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Frühe Hilfen aktuell 01/2020

Schwerpunktthema: Frühe Hilfen in Zeiten von Corona

Hoffnung und Zuversicht vermitteln

Die Corona-Pandemie beeinflusst auch die Arbeit in den Frühen Hilfen. Die Beratung findet überwiegend digital und telefonisch statt, aufsuchende Arbeit nur in Ausnahmefällen.

Zwei Experten aus der Praxis geben wertvolle Hinweise, wie die Begleitung und Beratung von Familien trotzdem gelingen kann: Der Vorsitzende der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke), Bodo Reuser, und der Geschäftsführer der "Nummer gegen Kummer e. V.", Rainer Schütz, erklären, wie sich bislang ungewohnte Kommunikationswege für die Arbeit mit Familien nutzen lassen.

Wie wichtig die fachliche Begleitung von Familien in der aktuellen Krisensituation ist, zeigen die COSMO-Studie, an der die BZgA beteiligt ist, sowie die Ad-hoc-Befragung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen. Die zentralen Ergebnisse beider Umfragen stellt diese Ausgabe der Frühe Hilfen aktuell vor.

Schwerpunkt der vorliegenden Ausgabe des Infodienstes ist das Thema Frühe Hilfen in Zeiten von Corona. Es geht unter anderem darum, wie sich die Beratungsinhalte, -situationen und Bedarfe an Beratung und Unterstützung durch die Frühen Hilfen unter diesen Umständen verändern.

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Ausgabe 01 • 2020 des Infodienst Frühe Hilfen aktuell bringt ein Gespräch mit Rainer Schütz. Als Supervisor und Ausbilder für die ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater des bundesweiten Hilfetelefons "Nummer gegen Kummer" skizziert er, was bei der Telefonberatung wichtig ist.

Das Gespräch kann hier online nachgelesen werden.

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Der Vorsitzende der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) Bodo Reuser, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut, erläutert, wie Fachkräfte Früher Hilfen ungewohnte Kommunikationswege gut nutzen können.

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