Aktuelles

Damit Armut Kinder nicht krank macht

Kooperationstagung beleuchtet Folgen von Armut für Kinder


„Damit Armut nicht krank macht – über starke Familien zu gesunden Kindern“ lautet der Titel einer Kooperationstagung, zu der das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Gesundheit & Frühe Hilfen mit elf weiteren Institutionen und Verbänden am 18. Oktober 2018 nach Berlin eingeladen haben. Die Tagung will zu mehr Teilhabe der Familien in Armutslagen beitragen und so die Chancen von Kindern verbessern.

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Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) fördert ein Projekt zur Mentalisierung in den Frühen Hilfen. Ziel ist, ein Handbuch zu erstellen, das die Grundlage für ein Training zur Stärkung der Mentalisierungskompetenz von Fachkräften und Freiwilligen in den Frühen Hilfen bildet.

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ISSOP 2018 – Early Childhood Intervention Science / Systems and Policies / Healthy Development of Vulnerable Children

Die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) richtet in diesem Jahr vom 27. bis 29. September in Bonn den Internationalen Kongress für Sozialpädiatrie (ISSOP) zum Thema Frühe Hilfen und Frühförderung als Beitrag zum gesunden Aufwachsen aus. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) unterstützt als Kooperationspartner der DGSPJ die Veranstaltung unter anderem mit einem Symposium und einem Beitrag zu "Frühe Hilfen in Deutschland – Neubeginn und Herausforderungen der Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Gesundheitsdiensten".

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Kooperationstagung "Damit Armut nicht krank macht – über starke Familien zu gesunden Kindern"

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit & Frühe Hilfen und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen veranstalten am 18. Oktober die Kooperationstagung „Damit Armut nicht krank macht – über starke Familien zu gesunden Kindern" in Berlin.

Welchen konkreten Beitrag die Frühen Hilfen mit ihren Angeboten und Netzwerken für Familien leisten können, so dass ihre Kinder einen Weg aus der Armutsspirale herausfinden, soll auf dieser Kooperationstagung erörtert werden.

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Datenreport Frühe Hilfen. Ausgabe 2017

Der „Datenreport Frühe Hilfen. Ausgabe 2017“ präsentiert Daten, Analysen und Ausblicke aus Studien zur aktuellen Entwicklung und Ausgestaltung von Frühen Hilfen sowie den Übergängen zu intensiveren Hilfen in Deutschland. Insbesondere werden Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung der Bundesinitiative Frühe Hilfen durch das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) vorgestellt.

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Die Bewerbungsfrist für das Interessensbekundungsverfahren ist abgelaufen. Alle Bewerberinnen und Bewerber werden über eine mögliche Teilnahme am Projekt bis spätestens zum 29. Juni 2018 informiert.

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Fachtag "Geflüchtete Familien und Frühe Hilfen"

In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf veranstaltet das Nationale Zentrum Frühe Hilfen am 21.September 2018 in Frankfurt einen Fachtag zum Thema "Geflüchtete Familien und Frühe Hilfen".

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Eckpunktepapier "Stillen als Ressource nutzen im Kontext der Frühen Hilfen"

In dem vorliegenden Eckpunktepapier befasst sich die Autorin Utta Reich-Schottky mit den Möglichkeiten, inwieweit Stillen auch über die Strukturen der Frühen Hilfen gefördert werden kann. Den Impuls dazu gab ein Treffen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) mit dem Runden Tisch Stillförderung in Deutschland.

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Unter dem Motto "Gemeinsam.Gerecht.Gesund." fand am 20. und 21. März 2018 der Kongress Armut und Gesundheit an der TU Berlin statt. Gemeinsam wurden Lösungsstrategien entwickelt, aufgezeigt und diskutiert, um einen entscheidenden Beitrag zu leisten in einer dringend notwendig gewordenen neuen Debatte um gesundheitliche Ungleichheiten. Besonders in den Fokus wurde hierbei das Konzept des "Health in All Policies" gestellt.

