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Kooperations- und Schnittstellenforschung

Studien zur Kooperation zwischen Akteuren des Gesundheitswesens und der Kinder- und Jugendhilfe

Um Familien in psychosozial belastenden Lebenslagen mit passgenauen Hilfen zu versorgen, ist eine enge Kooperation zwischen Akteuren des Gesundheitswesens und der Kinder- und Jugendhilfe notwendig. Das Gesundheitswesen bietet nicht-stigmatisierende Zugänge zu fast allen (werdenden) Eltern mit jungen Kindern. In der Schwangerenvorsorge, der Geburtshilfe und in den pädiatrischen Früherkennungsuntersuchungen kann ein Unterstützungsbedarf der Familien festgestellt und ein passendes Angebot empfohlen werden. Solche Angebote zur psychosozialen Versorgung werden in der kommunalen Kinder- und Jugendhilfe vorgehalten.

Eine enge fallbezogene Kooperation zwischen Gesundheitswesen und Kinder- und Jugendhilfe ist jedoch noch nicht flächendeckend umgesetzt. Im Forschungsstrang Kooperations- und Schnittstellenforschung untersucht das NZFH, welche Modelle in Deutschland verbreitet sind, welche Strukturelemente sich im Überleitungsprozess von einem Hilfesystem ins andere bisher bewährt haben und wie Herausforderungen gemeistert werden können.

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