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Kompakt: Kindermedizin und Frühe Hilfen

Bestellnummer: 16000166 | Schutzgebühr: kostenlos
Thema:

Für eine engere Vernetzung von Pädiatrie und Frühen Hilfen bedarf es der drei Schritte „Erkennen - Besprechen - Vermitteln". Bezogen auf dieses Trias hat das NZFH eine Expertengruppe damit beauftragt, eine Arbeitshilfe für die Pädiatrie zu entwickeln und diese in einem umfangreichen Praxistext zu erproben. Mit dem „Pädiatrischen Anhaltsbogen" liegt nun ein praktikables Beobachtungsraster vor, das Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte bei der Einschätzung von psychosozialen Belastungen und Hilfebedarf der Familien gezielt unterstützt. In der Broschüre, die in der Reihe Kompakt erschienen ist, werden die Ergebnisse der Evaluation ausführlich dargestellt. Der „Pädiatrische Anhaltsbogen" ist online abrufbar unter www.fruehehilfen.de/paediatrischer-Anhaltsbogen oder hier im Bestellsystem.

Medienart:

Broschüre, DIN A 5, 24 Seiten

Inhalt/Abstract:

Der „Pädiatrische Anhaltsbogen" ist das Ergebnis einer mehrstufigen Expertenbefragung.
In diesem Befragungsprozess bewerteten Expertinnen und Experten mehrere einzelne psychosoziale Belastungen, die sich in internationalen Längsschnittstudien potentiell negativ auf die kindliche Entwicklung ausgewirkt haben, hinsichtlich ihrer Relevanz für die Praxispädiatrie.

Die Ergebnisse zur Evaluation des „pädiatrischen Anhaltsbogens" zeigen, dass mithilfe dieses kategorialen Beobachtungsrasters die KinderKinderärztinnen und Kinderärzte unterschiedliche psychosoziale Belastungen bei ihren Patientenfamilien erkennen.
Ziel ist es, dass bei den im „pädiatrische Anhaltsbogen" erhobenen psychosozialen Belastungen neben einer ausführlichen pädiatrischen Beratung verstärkt die Vermittlung von Frühen Hilfen von den Kinder- und Jugendärzten und -ärztinnen in Erwägung gezogen werden.