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Frühe Hilfen sind Demokratieförderung und Empowerment

Im Gespräch mit Prof. Dr. Ute Thyen von der Universität Lübeck, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Prof. Dr. Karin Böllert, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ.

Aus Perspektive des Gesundheitswesens (Ute Thyen) und der Kinder- und Jugendhilfe (Karin Böllert) diskutieren die beiden Vorsitzenden über Frühe Hilfen und die Rolle des Beirats.

In aller Kürze: Worauf kommt es an, damit Frühe Hilfen gelingen?

Prof. Dr. Thyen: Ich denke es kommt sehr darauf an, dass verstanden wird, dass die Frühen Hilfen ein Starterpaket sein sollen. Es geht darum Familien, gerade die, die es etwas schwerer haben als andere, gut auf den Weg zu bringen. Eltern sollen sich frühzeitig, also schon in der Schwangerschaft, gestärkt fühlen. Vor allem geht es darum, nicht nur auf Defizite zu sehen, sondern auf Ressourcen: Was braucht ihr, um noch stärker und fitter zu werden?

Prof. Dr. Böllert: Ich kann nur zustimmen und meine, dass Frühe Hilfen vor allem wirklich sehr niedrigschwellig sein und Familien wertschätzen müssen. Sie dürfen nicht als Adressatinnen wahrgenommen werden, die nicht erziehungsfähig sind oder nicht in anerkannter Weise mit ihren Kindern umgehen, sondern Familien sollen es als Teil der Normalität erleben, dass man sich austauscht und sich Unterstützung holt, die so aus privaten Kontexten heraus nicht zur Verfügung steht.

T: Es ist eine riesige Chance, Kontakt aufzunehmen, wenn das Kind noch gar nicht geboren ist, nicht problemorientiert, sondern wenn die Eltern noch gar nichts falsch gemacht haben können. Dann kann man mitwirken und vermitteln, dass alles vielleicht nicht perfekt, aber doch gut genug ist. Deshalb ist es so wichtig, dass Frühe Hilfen angeboten werden, bevor Eltern überhaupt ein Misslingen erleben können.

B: Frühe Hilfen sollen die Stelle sein, wo man ganz unbefangen hingehen kann, wenn man Fragen hat: "Was mache ich in der Situation, wie verhalte ich mich am besten?" Und das dann auch im Austausch mit anderen Eltern. Es wäre schön, wenn die Kontaktaufnahme oder ein Gespräch im Rahmen Früher Hilfen auch so eine Normalität wäre, wie zu den U-Untersuchungen zu gehen.

Was ist Ihr persönliches Anliegen im Beirat?

B: Der Beirat setzt sich ja aus unterschiedlichen Disziplinen und Institutionen zusammen, die dann auch zusammen arbeiten und einen Vorbildcharakter haben sollen. Meine Aufgabe im Beirat ist dann, den Jugendhilfeblick in diesen Beirat einzubringen und ihn auch für die anderen Beteiligten verständlich zu machen.

T: Der Beirat ist wie ein Labor: Was in der Politik noch schwerfällig ist, über verschiedene Ressorts hinweg zu agieren, das ist hier anders: Alle Leute, die mit dem Thema Frühe Hilfen in irgendeiner Weise zu tun haben, sind dort versammelt. Ich sitze dort für das Gesundheitswesen, Frau Böllert, die das ja mit mir leitet, für die Jugendhilfe. Auf der fachlichen Ebene ist dann alles gar kein Problem mehr, wir können gut reden, im Diskurs sein, verschiedene Sichtweisen vermitteln und auch streiten. Auf jeden Fall haben wir bewiesen, dass fachlicher Dialog sehr gut möglich ist. Organisation, Politik, Finanzierung müssen dem Fachlichen dann eigentlich folgen, das wäre ideal.

B: In den Anfängen musste sehr viel Übersetzungsarbeit geleistet werden. Als Vertreterinnen zweier Institutionen haben Frau Thyen und ich anfangs jede durch ihre Brille geblickt und aneinander vorbeigeredet und unter ein und demselben Begriff Verschiedenes verstanden. Da ist aber durch viele Debatten eine gute Basis entstanden, auf der wir jetzt aufbauen und gut gemeinsam agieren können.

