direkt zum Hauptinhalt springen

Wartungsarbeiten am Samstag, 23.02.2019

Am Samstag, 23.02.2019 finden in unserem Rechenzentrum zwischen 08:00 und 18:00 Uhr Wartungsarbeiten statt. Innerhalb dieses Zeitraums kann es zu geplanten, temporären Ausfällen des Webservers kommen, sodass diese Website zeitweise nicht erreichbar ist.

Netzwerke Frühe Hilfen – Hintergrund

In Netzwerken Frühe Hilfen arbeiten Fachkräfte aus unterschiedlichen Bereichen zusammen. Der Auf- und Ausbau von Netzwerken Frühe Hilfen war eines der zentralen Ziele der Bundesinitiative Frühe Hilfen. Seit 2018 stellt die Bundesstiftung Frühe Hilfen sicher, dass die Netzwerkstrukturen weiter bestehen.

Wissen über die Angebote anderer ermöglicht eine bessere Beratung der Familien, wo sie die richtige Hilfe finden. In Netzwerken Frühe Hilfen werden diese Angebote außerdem aufeinander abgestimmt. Netzwerkkoordinierende halten die Fäden zusammen, fördern und organisieren die Zusammenarbeit aller Einrichtungen und Fachkräfte. Neben Fachkräften aus dem Gesundheitswesen, der Kinder- und Jugendhilfe, der Schwangerschaftsberatung und Frühförderung, sind auch Gesundheitsfachkräfte, wie Familienhebammen, Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger (FGKiKP) und vergleichbare Berufsgruppen sowie Ehrenamtliche und freiwillig Engagierte in regionale Netzwerke Frühe Hilfen integriert.

Informationen zum jeweiligen regionalen Netzwerk Frühe Hilfen hält in der Regel das örtliche Jugend- bzw. Gesundheitsamt vor.

Der Auf- und Ausbau von Netzwerken Frühe Hilfen war eines der zentralen Ziele der Bundesinitiative Frühe Hilfen. Die angestrebte sektorenübergreifende Vernetzung und Kooperation von Fachkräften und Institutionen des Gesundheitswesens, der Kinder- und Jugendhilfe sowie weiterer Sozialleistungssysteme, die einen Beitrag für das gesunde Aufwachsen von Kindern und die Unterstützung ihrer Familien leisten können, wurde bis Ende 2017 nahezu erreicht.

Die im Rahmen der Dokumentation und Evaluation der Bundesinitiative durchgeführten Kommunalbefragungen haben ergeben, dass im gesamten Bundesgebiet die strukturellen Voraussetzungen für einen flächendeckenden Ausbau von Netzwerken Frühe Hilfen geschaffen wurden. Danach gibt es in fast allen Kommunen Koordinierungsstellen, die mit beruflich erfahrenen und fachlich gut ausgebildeten Fachkräften besetzt sind. Der von den Kommunen wahrgenommene Entwicklungsbedarf im Bereich Netzwerkaufbau ist zwar in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen, es wird jedoch weiterhin ein erheblicher Bedarf an Profilbildung und Qualitätsentwicklung der Netzwerke gesehen.

Die Bundesstiftung Frühe Hilfen greift diese Erkenntnisse auf uns stellt dauerhaft und nachhaltig sicher, dass die Netzwerke, die durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen aufgebaut wurden, weiter bestehen können und fördert insbesondere Angebote zur psychosozialen Unterstützung von Familien.

Netzwerkarbeit nimmt eine zentrale Rolle beim qualitätsgesicherten Aus- und Aufbau Früher Hilfen ein. Mit den Impulsen zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen unterstützt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen durch einzelne Fachbeiträge die kommunalen Akteurinnen und Akteure.

mehr...
Konferenzreihe Netzwerkarbeit Frühe Hilfen

Mit der Konferenzreihe "Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination. Netze weben – Brücken bauen“ unterstützt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen den fachlichen Austausch in den Netzwerken und setzt neue Impulse zur Qualitätsentwicklung in Frühen Hilfen.

mehr...
Interprofessionelle Qualitätszirkel Frühe Hilfen

Interprofessionelle Qualitätszirkel Frühe Hilfen bieten ein Forum für den Austausch und die Vernetzung von Fachkräften des Gesundheitswesens und der Kinder- und Jugendhilfe, um Familien frühzeitig passgenaue Hilfen durch die koordinierte Zusammenarbeit beider Systeme anzubieten.

mehr...
Qualitätsentwicklung in der Praxis unterstützen - Qualitätsdialoge Frühe Hilfen

Das Projekt Qualitätsdialoge Frühe Hilfen bietet Akteuren in den Frühen Hilfen eine Möglichkeit, sich fachlich begleitet mit Qualitätsentwicklung auseinanderzusetzen. Dabei handelt es sich um einen zweieinhalbjährigen Qualitätsentwicklungsprozess, der durch eine langfristig angelegte Begleitforschung und eine partizipativ gestaltete Praxisentwicklung unterstützt wird.

mehr...
Hinweis: Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking).
Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.