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Early Prevention - Frühe Prävention. Erfahrungen und Strategien aus 12 Ländern

Early Prevention
Die Publikation wurde von der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention in Kooperation mit dem Informationszentrum Kindesmisshandlung/ Kindesvernachlässigung (IzKK) herausgegeben. Unter dem Gesichtspunkt der frühen Prävention wird sowohl Gewalt gegen Kinder und Jugendliche als auch Gewalt ausgehend von Kindern und Jugendlichen untersucht. Dabei werden Erfahrungen des nicht-europäischen Auslandes miteinbezogen.
 
 

So lässt sich der Blick erweitern auf bisher eher unbekannte Entwicklungen im asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen Kulturraum jenseits der "Early-Prevention-Entwicklungen" in den europäischen Ländern.

Die Debatte um Gewalt und Kriminalität in Verbindung mit "Early Prevention" ist in Deutschland noch relativ jung. Durch diesen Fokus wird der Blick auf Maßnahmen und Angebote gerichtet, die in erster Linie das Ziel verfolgen, die Lebensbedingungen von Kindern, Familien und Nachbarschaften zu verbessern.

Gewalt von Kindern und Jugendlichen hat nationalen wie internationalen Studien zufolge ihre Wurzeln im frühen Erleben von Gewalt. Damit lag es nahe, in einer Kooperation der beiden Projekte Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention und dem Informationszentrum Kindesmisshandlung/ Kindesvernachlässigung beim DJI diesen Aspekt genauer zu betrachten.

Die Publikation bietet einen Blick auf die unterschiedlichen Ansätze zur Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen in den Ländern Brasilien, Chile, China, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Italien, Japan, Niederlande, Südafrika, Türkei und Ungarn.

 

Details zur Publikation

Early Prevention - Frühe Prävention. Erfahrungen und Strategien aus 12 Ländern Deutsches Jugendinstitut München (DJI), Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention und Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung (Hrsg.), Deutsches Jugendinstitut (Verlag), München, 2007