T: Ich glaube, und das motiviert mich auch sehr, dass dieser Beirat dem NZFH besonders wichtig ist, weil sie (die Verantwortlichen im NZFH, d. Red.) dem fachlichen Austausch im Beirat folgen können und sehen, wie der Diskurs geführt wird. Das sind Aushandlungsprozesse, die so auch der Politik erklärt werden können. Ein wichtiges Beispiel ist die Entwicklung des Leitbildes Früher Hilfen (KOMPAKT 1) und der Empfehlungen (KOMPAKT 6 und KOMPAKT 7). Niemand konnte sagen: "Das ist evident, so wird es gemacht", sondern das sind wirkliche Aushandlungsprozesse gewesen, zum Beispiel wenn im Raum steht, dass man Ärzte außen vor lassen könnte, weil Hebammen doch zentrale Personen für die Verbindung in die Familien sind und das dann im Ergebnis anders ist, weil wir Ärzte als Brückenbauer in die Familien brauchen. Auf jeden Fall erleben wir im NZFH eine große Wertschätzung unserer Arbeit.

B: Das sehe ich genau so, und Brückenbauer ist ein schöner Begriff, auch für den Beirat!

Welches sind die drei wichtigsten Ziele zur Weiterentwicklung der Frühen Hilfen?

T: Ein Ziel ist, dass es ein Normalzustand wird, dass man ganz leicht und selbstverständlich Zugang zu den Frühen Hilfen bekommt: "Das sind die Leute, die einen beraten, wenn man ein Kind bekommt."

B: Für mich ist auch wichtig, dass wir das im Leitbild Frühe Hilfen formulierte Ziel, alle Familien erreichen zu wollen, auch tatsächlich erreichen. Wir brauchen dafür noch eine größere Sensibilität für Differenzen, kultursensible Zugänge, durch die wir Familien mit Migrationsgeschichte, auch die jungen geflüchteten Familien, erreichen. Die haben andere Barrieren zu überwinden als die Familien, die in Deutschland groß geworden sind. Familien mit einem besonderen Unterstützungsbedarf müssen wir in dem Umfang erreichen wie andere Familien auch, da wünsche ich mir noch eine Weiterentwicklung.

T: Ja, und wir haben ja in unserer mittlerweile sehr diversen Gesellschaft viele Subkulturen, das beginnt bei ungewöhnlichen Familienformen: gleichgeschlechtliche Eltern, alleinerziehende Eltern, Eltern in Wohngemeinschaften. Dann gibt es Armutsmilieus, Leute leben als Punks – die haben womöglich eine andere Einstellung zu staatlichen Einrichtungen. Hier müssen wir uns öffnen und Wertschätzung zeigen. Oft haben wir noch eine starke Mittelschichtsorientierung. Und die Fachkräfte entstammen überwiegend ja auch der Mittelschicht, da müssen wir für eine breitere Aufstellung auch Leute mit anderen Hintergründen finden.

B: Ein Ziel ist deshalb sicher auch, für die Ausbildung in den sozialen Berufen und für die Frühen Hilfen junge Menschen zu  gewinnen. Wir erleben einen  Fachkräftemangel  in der Kinder- und Jugendhilfe in allen Praxisfeldern. Wir müssen mit Anstellungsträgern aktiv für diese Bereiche werben.  Und gerade junge Menschen, die selbst aus anderen kulturellen Milieus stammen, machen um die Ausbildung als Sozialpädagogen beispielsweise immer noch einen großen Bogen, weil das teils unbekannt ist, teils in der Herkunftskultur nicht anerkannt ist. Da müssen wir uns kümmern, dass wir diese jungen Menschen in den Arbeitsmarkt mit hinein bekommen.

Wie können diese Ziele erreicht werden?

T:  Ziele wie Kompetenzentwicklung und Qualitätssicherung sind selbstverständlich wichtig, aber, wie Frau Böllert sagt – das steht und fällt mit den Menschen, die tatsächlich die Arbeit machen.

B: Die Frühen Hilfen müssen stärker ihre kommunale Verankerung in den Blick nehmen. Wenn man das mal von unten nach oben denkt: Auf der kommunalen Ebene haben wir die große Chance, Kooperation und Vernetzung zu etablieren, was dann für andere politische Ebenen durchaus bespielhaft sein kann. Wir haben Netzwerkkoordinatorinnen und Akteure vor Ort, die verantwortlich agieren und kooperieren, das finde ich beispielgebend, auch für die Kooperationen auf Länder- und Bundesebene.  

T: Ich stimme da völlig zu. Ich habe einen umfassenden Begriff von Gesundheit, die ja auch im sozialen Nahfeld produziert wird: Die Gesundheit eines Kindes wird wesentlich in der Familien produziert, und dann entsteht Gesundheit auch im Quartier. Das muss sich im Hilfesystem in der Kommune auch abbilden. Der Familie in einer konkreten Stadt nützt es nur bedingt, wenn wir auf Bundesebene fachlich gut kooperieren, sondern wenn die Schwangerenberatungsstelle sagt: "Ach, Ihren Frauenarzt kenne ich, da können wir zusammen anrufen." Hier in Lübeck, als Beispiel, hat ein Kinderarzt eine große Praxis und die Frühen Hilfen sind dort zweimal in der Woche, haben eigene Räume. Das sind getrennte Systeme, aber er kann auf Frau Müller dort verweisen, das ist großartig, wenn es zu solchen Verbindungen kommt.

