Eckpunktepapiere und Impulspapiere

Standortbestimmungen, Impulspapiere und Empfehlungen zu ausgewählten Themen der Frühen Hilfen

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Bild zu Standortbestimmung - Die Bedeutung der Schwangerschaftsberatung im Kontext Früher Hilfen

Standortbestimmung - Die Bedeutung der Schwangerschaftsberatung im Kontext Früher Hilfen

Bestellnummer: 16000113 | Schutzgebühr: kostenlos

Das Impulspapier "Die Bedeutung der Schwangerschaftsberatung im Kontext Früher Hilfen" richtet sich insbesondere an Träger von Schwangerschaftsberatungsstellen und an Beraterinnen und Berater vor Ort und stellt Möglichkeiten und Bedingungen für die Einbindung von Schwangerschaftsberatung in die Netzwerke Früher Hilfen dar.

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Bild zu Impulspapier - Interdisziplinäre Frühförderung und Frühe Hilfen

Impulspapier - Interdisziplinäre Frühförderung und Frühe Hilfen

Bestellnummer: 16000125 | Schutzgebühr: kostenlos

Impulspapier zur Anregung einer breiteren Diskussion zwischen den Systemen der Frühen Hilfen und der Interdisziplinären Frühförderung


Bild zu Impulspapier - Der Beitrag der Erziehungsberatung zu den Frühen Hilfen.

Impulspapier - Der Beitrag der Erziehungsberatung zu den Frühen Hilfen.

Bestellnummer: 16000155 | Schutzgebühr: kostenlos

Die Standortbestimmung beschäftigt sich mit dem Beitrag, den die Erziehungs- und Familienberatung in den regionalen Netzwerken Frühe Hilfen als niederschwelliges Angebot leistet - eine Hilfe, die von Ratsuchenden direkt ohne eine förmliche Leistungsgewährung durch das Jugendamt in Anspruch genommen werden kann. Die Publikation wird vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen herausgegeben; erstellt wurde sie von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke).


Bild zu Eckpunktepapiere BI - Frühe Hilfen aus zivilgesellschaftlicher Perspektive

Eckpunktepapiere BI - Frühe Hilfen aus zivilgesellschaftlicher Perspektive

Bestellnummer: 16000171 | Schutzgebühr: kostenlos

Mit einem Blick auf das besondere Potenzial, das Freiwilligenarbeit „zwischen Prävention, Empowerment und Familienselbsthilfe" zu entwickeln vermag, leistet das vorliegende Impulspapier einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer guten und reflektierten Praxis in den Frühen Hilfen, die den ganz unterschiedlichen Bedürfnissen von Familien nach Entlastung und Unterstützung gerecht werden kann. Das Impulspapier kann zur Klärung des Verhältnisses zwischen Freiwilligen und Fachkräften beitragen. Dabei legt es einen Fokus auf die Gestaltungsmöglichkeiten an der Schnittstelle zwischen hauptamtlichen Aufgabenfeldern sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen und Akteuren bei der frühen Förderung und Unterstützung von Kindern und ihren Familien.


Bild zu Eckpunktepapier - Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen im Kontext der Frühen Hilfen

Eckpunktepapier - Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen im Kontext der Frühen Hilfen

Bestellnummer: 16000172 | Schutzgebühr: kostenlos

Das Eckpunktepapier entstand auf der Grundlage eines Workshops mit Expertinnen und Experten aus Fachpraxis und Wissenschaft. Sie diskutierten im Kontext der Frühen Hilfen die Möglichkeiten der Versorgung von Kindern, deren Eltern psychisch erkrankt sind. Praxisbeobachtungen und wissenschaftliche Erhebungen weisen darauf hin, dass die Versorgungslage für diese Kinder derzeit unzureichend ist. Sowohl fallbezogene als auch fallübergreifende Kooperationsstrukturen zwischen den unterschiedlichen professionellen Akteuren und Systemen fehlen oder sind wenig verbindlich. Die im Workshop diskutierten Vorschläge und Thesen werden mit der Publikation zusammengefasst. Das Papier wird von zahlreichen Fachgesellschaften und -verbänden unterstützt, deren Rückmeldungen und Hinweise im Rahmen eines intensiven Abstimmungsprozesses von den Autorinnen und Autoren aufgenommen wurden.


Bild zu Gesundheitsförderung und Frühe Hilfen

Gesundheitsförderung und Frühe Hilfen

Bestellnummer: 16000175 | Schutzgebühr: kostenlos

Das Impulspapier ist auf der Grundlage ausführlicher Gespräche im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und im Beratenden Arbeitskreis des Kooperationsverbundes „Gesundheitliche Chancengleichheit" entstanden. Es soll eine Grundlage für gemeinsame Diskussionen bieten, um unterschiedliche Standpunkte auszutauschen und voneinander zu lernen, damit sich Gesundheitsförderung und Frühe Hilfen gegenseitig stärken.