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Michaela Herchenhan – Vertreterin der Deutschen Gesellschaft für systemische Therapie, Beratung und Familientherapie

Kontaktdaten

Röthenäckerstrasse 8
91086 Aurachtal

Telefon: 09132 630988 | Fax: -630988
E-Mail: herchenhan.familieundsystem(at)t-online.de
www.dgsf.org

Ausbildung/Studium

  • Diplompädgogin; Erziehungswissenschaftlicher und sozialpädagogischer Schwerpunkt
  • Systemische Paar und Familientherapeutin; Systemische Supervisorin (DGSF)
  • Lehrende für Beratung, Therapie und Supervision (DGSF)
  • Europäische Familientherapeutin (EAP)

Arbeitsschwerpunkte / Forschungsschwerpunkte

  • Handlungsforschung, Evaluation von Cleartalk
  • Familienberatung / Aufsuchende Familientherapie im HzE Bereich
  • Familientherapeutische systemische Praxis (seit 1990)
  • Supervision und Coaching von Jugendamtsabteilungen (ASD)
  • Supervision für Organisationen der Kinder-und Jugendhilfe
  • Weiterbildung zur Systemischen Beratung/ Therapie und Supervision
  • Leitung des Weiterbildungsinstitutes WMC Bayern, Regionalinstitut des Wenger Mühle Centrums (seit 2000)
  • Dozentin im SIK –  Systemisch-Interkulturellen Kompetenzcentrum, dem Weiterbildungsinstitut des Lern-Planeten
  • Systemische Hilfeplangespräche – Cleartalk 
  • Coaching von Helferinnen und Helfern in Flüchtlingsinitiativen
  • Systemische Methoden- und Settingentwicklungen für besondere Kontexte in der Kinder-und Jugendhilfe (z.B. bei Kindeswohlgefährdung)

Mitgliedschaften

  • im Vorstand der DGSF (2006-2012) 
  • Empfehlungsgruppe der DGSF für systemisch orientiert arbeitende Einrichtungen 
  • Familienpolitische Sprecherin der Deutschen Gesellschaft für Therapie, Beratung und Familientherapie

Bezug zum Themenfeld Frühe Hilfen

Meine Beiträge:
Systemische Haltung und systemische Blickwinkelerweiterungen. 
Wissen über interdisziplinäre Netzwerkarbeit und Kooperation.
Wissen über die Arbeit und die Situationen mit Familien im Rahmen der HzE (z.B. Gefühle im Zwangskontext).
Wissen über Partizipationssettings – sowohl mit der Klientschaft wie auch mit professionellen Partnerinnen.
Viel Erfahrung mit Familien aus anderen Kulturen.
Viele Arbeitskooperationen mit Familienhebammen.
Spezielles Interesse, dass sprachliche Formulierungen entwicklungsfördernd und inkludierend gestaltet werden und dabei sowohl klare Positionierung wie auch hohe Flexibilität zum Ausdruck bringen.

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