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Mit der steigenden Zahl der Angebote zur Prävention und Gesundheitsförderung gewinnen zunehmend auch Kriterien und Beispiele guter Praxis sowie Qualitätsentwicklung an Bedeutung. In der nun vorliegenden Neuauflage des Fachheftes „Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung sozial Benachteiligter“ werden insgesamt 98 Beispiele für die Umsetzung dieser Kriterien vorgestellt.
Erstmals sind die Good-Practice-Projekte, -Programme und –Netzwerkstrukturen nach Handlungsfeldern sortiert, so dass die Akteure in diesen Handlungsfeldern schnell genau die Beispiele finden, die sie suchen. Ein kommentiertes Literaturverzeichnis, Hinweise auf Ressourcen im Internet, ein Glossar mit Definitionen wichtiger Fachbegriffe sowie drei Schlagwortverzeichnisse komplettieren die Publikation.
Der bundesweite Kooperationsverbund wurde 2001 von der BZgA initiiert und wird zurzeit getragen aus einer Zusammenarbeit zwischen BZgA, allen Landesvereinigungen für Gesundheit, der Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung, dem BKK-Bundesverband und den Ersatzkassen VdAK/AEV. Der Kooperation gehören alle Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen, weitere Krankenkassen, Bundesverbände der Ärzteschaft, fünf Wohlfahrtsverbände und drei Länderministerien an. Insgesamt sind 53 Partnerorganisationen im Kooperationsverbund vertreten. Die Arbeit des Kooperationsverbundes wird begleitet durch einen Arbeitskreis aus nationalen und internationalen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie Akteurinnen und Akteuren aus dem Gesundheitsförderungs- und Wohlfahrtsbereich.
Weitere Informationen
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Praxisdatenbank "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten"
Für die Suche in dieser Datenbank der BZgA kann zwischen gezielter Recherche nach Namen, Handlungsfeld, Ort, Zielgruppe und Setting (Umfeld) sowie Listendarstellungen und Volltext-Suche gewählt werden. (Recherchedatum: 22.06.2010)



