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Presse

Pressemitteilungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Eltern, die mit ihrem Kind zu den Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U9 gehen, erhalten dort künftig auch Merkblätter zur seelischen Gesundheit bzw. psychischen Entwicklung ihrer Kinder. Die zehn Merkblätter „Seelisch gesund aufwachsen“ orientieren sich an den bekannten Merkblättern „Kinderunfälle“ und wurden von den gesetzlichen Krankenkassen, dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der Deutschen Liga für das Kind, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sowie dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) entwickelt.

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Kommunen unterstützen Weiterentwicklung der Frühen Hilfen


Mit einer Auftaktveranstaltung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) am 27. Februar 2019 in Berlin starten über 20 Kommunen aus dem gesamten Bundesgebiet gemeinsam einen mehrjährigen Prozess zur Qualitätsentwicklung Früher Hilfen. An dem Projekt „Qualitätsdialoge Frühe Hilfen“ des NZFH sind über 200 Akteure aus den Kommunen beteiligt – aus der Kinder- und Jugendhilfe, dem Gesundheitswesen, der Kommunalpolitik, der Verwaltung sowie dem Ehrenamt. Auf der Konferenz treffen sie sich zu einem ersten gemeinsamen Austausch.


 

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NZFH und "Bündnis gegen Schütteltrauma" unterstützen Eltern


Ein schreiendes Baby zu beruhigen ist nicht immer einfach. Wie Eltern ihr Baby trösten können, vermittelt der neue Informationsfilm "Wenn Babys schreien: Über das Trösten und Beruhigen", den das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) mit Förderung des Bundesfamilienministeriums zur Prävention von Schütteltrauma erstellt hat.

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Eines von zwölf ausgewählten Leuchtturmprojekten


Seit elf Jahren sind die Frühen Hilfen in Deutschland etabliert und gewinnen stetig an Bedeutung. Sie sind inzwischen ein zentrales Element der psychosozialen und gesundheitlichen Versorgung von Familien mit Kindern im Alter bis zu drei Jahren. Das im Jahr 2007 vom Bundesfamilienministerium gegründete Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat den bundesweiten Auf- und Ausbau der Frühen Hilfen von Anfang an voran gebracht.

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Konferenz des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen zeigt Handlungsmöglichkeiten


Ab welchem Zeitpunkt braucht eine Familie intensivere Unterstützung, die über das Angebot der Frühen Hilfen hinausgeht? Wann muss das Jugendamt zur Sicherung des Kindeswohls eingeschaltet werden? Wie gestaltet man einen guten Übergang gemeinsam mit der Familie zu weiterführenden Hilfen? Diese Entscheidungen sind nicht immer leicht von Fachkräften in den Frühen Hilfen zu treffen. Bei der Konferenz „Wenn Frühe Hilfen an ihre Grenzen kommen“ heute in Kassel gibt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Impulse, wie Fachkräfte solche Herausforderungen meistern können und zeigt Handlungsmöglichkeiten für diese Situationen auf.

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Kooperationstagung beleuchtet Folgen von Armut für Kinder


„Damit Armut nicht krank macht – über starke Familien zu gesunden Kindern“ lautet der Titel einer Kooperationstagung, zu der das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Gesundheit & Frühe Hilfen mit elf weiteren Institutionen und Verbänden am 18. Oktober 2018 nach Berlin eingeladen haben. Die Tagung will zu mehr Teilhabe der Familien in Armutslagen beitragen und so die Chancen von Kindern verbessern.

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Familien in Armut stärker von psychosozialer Mehrfachbelastung betroffen


Sind junge Familien, die in Armut leben und Sozialleistungen beziehen, häufiger von mehrfachen psychosozialen Belastungen betroffen als Familien, die nicht in Armut leben? Sind sie beispielsweise eher alleinerziehend oder früh Eltern geworden? Antworten auf diese Fragen liefert der Datenreport „Frühe Hilfen 2017“, den das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) gemeinsam mit dem Forschungsverbund des Deutschen Jugendinstituts (DJI) und der Technischen Universität Dortmund herausgegeben hat.

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Weitere Informationen auf fruehehilfen.de

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