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Qualitätsentwicklung in der Praxis unterstützen – Kommunale Qualitätsdialoge Frühe Hilfen

Das Projekt »Kommunale Qualitätsdialoge Frühe Hilfen« bietet Akteuren in den Frühen Hilfen eine neue Möglichkeit, sich fachlich begleitet mit Qualitätsentwicklung auseinanderzusetzen. Dabei handelt es sich um einen rund zweijährigen Qualitätsentwicklungsprozess, der durch eine langfristig angelegte Begleitforschung und eine partizipativ gestaltete Praxisentwicklung unterstützt wird. Das Projekt basiert auf dem Qualitätsrahmen Frühe Hilfen, der vom NZFH und dessen Beirat erarbeitet wurde.

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Frühe Hilfen und Präventiver Kinderschutz – Frühzeitige Unterstützung für Familien mit Säuglingen und Kleinkindern. Empfehlungen an die Politik zur weiteren Ausgestaltung der Frühen Hilfen vom Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) wird seit seiner Gründung von einem Beirat begleitet. Er setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der für die Frühen Hilfen besonders relevanten wissenschaftlichen Fachdisziplinen und Arbeitsfelder zusammen. Darüber hinaus sind die Bundesländer und kommunalen Spitzen vertreten. 
Seit 2007 gaben wissenschaftlich begleitete Modellprojekte Hinweise für die Gestaltung guter Praxis in den Frühen Hilfen, die stetig weiterentwickelt wurde. 2012 hat das Bundeskinderschutzgesetz die Frühen Hilfen gesetzlich verankert und in einer zeitlich befristeten Bundesinitiative festgelegt, den flächendeckenden Ausbau der Frühen Hilfen zu erproben und zu evaluieren. Auf Basis der Evaluationsergebnisse und der Praxiserfahrungen wird eine Verstetigung der Frühen Hilfen auf dem erreichten Niveau durch einen Fonds sichergestellt. Seit Oktober 2017 übernimmt eine dafür eingerichtete Bundesstiftung Frühe Hilfen in der Zuständigkeit des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) diese Aufgabe.

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Faktenblätter zur Forschung im NZFH

Die Faktenblätter stellen ausgewählte Ergebnisse verschiedener Studien und Projekte des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) – kurz und prägnant – mit Angaben zu Hintergründen, Methoden und ergänzenden Abbildungen

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Recherche zu landesrechtlichen Vorgaben und Förderprogrammen

Die Stärkung der Erziehungs- und Beziehungskompetenz von Eltern ist in den vergangenen Jahren zu einem der zentralen Ziele familienbildender und familienfördernder Maßnahmen geworden. Nicht nur die Frühen Hilfen verfolgen dieses Ziel. Auch in Kindertagesstätten, Familienzentren sowie Familienbildungsstätten werden elterliche Erziehungs- und Beziehungskompetenzen gefördert. 
Eine engere und systematische Kooperation und Vernetzung von Frühen Hilfen, Kindertagesbetreuung und Familienbildung bieten offenkundig ein großes Potenzial für die Weiterentwicklung einer bedarfsgerechten Versorgung von Familien mit Kindern unter drei Jahren. Eine gelingende Zusammenarbeit erfordert allerdings eine entsprechende fachpolitische Ausgestaltung der jeweiligen Schnittstellen in den unterschiedlichen institutionellen Kontexten.

„Materialien zu Frühen Hilfen 10. Grundlagen zur Kooperation. Recherche zu landesrechtlichen Vorgaben und Förderprogrammen“ nimmt diese Schnittstellen genauer in den Blick und gibt eine Übersicht über die landesrechtlichen Vorgaben und Förderprogamme.

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Eltern mit psychischen Erkrankungen in den Frühen Hilfen

Die Handreichung, Materialien zu Frühen Hilfen 9, bietet Grundlage und Handlungswissen für Fachkräfte der Frühen Hilfen. Die Publikation wurde von Professor Albert Lenz von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen erstellt.

