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Die Gynäkologische Praxis in den Frühen Hilfen. Ergebnisse aus dem NZFH-Forschungszyklus "Zusammen für Familien" (ZuFa-Monitoring)

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Niedergelassene Gynäkologinnen und Gynäkologen sind wichtige Kooperationspartner in den Frühen Hilfen, da sie häufig früher als andere Akteure Kontakt zu werdenden Müttern haben. Im Monitoring "Zusammen für Familien" (ZuFa) wurden sie zu ihrem Umgang mit psychosozial belasteten Familien und ihrer Zusammenarbeit mit Frühen Hilfen befragt. Die Publikation gibt einen Überblick über die Studie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und enthält erste zentrale Ergebnisse.

Wie gehen Gynäkologinnen und Gynäkologen bei der Wahrnehmung von psychosozialen Belastungen ihrer Patientinnen vor? Wie erfolgt eine Einschätzung der Belastungen: systematisch, z.B. mit standardisierten Fragebögen, oder im Gespräch mit der Patientin? Wird die Einschätzung dokumentiert und welche Rolle spielt dabei der Mutterpass?

Diese und weitere Fragestellungen stehen im Mittelpunkt des Zufa-Monitorings Gynäkologie, einer Teilstudie im Forschungszyklus "Zusammen für Familien" des Nationale Zentrums Frühe Hilfen (NZFH). Darin evaluiert das NZFH die Qualität der Kooperation verschiedener Akteure des Gesundheitswesens und den Frühen Hilfen und liefert Ansatzpunkte für die weitere Ausgestaltung dieser Verbindungsstelle zwischen Gesundheitswesen und Frühen Hilfen.
Neben niedergelassenen Gynäkologinnen und Gynäkologen befragt das NZFH Mitarbeitende in Geburtskliniken (ZuFa-Monitoring Geburtsklinik) und niedergelassene Kinderärztinnen und Kinderärzten (ZuFa-Monitoring Pädiatrie).

Die Publikation im DIN-A5-Format ist in der Reihe "KOMPAKT" erschienen und umfasst 34 Seiten. Sie kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000194 kostenlos bezogen werden. Bitte nutzen Sie dafür den Bestell-Button.

Herausgegeben von

Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH)

Autorin/Autor

Neumann, Anna / Renner, Ilona

Ort

Köln

Jahr der Veröffentlichung

2020

ISBN

978-3-946692-61-4

DOI

doi.org/10.17623/NZFH:K-GynFHZuF
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