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Eröffnungsrede Mechthild Paul, Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Als "großen Erfolg" bezeichnete die Leiterin des NZFH, Mechthild Paul, die Verstetigung der Netzwerke Frühe Hilfen durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen in ihrer Eröffnungsrede zum Thema "Qualitätsentwicklung Früher Hilfen als Aufgabe und Herausforderung des NZFH".

Sie betonte, wie wichtig sowohl die politische Unterstützung auf Bundesebene als auch der Austausch mit den Landeskoordinierungsstellen und der kommunalen Ebene sei. Ziel sei es, dass alle Kinder in Deutschland gut versorgt seien und dass alle Kommunen trotz der Vielfalt der Angebote und Maßnahmen eine ähnlich gute Qualität anbieten können. Mechthild Paul machte deutlich, dass man sich dazu auf Standards einigen müsse, die Auskunft darüber geben, was mit Qualität gemeint ist. Diese Standards seien jedoch nur wirksam und sinnvoll, wenn sie bei der konkreten Arbeit weiterhelfen und allgemein akzeptiert werden. Daher seien auch "gelebte Qualitätsstandards" zentral.

Im zweiten Teil Ihres Vortrags ging Mechthild Paul auf den Qualitätsrahmen Frühe Hilfen  des NZFH sowie auf ausgewählte Befunde aus der NZFH-Forschung ein. Laut einer Zusatzerhebung zur Qualitätsentwicklung (QE) in den Frühen Hilfen im Rahmen der Kommunalbefragungen des NZFH (2018) bewegen viele Kommunen derzeit QE-Themen wie die Partizipation von Familien und die politisch-strukturelle Verankerung der Frühen Hilfen  vor Ort.

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