Bilder von der ÜberRegionalen NetzwerkeKonferenz in Fulda am 26.11.2012

Fuldas Oberbürgermeister Gerhard Möller begrüßt die 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Stadtschloss und wirbt für eine selbstbewusste Umsetzung der Frühen Hilfen.

Die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Gesundheitswesen dient dazu, dass Frühe Hilfen bei den Familien ankommen, erläutert die Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen, Mechthild Paul.

Elke Malburg vom Hessischen Sozialministerium macht deutlich, dass es für die Flächenlandkreise aufgrund der weitern Entfernungen eine Herausforderung ist, die Kinder zu erreichen.

Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe von der Universität Gießen: "Frühe Hilfen sind eine lohnende Zukunftsinvestition sowohl für die betroffenen Kinder als auch für die Gesellschaft insgesamt".

Rückfragen aus dem Plenum beschäftigten mit dem Spannungsfeld zwischen Bedarf und Bedarfsdeckung, den vorhandenen Ressourcen und dem Einsatz der Fachkräfte.

In prächtigem Ambiente fanden Workshops zu verschiedenen Themen der Frühen Hilfen statt.

"Die Chancen des Ehrenamtes liegen in der Begrenzung". Zu diesem Ergebnis kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Workshop 6 nach engagiertem Erfahrungsaustausch.

Ergebnissicherung: Auf Postern wurden die Thesen und Erkenntnisse festgehalten.

Die begleitende Projektmesse und das Stehcafé boten …

… in den Pausen Gelegenheit zum Fachgespräch.

Viel Interesse fanden die Informationsmaterialien des NZFH.

Mechthild Paul und Elke Malburg vor dem Präsentationsstand des Hessischen Sozialministeriums.