilfen. Netzwerkkoordinator Stefan Hollemann berichtet:

Durch eine Schulung haben wir den Elternberaterinnen und -beratern die Informationsinfrastruktur, z. B. den Familien-  und Schwangerenwegweiser, nähergebracht. Und wir haben sie mit den verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten wie z. B. Familienhebammen oder mit einem lokalen "Frühe-Hilfen-Google" (www.gutaufwachsen.de) vertraut gemacht.

In einer breit angelegten und über mehrere Monate laufenden Öffentlichkeitskampagne konnten, dank der Unterstützung durch das Nationale Zentrum Frühe Hilfen und den Dachverband Nummer gegen Kummer e. V. (NgK), knapp 1000 Werbemappen mit Plakaten und kleinen Werbeaufstellern an die verschiedensten Netzwerkpartner im Landkreis Hildesheim versendet werden. Es ist uns gelungen, die Unterstützung des SVHI, Stadtverkehr für Hildesheim,  zu bekommen. Mit Werbeplakaten in den Stadtbussen konnte so das Elterntelefon stadtweit bekannt gemacht werden. Ein Höhepunkt der Öffentlichkeitsarbeit war ein einstündiger Beitrag im lokalen Radiosender und  die Ausstrahlung eines von der NgK produzierten Radiospots. In Hildesheim haben wir gemeinsam mit dem Sorgentelefon Hildesheim e. V. jungen und werdenden Eltern einen weiteren Zugang zu den Frühen Hilfen geschaffen. Mit den Werbemaßnahmen haben wir eine große Reichweite erzielt, und nicht zuletzt hat das Netzwerk Frühe Hilfen so einen höheren Bekanntheitsgrad erreicht.

Weitere Impulse:

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