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Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Ehrenamtlichen in den Frühen Hilfen am Beispiel der Evaluation des Projektes „Frühe Hilfen in der Caritas“

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Die vorliegende Publikation der Reihe "Kompakt" beschäftigt sich mit dem Praxisprojekt "Frühe Hilfen in der Caritas", in dem Ehrenamtliche Angebote der Frühen Hilfen realisieren. Sie geht der Frage nach, ob Ehrenamtliche im Bereich der sekundären Prävention sinnvoll eingesetzt werden können. Die Evaluation und Forschungsergebnisse des Projektes werden vorgestellt und diskutiert.

"Frühe Hilfen in der Caritas" ist ein Projekt des Deutschen Caritasverbandes. Es wurde zwischen 2010 und 2013 im Zusammenwirken mit 16 Diözesen und 90 Projektstandorten realisiert und evaluiert. Zu jedem der Standorte gehörten Angebote, die durch Ehrenamtliche realisiert wurden sowie eine professionelle Ehrenamtskoordination. Die Evaluation des Projektes wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und das Forschungsteam vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen beraten. In der Publikation werden das Projekt sowie die wichtigsten Ergebnisse und Erfahrungen vorgestellt. Sie bietet Impulse für die weitere Diskussion zu Qualitätsstandards für den Einsatz Ehrenamtlicher in den Frühen Hilfen.

Die Publikation im DIN-A5-Format umfasst 28 Seiten und kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000169 kostenlos bezogen werden. Bitte nutzen Sie dazu den Bestell-Button.  

Autor/Autorin

Georg Kaesehagen-Schwehn, Prof. Dr. Ute Ziegenhain

Herausgegeben von

Nationales Zentrum Frühe Hilfen in Kooperation mit dem Deutschen Caritasverband e.V.

Ort

Köln

Jahr der Veröffentlichung

2015

ISBN

978-3-942816-66-3
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