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Interdisziplinäre Versorgung von Kindern psychisch kranker Eltern aus Sicht der Frühen Hilfen | Dokumentation der Fachtagung

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) veranstaltete in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Ulm am 27. Januar 2017 in Berlin eine Tagung, um Impulse zur Verbesserung der Versorgung der Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen im Kontext Früher Hilfen zu setzen. Ein zentrales Anliegen war die bessere Vernetzung von Fachkräften aus unterschiedlichen Disziplinen und Hilfesystemen. Die Grundlage zur Tagung bildete das Eckpunktepapier „Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen im Kontext der Frühen Hilfen". Es wurde vom NZFH Anfang 2016 veröffentlicht und wird von 25 Fachgesellschaften und Institutionen unterstützt.

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Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Frühen Hilfen und zur Weiterarbeit des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats

Der Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) hat das NZFH während der zweiten Förderphase begleitet und sich mit den Ergebnissen des Zwischenberichtes und der "Halbzeit"-Tagung auseinandergesetzt. In der Publikation Kompakt 6 würdigt er, dass das NZFH durch seine fachliche Unterstützung dazu beigetragen hat, dass im Rahmen der Bundesinitiative flächendeckend Netzwerkstrukturen aufgebaut und etabliert sowie wichtige Grundlagen für die übergreifende Qualitätssicherung und -entwicklung in den Frühen Hilfen gelegt werden konnten.
Im Hinblick auf die im Bundeskinderschutzgesetz verankerte dauerhafte Sicherstellung der Netzwerke Frühe Hilfen und psychosozialer Hilfen für Familien gibt der Beirat Empfehlungen für die weitere Ausrichtung der Frühen Hilfen und der Weiterarbeit des NZFH ab 2016. Dabei orientiert sich der Beirat auch an dem von ihm herausgegebenen Leitbild Frühe Hilfen.

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Impulspapier "Gesundheitsförderung und Frühe Hilfen"

Das Impulspapier ist auf der Grundlage ausführlicher Gespräche im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und im Beratenden Arbeitskreis des Kooperationsverbundes „Gesundheitliche Chancengleichheit“ entstanden. Es soll eine Grundlage für gemeinsame Diskussionen bieten, um unterschiedliche Standpunkte auszutauschen und voneinander zu lernen, damit sich Gesundheitsförderung und Frühe Hilfen gegenseitig stärken.

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Gemeinsam stark für Familien – Frühe Hilfen, Gesundheit und präventiver Kinderschutz | Dokumentation der Kooperationstagung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit & Frühe Hilfen und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen veranstalteten am 25. November von 10 bis 17 Uhr die Kooperationstagung "Gemeinsam stark für Familien – Frühe Hilfen, Gesundheit und präventiver Kinderschutz". Die Fachtagung wurde eröffnet durch die parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfamilienministerin, Frau Marks, und durch Frau Kraushaar, Abteilungsleiterin im Bundesgesundheitsministerium.

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Unter dem Motto "22 mio. junge chancen gemeinsam.gesellschaft.gerecht.gestalten." fanden vom 28. bis 30. März 2017 in Düsseldorf Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe zusammen und diskutierten die aktuelle Themen- und Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland und Europa.

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) war mit einem Präsentationsstand auf dem Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf vertreten. Den Stand (C 38) gestaltete das NZFH gemeinsam mit den Referaten Sexualaufklärung und Prävention von sexuellem Missbrauch der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

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Unter dem Motto „Gesundheit solidarisch gestalten“ fand am 16. und 17. März 2017 der 22. Kongress Armut und Gesundheit an der TU Berlin statt. Ganz bewusst distanzierte sich das Konzept der Solidarität dabei vom Trend der „Gesundheitsoptimierung“, von der „reinen Verhaltensprävention“ und von der auf das Individuum zentrierten Perspektive auf Gesundheit und ihre Förderung. Interessierte aus Praxis, Politik und Wissenschaft waren eingeladen, miteinander in den Dialog zu treten und sich untereinander zu vernetzen.

