Die Forschung im NZFH

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) trägt dazu bei, Forschungslücken im Bereich der Frühen Hilfen zu schließen und das bereits vorhandene Wissen so aufzubereiten, dass Akteure vor Ort bei ihrer Arbeit davon profitieren können.

Inwieweit gelingt es, den weiteren Ausbau der Frühen Hilfen voran zu bringen und so eine Verbesserung der Situation von belasteten Eltern und ihren Kindern zu erzielen? Welche Programmelemente haben sich bewährt? Welche Herausforderungen müssen gemeistert werden?
Diesen und weiteren Fragen geht das NZFH in vier Forschungssträngen nach: der Prävalenz- und Versorgungsforschung in den Frühen  Hilfen, der Implementierungsforschung, der Kooperations- und Schnittstellenforschung sowie der Einschätzung von  Effektivität und Nutzen der Angebote in den Frühen Hilfen.  

Auf den folgenden Seiten sind Forschungsergebnisse sowie Daten und Fakten zur Prävalenz- und Versorgungsforschung und zur Implementierungsforschung sowie ergänzende Informationen zu den anderen Forschungssträngen dargestellt.

Ein aus mehreren Teilstudien bestehendes Studienprogramm, das repräsentative Daten zur Prävalenz von psychosozialen Belastungen von Familien mit 0- bis 3-jährigen Kindern erhebt ("Kinder in Deutschland - KiD 0-3")

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Daten und Analysen zum strukturellen Aufbau und Ausbau der Frühen Hilfen in Deutschland

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Studien zur Kooperation zwischen Akteuren des Gesundheitswesens und der Kinder- und Jugendhilfe

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Daten zur Erreichbarkeit von Familien in belastenden Lebenslagen, zur Passung von Hilfebedarf und Angebot sowie zum Erzielen der angestrebten Effekte bei den Familien

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Die Faktenblätter stellen ausgewählte Ergebnisse verschiedener Studien und Projekte des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) – kurz und prägnant – mit Angaben zu Hintergründen, Methoden und ergänzenden Abbildungen

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