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Auftaktkonferenz: Qualitätsentwicklung in der Praxis unterstützen – Qualitätsdialoge Frühe Hilfen (QDFH)

Bei der Auftaktkonferenz trafen sich am 27. Februar 2019 die über 20 an den "Qualitätsdialogen Frühe Hilfen" teilnehmenden Kommunen. Mit diesem ersten gemeinsamen Austausch starteten sie nach einer mehrmonatigen Vorbereitungsphase den zweijährigen Prozess zur Qualitätsentwicklung Früher Hilfen

  • Die Teilnehmenden stellen sich zu Beginn der Auftaktkonferenz nach ihren Professionen auf.

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • Eckhard Schroll, Abteilungsleiter in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), bedankt sich bei den Kommunen für ihre Teilnahme an den Qualitätsdialogen Frühe Hilfen: "Bei diesem Prozess sind Sie die Avantgarde der Kommunen in der Bundesrepublik."

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • "Anspruch der Frühen Hilfen ist es, schnell und passgenau zu helfen. Ich bedanke mich bei allen Anwesenden, dass Sie sich auf den Weg machen, diesen Anspruch zu erfüllen", sagt Julia Funk, Leiterin der Geschäftsstelle der Bundesstiftung Frühe Hilfen, in ihren Begrüßungsworten.

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • Mechthild Paul, Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH), hebt in ihren Begrüßungsworten die Bedeutung des "Qualitätsrahmen Frühe Hilfen" für den Prozess der Qualitätsentwicklung hervor. Das Arbeitsinstrument des NZFH-Beirats kann den Kommunen als Instrument und Reflexionsfolie dienen und einen offenen, dialogischen Prozess ermöglichen.

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • Die Teilnehmenden verfolgen aufmerksam die Veranstaltung und schreiben auf den Tischdecken ihre Eindrücke und Gedanken auf.

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • Beim Science-Slam weisen die Rednerinnen und Redner in kurzen, unterhaltsamen Vorträgen auf Chancen und Stolpersteine der Qualitätsentwicklung hin: Prof. Dr. Jörg Fischer,  Prof. Dr. Kathrin Aghamiri, Johanna Nolte, Dr. Felix Brandhorst (v.l.n.r.)

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • Till Hoffmann vom NZFH, Margot Refle vom Felsenweg-Institut und Erik Schäffer von iSPO geben Impulse zur Umsetzung und Evaluation der Qualitätsdialoge Frühe Hilfen (v.l.n.r.)

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • Vertiefende Informationen rund um die relevanten Themen der Qualitätsentwicklung erhalten die Teilnehmenden in zehn Themenforen. Hier: Themenforum III mit Prof. Dr. Holger Nieberg.

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • Die Foren bieten auch Raum zum Austausch.

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • Die Themenforen berücksichtigen sowohl die strategisch-politische Ebene, wie hier in Themenforum IV, als auch die fachlich-operative Ebene.

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • Beim Clustertreffen kommen erstmals alle Teilnehmenden aus den Kommunen zusammen und tauschen sich u.a. zu ihren Projektzielen aus.

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • Bei der 4-Ecken-Posterdiskussion stellt sich jede Kommune mit einem Poster vor.

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • Bei der 4-Ecken-Posterdiskussion überlegen die teilnehmenden Kommunen, welche Fragen und Interessen sie verbinden.

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • Die teilnehmenden Kommunen sind in sechs Clustern aufgeteilt. Hier: Teilnehmende des Clusters 1 "Netzwerk und Zielbestimmung".

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

  • In der Abschlussrunde geben Regina Offer vom Deutschen Städtetag (l.), Marc von Krosigk von der Auridis gGmbH (2. v. l.) und Mechthild Paul vom NZFH (r.) ihre Impressionen der Veranstaltung wieder. Die Veranstaltung moderiert Alexander Thamm (2. v. r.).

    (Foto: NZFH/A. Wagenzik)

An dem Projekt des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) zur Qualitätsentwicklung sind über 200 Akteure aus den Kommunen beteiligt – aus der Kinder- und Jugendhilfe, dem Gesundheitswesen, der Kommunalpolitik, der Verwaltung sowie der Freiwilligenarbeit. Grundlage für den Praxisprozess ist der "Qualitätsrahmen Frühe Hilfen" des NZFH.

Die einführenden Vorträge beschäftigten sich mit verschiedenen Aspekten der Qualitätsentwicklung in Kommunen im Allgemeinen sowie den Qualitätsdialogen Frühe Hilfen im Besonderen. Nach vertiefenden Themenforen hatten die teilnehmenden Kommunen die Möglichkeit, sich erstmals in ihren Clustern zu treffen und sich über die anstehenden Prozesse auszutauschen.

Übersicht über den Tagungsablauf und die Referentinnen und Referenten der Auftaktkonferenz.

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