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Modellprojekte Frühe Hilfen in den Ländern

Um Erkenntnisse über wirksame Unterstützungsangebote zu gewinnen, hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) im Rahmen des Aktionsprogramms "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und Soziale Frühwarnsysteme" 10 Modellprojekte gefördert und verschiedene Ansätze Früher Hilfen wissenschaftlich begleitet.

Bund und Länder haben für das Aktionsprogramm des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Modellprojekte aus allen 16 Bundesländern ausgewählt, die verschiedene Ansätze frühzeitiger Unterstützungsangebote verfolgt haben. Das NZFH hat die Modellprojekte von 2007 bis 2010 wissenschaftlich begleitet. Folgende Schwerpunkte standen dabei im Fokus:

  • Zugangswege zu belasteten Familien,
  • Einsatz von Familienhebammen,
  • Kooperations- und Vernetzungsstrukturen zwischen den Akteuren und Leistungssystemen,
  • spezifische bindungsfördernde Angebote.

Eine 2010 vom NZFH veröffentlichte Broschüre stellt erste Ergebnisse zu zentralen Fragestellungen der Modellprojekte und ihrer wissenschaftlichen Begleitung zusammenfassend und projektübergreifend vor. Darüber hinaus sind weitere Publikationen mit Detailergebnissen einzelner Modellprojekte entstanden. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung bildeten eine Grundlage für die Ausarbeitung des Bundeskinderschutzgesetzes, das Anfang 2012 in Kraft getreten ist, und der darin verankerten Bundesinitiative Frühe Hilfen.

Beschreibungen der Modellprojekte sowie Untersuchungsschwerpunkte und Forschungsdesigns der wissenschaftlichen Begleitung – Auswahl per "mouse-over"

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