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Jahresrückblick 2016

Der Jahresrückblick gibt einen Eindruck, was auch in der dritten Förderphase seit Beginn 2016 gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren in den Frühen Hilfen weiterentwickelt wurde.

Das Jahresende gibt Anlass, allen Akteurinnen und Akteuren herzlich für die gute Zusammenarbeit zu danken.

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Bundesgesundheitsblatt Nr.10/2016 – Schwerpunktheft Frühe Hilfen

„Frühe Hilfen in Deutschland – Chancen und Herausforderungen" sind das Thema des Schwerpunktheft Nr. 10/2016 der Monatszeitschrift „Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz". Das Schwerpunktheft gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Wissensbasis.

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Qualitätsrahmen Frühe Hilfen – Impuls des NZFH-Beirats – Arbeitsversion

Für den praktischen Gebrauch im Sinne eines Arbeitsinstruments wurde zusätzlich zur Publikation „Qualitätsrahmen Frühe Hilfen“ eine Arbeitsversion erstellt.



 

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NEST Erweiterungsset erschienen

Mit dem Erweiterungsset kommen 54 neue Arbeitsblätter zum NEST-Ordner hinzu – damit begleiten sie das Elternwerden jetzt auch im dritten Lebensjahr des Kindes. Das Erweiterungsset umfasst auch die aktualisierten Versionen zum Austauschen. Ein Poster bietet eine Übersicht über nun insgesamt 265 Arbeitsblätter. Allen Fachkräften, die über den NEST-Ordner verfügen wird empfohlen, durch Bestellen des kostenlosen Erweiterungssets ihr Material zu vervollständigen.

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21. Kongress Armut und Gesundheit: Vorträge zum Themenschwerpunkt Frühe Hilfen

Unter dem Motto „Gesundheit ist gesetzt!?" fand vom 17. bis 18. März 2016 der Kongress Armut und Gesundheit an der TU Berlin statt. In insgesamt 116 Veranstaltungen diskutierten ca. 2300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu neuen Ansätzen, guter Praxis und aktuellen Entwicklungen der deutschen sowie internationalen Public Health-Landschaft. Abstracts und Vorträge zum Themenschwerpunkt Frühe Hilfen stehen hier zum Nachlesen zur Verfügung.

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Qualitätsrahmen Frühe Hilfen – Impuls des NZFH-Beirats

Der Qualitätsrahmen Frühe Hilfen versteht sich als Beitrag zu einem dialogisch und partizipativ gestalteten Qualitätsentwicklungsprozess in den Kommunen: Als Referenzmodell für die Qualität der sozialen und gesundheitlichen Angebots- und Versorgungsstrukturen in den Frühen Hilfen bietet er Orientierung. Zugleich ist mit ihm eine Einladung an die Akteure in den Frühen Hilfen verbunden, den Qualitätsrahmen als Handwerkzeug zu nutzen, sich vor Ort am Diskurs über Merkmale und Gestaltungsmöglichkeiten einer „guten“ Infrastrukturqualität Früher Hilfen zu beteiligen. 


Die Publikation wurde von der Arbeitsgruppe „Qualitätsrahmen“ des Beirats vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) erstellt und vom Beirat am 06.07.2015 als Ausgangspunkt für einen Praxisprozess zum Thema „Qualität in den Frühen Hilfen“ empfohlen.

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Eckpunktepapier "Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen im Kontext der Frühen Hilfen"

Die Publikation gibt einen Überblick über die aktuelle (Versorgungs-)Situation von Kindern, deren Eltern psychisch erkrankt sind, im Kontext der Frühen Hilfen. Beschrieben werden die Risikokonstellationen für die Kinder, die Hilfe- und Unterstützungsbedürfnisse der betroffenen Familien sowie der dringende Bedarf an interdisziplinär und systematisch gestalteten Hilfen.
Erläutert wird in diesem Zusammenhang die Bedeutung des breiten Zugangs über die beteiligten Disziplinen. Das Eckpunktepapier beinhaltet Empfehlungen zu einer besseren Vernetzung der psychiatrischen Versorgungssysteme mit den präventiven, niedrigschwelligen Angeboten der Frühen Hilfen.

