Erreichbarkeit und Effektivität der Angebote in den Frühen Hilfen

Daten zur Erreichbarkeit von Familien in belastenden Lebenslagen, zur Passung von Hilfebedarf und Angebot sowie zum Erzielen der angestrebten Effekte bei den Familien

Obwohl Angebote der Frühen Hilfen inzwischen flächendeckend vorgehalten und von Familien mit Hilfebedarf in Anspruch genommen werden, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die familienunterstützenden Maßnahmen auch die gewünschte Wirkung entfalten.

  • Inwieweit trägt die Inanspruchnahme von Angeboten zu einer Erweiterung der elterlichen Lebens- und Erziehungskompetenzen bei?
  • Welche Programmelemente erweisen sich bei welchen Zielgruppen hinsichtlich welcher Parameter als wirksam?
  • Wie wird der Nutzen von den Familien selbst bewertet und können sie überhaupt mit den Angeboten erreicht werden?

Diesen und weiteren Fragen geht das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) im Forschungsstrangs Erreichbarkeit und Effektivität er Angebote in den Frühen Hilfen nach.

Zusammenhang zwischen Nutzung von Angeboten Früher Hilfen und "Milieuzugehörigkeit"

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Erreichbarkeit belasteter Eltern, Zugangswege zu Angeboten Früher Hilfen und deren Nutzung

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Studie zu Aktivitäten von Gesundheitsfachkräften: Analyse ausgefüllter Dokumentationsvorlagen

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Befragung von Eltern zur Betreuung durch eine Gesundheitsfachkraft. Zufriedenheit und Bewertung

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Zufriedenheit und Nutzen der Betreuung und Unterstützung durch Gesundheitsfachkräfte

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Evaluation der Modellprojekte in den Ländern

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Weitere Forschungsstränge

Ein aus mehreren Teilstudien bestehendes Studienprogramm, das repräsentative Daten zur Prävalenz von psychosozialen Belastungen von Familien mit 0- bis 3-jährigen Kindern erhebt ("Kinder in Deutschland - KiD 0-3")

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Daten und Analysen zum strukturellen Aufbau und Ausbau der Frühen Hilfen in Deutschland

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Studien zur Kooperation zwischen Akteuren des Gesundheitswesens und der Kinder- und Jugendhilfe

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