B: Wenn man sich die Studien des Robert Koch-Instituts anschaut oder den Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, dann fällt auf, dass Kinder, die in Armut aufwachsen, ein wesentlich größeres Gesundheitsrisiko haben als besser gestellte Kinder. Das fängt mit dem Wohnumfeld an: Wenn ich in einer Siedlung mit Einfamilienhäusern wohne, habe ich ein geringeres Risiko, einen Verkehrsunfall zu erleiden, als wenn ich an einer stark befahrenen Straße lebe, um das mal plastisch zu machen. Wir wissen aber auch, wenn wir Gesundheit mit dem erweiterten Gesundheitsbegriff als Wohlbefinden definieren, dass im internationalen Vergleich Länder, die aus westdeutscher Sicht wenige Vorzüge haben, teils gesündere Kinder und Familien mit besserem Wohlbefinden haben als Deutschland. Das hängt aber genau mit dem zusammen, was Frau Thyen gerade sagte: Man fühlt sich wertgeschätzt, ist Teil einer Gemeinschaft, hat Einfluss auf sein soziales Umfeld, ist Teil eines Netzwerks, das nicht stigmatisiert, das ist für die junge Generation entscheidender als  das, was Anfang des Monat auf dem Konto ist. Da sind für die Frühen Hilfen  gute Argumente: Die Eltern fühlen sich nicht allein gelassen, nicht stigmatisiert, wissen, wen sie ansprechen können. Und meines Erachtens besteht die Aufgabe der Frühen Hilfen darin, Räume zur Verfügung zu stellen, und nicht alles schon so festzuzurren: "Das muss man so machen, das ist eine gute Erziehung, hier verhält man sich so", sondern Räume für Vernetzung der Eltern zu schaffen, wo sie ihre Ressourcen auch in Verbindung mit anderen Eltern erkennen und stärken und ihr Selbsthilfepotenzial entdecken können.

Wo sehen Sie hier Herausforderungen und Barrieren?

T: Wir in Deutschland haben einen Wohlfahrtstaat und ein Sozialversicherungssystem und sind insofern gut ausgestattet. Das Problem sind die vielen unterschiedlichen Zuständigkeiten. Auch das Sozialversicherungsrecht ist stark gegliedert, um nicht zu sagen versäult. Und es gibt kaum ein Land, wo man so zwischen Menschen mit und ohne Behinderung unterscheidet. Und dann auch die verschiedenen Arten von Behinderung: geistig, körperlich, entwicklungsverzögert usw. Das ist ein Beispiel wie schwierig es für eine Familie ist, die verschiedene Belange hat: Da ist ein psychisch krankes Kind, sie haben soziale Probleme, vielleicht ein Wohnungsproblem, dann ist die starke Gliederung von Zuständigkeiten eine echte Barriere.

B: Und das ist auch ein Problem für die Fachkräfte in den Frühen Hilfen. Auch für sie ist es schwierig, eine Familie mit mehreren Belangen hier zu manövrieren. Die Adressatinnen der Frühen Hilfen wünschen sich Beratung aus einer Hand. Aber das kann die einzelne Fachkraft der Frühen Hilfen auch nicht leisten, dafür wird sie auch gar nicht ausgebildet. Aber man könnte sich perspektivisch vorstellen, z. B. das Arbeitsamt regelmäßig zwei Stunden in die Räume der Frühen Hilfen einzuladen, wo dann vielleicht für die Betreuung des Kindes während der Beratung gesorgt ist, oder das Wohnungsamt. Eltern müssen wissen: Das ist der Ort, der für mich eine Clearing-Funktion hat. Für die alltägliche Versorgung junger Familien müssten die Frühen Hilfen also eine Vernetzung haben, nicht nur zum Gesundheitssystem und dem Kinder- und Jugendhilfesystem, sondern darüber hinaus.

T: Das System reagiert zu langsam auf die sich ändernden Belange der Familien. Da gibt es die Geflüchteten, plötzlich entdeckt man, dass man viele Jugendliche ohne Schulabschluss hat oder arbeitslose Familien… Die Kommune muss das gut beobachten, muss ein Monitoring haben und rasch reagieren. Denn gerade junge Familien sind oft vielfach belastet und dadurch sehr auf Infrastrukturen angewiesen. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass manche Familien ihre Belange nicht gut kommunizieren können, die ohne Schulabschluss sind, es gibt Analphabeten. Wir müssen das System vereinfachen und diese Menschen brauchen dringend die Unterstützung Früher Hilfen.