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Väter im Kontext Früher Hilfen – Dokumentation des Workshops vom 17. - 18.12.2015 am DJI, München

Mittlerweile sind Frühe Hilfen bundesweit erfolgreich etabliert und ergänzen die vielfältigen Unterstützungsangebote vor Ort. Allerdings gibt es noch weiße Flecken, d.h. Themen, die aktuell nicht genügend berücksichtigt werden, wie beispielsweise die Rolle der Väter. Daher lud das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis ins Deutsche Jugendinstitut nach München, um dieses Thema bei einem Expertenworkshop gemeinsam zu bearbeiten.

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Datenreport Frühe Hilfen | Ausgabe 2015

Der Datenreport Frühe Hilfen 2015 präsentiert Daten, Analysen und Ausblicke aus überregionalen Studien zur aktuellen Entwicklung und Ausgestaltung von Frühen Hilfen in Deutschland. Unter anderem werden Ergebnisse aus der Prävalenz- und Versorgungsforschung des NZFH vorgestellt, die durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen angestoßen wurde. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Kooperation von Kinder- und Jugendhilfe mit dem Gesundheitswesen im Bereich Frühe Hilfen sowie der Schnittstelle zu den Hilfen zur Erziehung und zum intervenierenden Kinderschutz.

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Verantwortungsgemeinschaften in den Frühen Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats

Die Arbeitsgruppe (AG) „Kooperation und Vernetzung" des NZFH will mit dem vorliegenden Papier eine fachpolitische Diskussion um die Weiterentwicklung der Frühen Hilfen mit Fokus auf die sozialrechtlichen Bezugssysteme anregen.

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Jahresrückblick 2015

Der Jahresrückblick gibt Eindrücke in Bildern von Tagungen und Begegnungen, aber auch auf Dokumente, die durch das Mitwirken vieler Expertinnen und Experten erstellt werden konnten.

Das Jahresende ist ein Anlass, allen Akteurinnen und Akteuren herzlich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu danken.

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Tagungsdokumentation „Stellt die Frühe Kindheit Weichen?"

Im Rahmen der Tagung stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen aus dem In- und Ausland neueste Erkenntnisse vor, die die besondere Bedeutung der frühen Kindheit für das spätere Leben belegen.

Zudem hielt Prof. Dr. Manfred Cierpka, Ärztlicher Direktor des Instituts für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg, seine Abschiedsvorlesung zum Thema „Psychosoziale Prävention".

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Tagungsbegleiter „Stellt die frühe Kindheit Weichen?"

Im September 2015 haben das Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) zu einer Tagung zum Thema „Stellt die frühe Kindheit Weichen?“ eingeladen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen aus dem In- und Ausland stellten neueste Erkenntnisse vor, die die besondere Bedeutung der frühen Kindheit für das spätere Leben belegen. Zugleich wurden Wege zu einer Unterstützung von Eltern aufgezeigt. Die Publikation dokumentiert die meisten Vorträge kurz und prägnant und gibt Hinweise auf weiterführende Literatur.

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Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Ehrenamtlichen in den Frühen Hilfen am Beispiel der Evaluation des Projektes „Frühe Hilfen in der Caritas“

Die vorliegende Publikation der Reihe „Kompakt“ beschäftigt sich mit dem Praxisprojekt „Frühe Hilfen in der Caritas“, in dem Ehrenamtliche Angebote der Frühen Hilfen realisieren. Sie geht der Frage nach, ob Ehrenamtliche im Bereich der sekundären Prävention sinnvoll eingesetzt werden können. Die Evaluation und Forschungsergebnisse des Projektes werden vorgestellt und diskutiert.

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Aktualisiert und überarbeitet

Datenschutz bei Frühen Hilfen

Die Publikation liefert praktisches Wissen zum Thema Datenschutz für Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Bereichen Früher Hilfen. Sie wird gemeinsam vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und dem Informationszentrum Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung (IzKK) herausgegeben. In der vorliegenden Auflage sind die Veränderungen durch das 2012 in Kraft getretene Bundeskinderschutzgesetz berücksichtigt.

