Bundesfamilienministerin Franziska Giffey stellt die Bundesstiftung Frühe Hilfen vor

Auf einer Veranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bund, Ländern und Kommunen stellte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey am Freitag, 22. Juni im Vivantes Klinikum in Berlin-Neukölln die dauerhafte Unterstützung durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen vor. Mit 51 Millionen Euro fördert die Stiftung jährlich Netzwerke Frühe Hilfen und die psychosoziale Unterstützung von Familien.

  • Ein Linienbus in Berlin wirbt für Angebote der Frühen Hilfen. Familienministerin Dr. Franziska Giffey schickte ihn mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bund, Ländern und Kommunen sowie dem Vivantes Klinikum auf die Strecke. (Foto: NZFH/E. Klinkebiel)

  • Der Bus startet. (Foto: BMFSFJ/Thomas Imo)

  • Der Bus macht auch auf die Gefahren des Babyschüttelns aufmerksam. (Foto: NZFH/E. Klinkebiel)

  • Familienministerin Franziska Giffey im Gespräch mit Babylotsin Juliane Wittekop am Vivantes Klinikum in Berlin und einer Mutter, die das Angebot genutzt hat. (Foto: BMFSFJ/Thomas Imo)

  • 51 Millionen stellt die Bundesstiftung jährlich zur Verfügung. Es freuen sich Babylotsin Juliane Wittekop, eine Mutter mit ihrem Kind, Familienministerin Dr. Franzsika Giffey, Senatorin Dilek Kolat und Babylotsin Jasmin Lösche. (Foto: BMFSFJ/Thomas Imo)

  • "Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, dass es jedes Kind packt", sagt Franziska Giffey bei der Vorstellung der Arbeit der Bundesstiftung Frühe Hilfen im Vivantes Klinikum Berlin. (Foto: NZFH/E. Klinkebiel)

  • Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) freut sich, dass das Nationale Zentrum Frühe Hilfen in der BZgA, in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI), die Bundesstiftung weiter unterstützen wird. (Foto: NZFH/E. Klinkebiel)

  • Kirsten Birth, Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen im Landkreis Celle, Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA und Babylotsin Juliane Wittekop berichten von ihren Erfahrungen. (Foto: NZFH/E. Klinkebiel)

  • Dr. Heidrun Thaiss hört interessiert zu, als die Babylotsinnen Jasmin Lösche und Juliane Wittekop von ihrer Arbeit für Familien berichten. (Foto: NZFH/E. Klinkebiel)

  • Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen sind Akteure im Feld der Frühen Hilfen mit dem Ziel, Familien von Anfang an Unterstützung zu bieten. (Foto: NZFH/E. Klinkebiel)

In einem Fachgespräch mit Chefarzt Prof. Dr. Rainer Rossi, der Senatorin für Gesundheit Pflege und Gleichstellung in Berlin, Dilek Kolat, der Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, dem Bezirksbürgermeister Martin Hikel, sowie der Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen Kirsten Birth aus dem Landkreis Celle und den Babylotsinnen im Vivantes Klinikum Jasmin Lösche und Juliane Wittekop betonte die Ministerin die Bedeutung der Frühen Hilfen.

Zuvor hatte sie sich in einem persönlichen Gespräch mit den Babylotsinnen und einer Familie über die konkreten Unterstützungsangebote vor Ort informiert. Ihr Resümee: "All das ist gut investiertes Geld in die Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Familien. Ich will, dass es jedes Kind packt!" Dafür sei ein gewaltfreies und gesundes Aufwachsen Grundvoraussetzung.

Für das laufende Jahr stellt das Bundesfamilienministerium zusätzlich eine Million Euro für die Fortsetzung der Kampagne zur Prävention von Schütteltrauma zur Verfügung. Franziska Giffey dankte den Partnerinnen und Partnern im Bündnis gegen Schütteltrauma für die Unterstützung bei der Kampagne des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen. "Nur durch dieses gute Bündnis können wir viele junge Familien erreichen und über die Gefahren des Schüttelns informieren."

Ab sofort fährt in Berlin ein Bus der Linie M29 mit den Motiven des NZFH zur Elternansprache und zur Aufklärung von Schütteltrauma.

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