B: Kommunalpolitisch würde das bedeuten, Planungsprozesse aufeinander zu beziehen, Bildungsplanung muss auf die Belange der Familien bezogen sein. Sozialplanung muss fragen: "Was macht meinen Kreis eigentlich attraktiv für junge Familien?" Interessant sind hier die Zertifizierungen wie "Familienfreundliche Kommune". Da muss man die Familien selbst befragen und sie einbinden und auch die Expertise unserer Fachkräfte einholen! Das ist auch eine Zukunftsfrage für Kommunen angesichts des demografischen Wandels.

T: Wir, die Frühen Hilfen, können sagen: "Wir sind nah dran an den Familien und können euch hier unterstützen und partizipative Prozesse mit Familien gestalten." Kommunen können hier wertvolle Anregungen erhalten, wenn sie den Familien zuhören.

Was kann der Beirat tun, um die genannten Ziele zu erreichen und Barrieren zu überwinden?

B: Es könnte eine wichtige Aufgabe im Beirat sein, das, was wir auf Bundesebene analysieren und diskutieren, auch z. B. was wir an interdisziplinärer Zusammenarbeit geleistet haben, auf die kommunale Ebene zu bringen. Das könnte eine Herausforderung für die nächste Arbeitsphase des Beirats werden. Ich weiß nicht, ob Frau Thyen da zustimmt?

T: Ganz unbedingt. Die großen gesellschaftlichen Themen wie Transformation werden belebt durch Prozesse wie der Gesundheitsförderung in der Kommune: Wie kriegen wir es hin, einen neuen Gesundheitsbegriff zu etablieren? Da könnte man sich ja in der Kommune einklinken, denn Frühe Hilfen sind ja auch Gesundheitsförderung. In Lübeck heißt dieser Prozess beispielsweise "Gesundes Aufwachsen in der Kommune". Da könnten Koordinatoren Lobbyarbeit betreiben und sich etwa in bauliche Infrastrukturen einmischen. Da muss man verstehen: Das sind doch wir! Frühe Hilfen tragen bei zu familienfreundlichen Städten.

B: Wir haben im Beirat gelernt, nach etlichen Diskussionen – wie viele Debatten es allein über das Leitbild Frühe Hilfen gegeben hat! – eine gemeinsame Grundlage zu schaffen für den Austausch der verschiedenen Disziplinen, das klappt finde ich sehr gut. Wir sind wertschätzend und respektvoll im Umgang miteinander. Jetzt müssen wir gemeinsam  über unseren eigenen Tellerrand hinaus denken. Da ist die kommunale Ebene ganz wichtig.
Es gibt jetzt die sogenannte Nachhaltigkeitsstrategie gemäß den Zielen der Europäischen Union, den Nachhaltigkeitsgipfel des Bundeskabinetts, und auch die Kommunen fangen an, über Nachhaltigkeit nachzudenken. Und das ist für mich ein zentrales Kriterium: Was heißt familienfreundliche Kommune? Unter welchen Umständen werden Familien hier bleiben? Und das entspricht dem fachlichen Anliegen Früher Hilfen: Das soll gemeinsam mit Adressatinnen und Adressaten entwickelt werden, Bürgerbeteiligung ist hier das Stichwort. Das können Frühe Hilfen sehr gut unterstützen.

T: Und das Gefühl struktureller Benachteiligung, das manche Familien haben, die z. B. an der Peripherie in schlechten Wohnungen leben, wird ja auch gemildert durch die Erfahrung, eine  Stimme zu haben, gehört zu werden. Da braucht es vielleicht auch mal einen Dolmetscher, aber diese Aktivierung halte ich für sehr relevant. Auch das ist Bestandteil der Intervention von Frühen Hilfen, das würde ich mir wünschen: Demokratieförderung und Empowerment.

B: Auf Bundesebene sind wir ein starkes Gremium, auf das gehört wird, nun sollten wir die Ebenen aufeinander beziehen. Der Beirat kann sich auch immer wieder an die Politik wenden, um die Ergebnisse des fachlichen Diskurses deutlich zu machen. Wir haben da eine Sprecherfunktion, und das Ministerium sitzt ja auch immer mit als unser Adressat am Tisch.

Infodienst Frühe Hilfen aktuell

Wie kann die Qualität Früher Hilfen in der Praxis verbessert und gesichert werden? Gibt es Forschungslücken und wie können sie geschlossen werden? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich der Beirat des NZFH mit aktuell 41 Mitgliedern. Die vorliegende Ausgabe des Infodienstes stellt die Bedeutung und Aufgaben dieses beratenden Gremiums in den Mittelpunkt.

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Weitere Informationen auf fruehehilfen.de

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