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„Vernetzung vertragsärztlicher Qualitätszirkel mit Frühen Hilfen“ beim Großen Präventionspreis 2015 des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet

Das vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) initiierte und geförderte Modellprojekt der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW): „Vernetzung vertragsärztlicher Qualitätszirkel mit Frühen Hilfen“ wurde beim Großen Präventionspreis 2015 der Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden Württemberg in der Kategorie „Werdende Mütter und Eltern“ ausgezeichnet. Sozialministerin Karin Altpeter überreichte am 22. Juli in Stuttgart die Urkunden an Projekte, die den Kindern des Landes ein gesundheitsförderliches Aufwachsen von Geburt an ermöglichen.

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Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) förderte seit März 2011 verschiedene Präventionsprojekte zur Vermeidung und Reduzierung von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit. Seit Juni 2015 liegen die Ergebnisse der zweiten Förderphase und der Evaluation des gesamten Förderschwerpunkts auf der Internetseite des BMG vor.

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Pädiatrischer Anhaltsbogen zur Einschätzung von psychosozialem Unterstützungsbedarf (U3-U6)

Der Pädiatrische Anhaltsbogen wurde im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen von einer Expertengruppe entwickelt und in einem umfangreichen Praxistest erprobt.

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Kindermedizin und Frühe Hilfen – Entwicklung und Evaluation des Pädiatrischen Anhaltsbogens

Für eine engere Vernetzung von Pädiatrie und Frühen Hilfen bedarf es der drei Schritte „Erkennen – Besprechen – Vermitteln“. Bezogen auf dieses Trias hat das NZFH eine Expertengruppe damit beauftragt, eine Arbeitshilfe für die Pädiatrie zu entwickeln und diese in einem umfangreichen Praxistest zu erproben. Mit dem „Pädiatrischen Anhaltsbogen“ liegt nun ein praktikables Beobachtungsraster vor, das Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte bei der Einschätzung von psychosozialen Familienbelastungen und Hilfebedarf gezielt unterstützt. In der Broschüre werden die Ergebnisse der Evaluation ausführlich dargestellt.

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Die Initiatoren der „BAG Gesundheit und Frühe Hilfen“ luden am 27. April 2015 zu einem Symposium mit dem Thema: „SGB V & VIII: Wunsch oder Vision?“ nach Frankfurt ein. Die Veranstaltung wurde vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen sowie von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V., vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen in Rheinland-Pfalz und der Crespo-Foundation unterstützt.

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Unter dem Motto "Gesundheit gemeinsam verantworten" fand vom 05. bis 06. März 2015 der 20. Kongress Armut und Gesundheit an der TU Berlin statt. Seit zwei Jahrzehnten setzt der größte deutsche Public Health-Kongress Armut und Gesundheit Akzente in der Diskussion um ungleiche Gesundheitschancen. Der Kongress ist eine Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis. Themen der Gesundheitsförderung und Prävention, insbesondere bei Menschen in sozial belasteten Lebenslagen, stehen im Fokus. Die Abstracts und Präsentationsfolien der Vorträge zum Themenschwerpunkt Frühe Hilfen stehen hier zum Nachlesen zur Verfügung.

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Jahresrückblick 2014

Der Jahresrückblick gibt einen Eindruck, was gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren in den Frühen Hilfen und mit der Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in 2014 auf den Weg gebracht wurde.

Das Jahresende gibt Anlass, allen Akteurinnen und Akteuren herzlich für die gute Zusammenarbeit zu danken.

