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Dr. rer. medic. Wilfried Kunstmann – Vertreter der Bundesärztekammer

Kontaktdaten

Bundesärztekammer
Dezernat 1 Versorgung und Bevölkerungsmedizin
Herbert-Lewin-Platz 1
10623 Berlin

Telefon: 030 400 456 -413 | Fax:  -378
E-Mail: dezernat1(at)baek.de
www.bundesaerztekammer.de

Ausbildung / Studium

  • Staatsexamen für Sozialwissenschaften und Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum (1980)
  • Diplom der Sozialarbeit an der Fachhochschule Dortmund (1985)   
  • Sozialarbeiter in der Zentralen Beratungsstelle für alleinstehende Wohnungslose des Diakonischen Werkes Dortmund (1985-1990)    
  • Fulbright-Stipendiat in den USA, Aufbau und Leitung eines ambulanten medizinischen Zentrums für Wohnungslose in Cleveland / Ohio im Rahmen des Programms Health Care for the Homeless (1987/1988)
  • Leiter des Bereichs für Sozial- und Allgemeinmedizin der Universität Witten / Herdecke, Aufbau eines allgemeinmedizinischen Lehrpraxen-Programms (1990-2002)
  • Promotion zum Dr. rerum medicinalium an der Universität Witten / Herdecke (2000)

Arbeitsschwerpunkte / Forschungsschwerpunkte

  • Ärztliche Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Legale und illegale Suchtstoffe, Richtlinien der Bundesärztekammer zur substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger
  • Studien zur Gesundheit und gesundheitlichen Versorgung Wohnungsloser

Aktuell (z.B. Funktion, Tätigkeitsschwerpunkte, Forschungsschwerpunkte o. ä.)

  • seit Frühjahr 2002 Bereichsleiter der Bundesärztekammer für die Themenfelder Gesundheitsförderung und Prävention, legale und illegale Drogen. Geschäftsführung des Ausschusses „Prävention und Bevölkerungsmedizin“ sowie der Arbeitsgruppen „Gesundheitsförderung/Prävention“ und „Sucht und Drogen“ der Bundesärztekammer

Bezug zum Themenfeld Frühe Hilfen

"Die Mitgliedschaft im Beirat Frühe Hilfen ist aus Sicht der Bundesärztekammer wichtig, weil Ärzte zentrale Ansprechpartner für werdende Mütter und junge Familien sind und enge Kooperationen zwischen ärztlichen und sozialen Versorgungsbereichen aufgrund der heute vorherrschenden gesundheitlichen Belastungen immer wichtiger werden.“

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