Publikationen
Kindesvernachlässigung – verstehen, erkennen, helfen

Autorin/Autor:
Beate Galm, Katja Hees, Heinz KindlerVerlag:
Reinhardt VerlagErscheinungsjahr:
2010ISBN:
978-3-497-02066-9Preis:
€ 16,90Weitere Informationen, Bestellung, Herunterladen:
Im Online-Angebot des Verlags Reinhardt finden sich weitere Informationen zur Publikation sowie eine Leseprobe. Außerdem kann das Buch hier bestellt werden. (Recherchedatum: 01.06.2010)
Inhalt
Wie kommt es zu Vernachlässigung? Wie schätzt man als Fachkraft die Gefahr für das Kind richtig ein? Unter welchen Folgen leiden die Kinder bei Vernachlässigung – oft ein Leben lang? Wie schauen die Familien aus, in denen vernachlässigte Kinder leben? Wie geht man mit den oft hochbelasteten Familien um? Welche frühen Hilfen bieten sich an? Auf 171 Seiten finden sich Antworten auf diese Fragen. Anhand von Fallbeispielen wird ein Eindruck vermittelt, wie sich Vernachlässigung in der Praxis zeigt.
Inhalte im Überblick
- Vernachlässigung: ein gesellschaftliches Problem?
- Wie äußert sich Vernachlässigung?
- Wenn kindliche Bedürfnisse missachtet werden: Formen der Vernachlässigung
- Verbreitung und Folgen von Vernachlässigung
- Kind, Eltern, Familie: Merkmale im Falle einer Vernachlässigung
- Wie kann Vernachlässigung eingeschätzt werden?
- Risiken erkennen, Ressourcen wahrnehmen
- Im Falle eines Verdachts: Gefährdungen einschätzen
- Wie kann Hilfe aussehen?
- Der Beginn ist entscheidend: den Kontakt zur Familie aufbauen
- Qualitätsmerkmale von Hilfearrangements
- Je früher, desto besser: Frühe Hilfen
Autoreninformation
Die Psychologin Beate Galm arbeitet als Wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut e. V. (DJI), Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung (IzKK), und ist Lehrbeauftragte der Katholischen Stiftungs-FH München.
Die Diplom-Kulturwirtin Katja Hees arbeitet als freie Journalistin in München. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen auch die Themen des Kinder- und Jugendschutzes.
Dr. Dipl.-Psych. Heinz Kindler ist Wissenschaftlicher Referent am DJI, Schwerpunkt Kindeswohlgefährdung, Mitarbeiter im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH).