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Gemeinsam Verantwortung tragen – Interprofessionelle Qualitätszirkel als  Instrument in den Frühen Hilfen | Dokumentation zur Tagung

Das NZFH hat in Baden-Württemberg aus Mitteln, die vom BMFSFJ für den Ausbau der Frühen Hilfen zur Verfügung gestellt wurden, ein mehrstufiges Modellprojekt gefördert, das eine tragfähige Struktur zur flächendeckenden Vernetzung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit der Kinder- und Jugendhilfe entwickelt und erprobt. Das zentrale Instrument in diesem Vernetzungsprozess waren interprofessionelle Qualitätszirkel. Auf der Tagung, die am 26.11.2014 in Berlin statt fand, wurden sowohl Ergebnisse des Modellprojekts vorgestellt als auch die Frage nach der weiteren Dissemination des Konzepts diskutiert.

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Empfehlungen zu Basiskompetenzen in den Frühen Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats

Der Beitrag der Arbeitsgruppe (AG) „Qualifizierung" des NZFH-Beirates beschreibt Basiskompetenzen in den Frühen Hilfen von Berufsgruppen, die in ihrem professionellen Kontext mit Familien und deren Kleinkindern zusammenarbeiten. Die Empfehlungen sind als Reflexionsfolie für Anbieter von Fort- und Weiterbildungen gedacht.

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Leitbild Frühe Hilfen – Beitrag des NZFH-Beirats

Das „Leitbild Frühe Hilfen“ ergänzt die im Jahr 2009 vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) mit dem wissenschaftlichen Beirat herausgegebene Begriffsbestimmung Frühe Hilfen. Der Text wurde von der Arbeitsgruppe „Leitbild", die vom Beirat eingerichtet wurde, erstellt und auf der Beiratssitzung am 02. April 2014 einstimmig verabschiedet.



 

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Handreichung Schwangerschaftsberatungsstellen in Netzwerken Frühe Hilfen

Die Handreichung soll Beraterinnen und Berater in Schwangerschaftsberatungsstellen bei ihrer Arbeit in kommunalen Netzwerken Frühe Hilfen unterstützen. Das NZFH hat die Publikation in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. erstellt.

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Das in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) von der Stiftung Pro Kind entwickelte NEST-Material für Frühe Hilfen erhält seit seiner Einführung viel Lob von den Fachkräften. Jetzt zeigt sich, dass das Material auch für den Einsatz in einem anderen Kulturkreis geeignet ist. In Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei, wurden Fachkräfte aufsuchender Hilfen mit sehr positiver Resonanz geschult. Dies erfolgte im Rahmen des Projektes „Gesund – beschützt – geborgen“ der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg und des Universitätsklinikums Heidelberg, Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie. Das NZFH hat aufgrund einer Anfrage die Materialien zur Übersetzung und zu Forschungszecken freigegeben. Dr. Andreas Eickhorst, wissenschaftlicher Referent im NZFH, steht in engem Kontakt zu diesem Forschungsprojekt und berichtet darüber.

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Empfehlungen zu Qualitätskriterien für Netzwerke Frühe Hilfen –  Beitrag des NZFH-Beirats

In der Publikation werden Qualitätskriterien für die Netzwerkarbeit im Bereich der Frühen Hilfen beschrieben. Die Beschreibung dient der Unterstützung für die Praxis der Frühen Hilfen und hat somit orientierenden Charakter. Die Empfehlungen wurden erstellt von der Arbeitsgruppe »Kooperation und Vernetzung« des Beirats vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und vom Beirat am 25.11.2013 einstimmig angenommen.

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„Gesundheit nachhaltig fördern: langfristig - ganzheitlich - gerecht“ war das Motto des 19. Kongresses Armut und Gesundheit, der am 13. und 14. März 2014 in Berlin stattfand. Es knüpfte damit an die Fragestellungen der letzten beiden Kongresse an, um diese fortzusetzen und zu ergänzen.

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NEST-Material für Fachkräfte zur Unterstützung ihrer Arbeit mit Familien

Das NEST-Material wurde speziell für die Arbeit der Fachkräfte in den Frühen Hilfen mit den Familien entwickelt. Es besteht zum einen aus Arbeitsblättern, die die Fachkräfte mit den Familien bearbeiten und die bei den Familien verbleiben. Zum anderen aus Hintergrundinformationen, die den Fachkräften den Einsatz des Materials erleichtern.

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