Unverzichtbar im Netzwerk

Claudia Sundermeyer, Fachbereich Jugend, Familie, Senioren und Soziales, Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen im Werra-Meißner-Kreis, berichtet:

Die Beratungsstelle für Schwangerschaft, Familie und Sexualität der AWO war von Beginn an im regionalen Netzwerk Frühe Hilfen engagiert: 2006 wurde im Werra-Meißner-Kreis unter dem Dach des Bündnisses für Familie eine Arbeitsgruppe »Frühe Hilfen für Familien« gegründet, die sich im Rahmen der Bundesinitiative zum heutigen Netzwerk Frühe Hilfen weiterentwickelte. Damals wurden erste Projekte und Angebote Früher Hilfen auf den Weg gebracht, wie z.B. die Willkommenspakete für alle Eltern von Neugeborenen oder die Broschüre "Frühe Hilfen für Familien im Werra-Meißner-Kreis". Hier wie auch bei der Entwicklung weiterer Projekte, bei Veranstaltungen des Netzwerks oder der Organisation von Fachtagungen und Fortbildungen, ist die Beratungsstelle aktiv.

Eine intensive Zusammenarbeit gibt es mit den im Landkreis tätigen Familienhebammen und Familien-Kinderkranken- schwestern. Insbesondere bei der Vermittlung der Familien in diese Unterstützungsangebote oder im Zuge der Beantragung von Mitteln aus der Bundesstiftung Mutter und Kind ist die Schwangerschaftsberatung wichtiger Akteur. Regelmäßig gibt es innerhalb des Netzwerks einen fachlichen Austausch zu aktuellen Themen der Frühen Hilfen; hier hat die Mitarbeiterin der Beratungsstelle z.B. das Netzwerk umfassend zum Thema "vertrauliche Geburt" informiert. Das sind einige der Gründe, weshalb die Schwangerschaftsberatung ein unverzichtbarer Teil unseres Netzwerks Frühe Hilfen ist.


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