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Prof. Dr. Ute Thyen – Vorsitzende des Beirats

Kontaktdaten

Universitätsklinikum Schleswig Holstein
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Lübeck

Ratzeburger Allee 160
23538 Lübeck

Telefon: 0451 500-42822 | Fax: -42984
E-Mail: ute.thyen(at)uksh.de
www.uksh.de/paediatrie-luebeck/

Ausbildung / Studium

  • Studium der Medizin in Aachen, Edinburgh und Lübeck, Promotion 1987
  • Weiterbildung zur Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin in Lübeck (Schwerpunkt Neuropädiatrie)
  • Stipendium am Massachussetts General Hospital und der Harvard School of Public Health (1993-1994)

Arbeitsschwerpunkte / Forschungsschwerpunkte

  • Kindesmisshandlung und Vernachlässigung (Thema der Promotion)
  • Lebensqualität und familiäre Belastung bei chronischen Erkrankungen und Behinderung bei Kindern und Jugendlichen (wissenschaftliche Arbeiten und Habilitation)
  • tertiäre Prävention durch Gruppenschulungen für Kinder und Jugendliche mit Adipositas, Epilepsie und Diabetes
  • Lebensqualität und Versorgungszufriedenheit sowie gesellschaftliche Teilhabe von Kindern mit chronischen Krankheiten und Behinderungen (im Rahmen der EU-geförderte Studien: DISABKIDS, SPARCLE und DSD-Life)
  • Gesundheitsberichterstattung durch bevölkerungsbezogene Erfassung von Eckpunkten zur Kinder- und Jugendgesundheit in Schleswig-Holstein
  • Mitarbeit am Zukunftsforum Public Health des RKI

Aktuell (Funktion, Tätigkeitsschwerpunkte, Forschungsschwerpunkte o. ä.)

  • seit 2006 apl. Professorin für Kinder- und Jugendmedizin an der Universität Lübeck
  • stellvertretende Klinikdirektorin und Leiterin Neuropädiatrie und Sozialpädiatrisches Zentrum
  • seit Januar 2017 Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin

Mitgliedschaften

  • Mitglied in wissenschaftlichen Gremien der Bundesärztekammer, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Robert Koch-Institut
  • Vorsitzende des Beirats des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH)

Bezug zum Themenfeld Frühe Hilfen

„Die Mitgliedschaft im Beirat Frühe Hilfen ist mir wichtig, weil ich gerne einen lebendigen Prozess begleite. Die Frühen Hilfen sollen ein flexibles, reaktionsfähiges Hilfesystem entwickeln, das der zunehmenden Vielfalt der Gesellschaft Rechnung tragen kann. Sie sind im Austausch mit Familien und entwickeln mit diesen gute und passgerechte Angebote.“

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