Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen startete in Potsdam

Dokumentation der Tagung vom 21. April 2015

Um den fachlichen Qualitätsdiskurs in und zwischen Kommunen zu unterstützen, startete das Nationale Zentrum Frühe Hilfen am 21. April 2015 in Potsdam eine neue Konferenzreihe zur Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination mit dem Thema: "Netze weben - Brücken bauen, Multiprofessionelle Kooperations- und Versorgungsstrukturen in den Frühen Hilfen". 140 Verantwortliche aus 46 Kommunen und Landkreisen Deutschlands, Leitungskräfte aus Jugendämtern und Gesundheitsämtern sowie Netzwerkkoordinierende Frühe Hilfen tauschten sich über kommunale Strategien und Perspektiven in den Frühen Hilfen aus. Die nächste Konferenz der Reihe fand am 21. Mai in Frankfurt am Main statt.

Impressionen von der Konferenz in Potsdam

  • Mechthild Paul, Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen begrüßt die 140 Konferenzteilnehmenden in Potsdam
  • Impulsgeber Dr. Andreas Eickhorst stellte Ergebnisse der Elternbefragungen vor, die das NZFH im Rahmen von Pilotstudien in zwei deutschen Großstädten gewonnen hat
  • Anhand der Tagungsunterlagen verfolgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Vorträge
  • Impulsgeber Prof. Dr. Marcus Siebolds: „Kassenärztliche Vereinigungen und Jugendhilfe sitzen in einem Boot. Sie müssen die Versorgung sicherstellen“
  • Große Aufmerksamkeit brachten die Zuhörerinnen und Zuhörer den Impulsreferaten entgegen
  • Impulsgeber Prof. Dr. Reinhold Schone: „Netzwerkkoordinatoren sind Planungspersonen. Sie müssen die Infrastruktur in den Kommunen entwickeln“
  • Viel Interesse zeigten die Zuhörerinnen und Zuhörer an den Impulsreferaten
  • In Fishbowls diskutierten Netzwerkkoordinierende und Leitungskräfte aus Jugendämtern und Gesundheitsämtern über die Erkenntnisse aus den Impulsreferaten
  • Drei Teilnehmerinnen in konzentriertem Austausch
  • Jugendamtsleiter Thomas Sprengelmann aus Emden diskutiert im Fishbowl mit Wissenschaftler Prof. Dr. Reinhold Schone
  • Vertieft und konzentriert wurden die Anliegen im Fishbowl diskutiert
  • Großen Anklang finden die Publikationen des NZFH
  • Impulsgeber und Moderatoren der drei Fishbowls präsentieren die Ergebnisse des Austauschs
  • Melanie Mengel, NZFH, stellt an einer Themeninsel den aktuellen Stand der Kommunalentwicklung und zu den Herausforderungen für Koordinierungsfachkräfte dar
  • Iris Söhngen beschreibt an einer Themeninsel, wie in der Stadt Heidelberg die Kooperation zwischen Gesundheitswesen und Kinder- und Jugendhilfe in den Frühen Hilfen gelingt
  • Auf vier Plakatwänden wurde die Konferenz in Potsdam von Konferenzmaler Benjamin Felis dokumentiert

Seit dem Start der Bundesinitiative Frühe Hilfen in 2012 ist der Auf- und Ausbau von Netzwerken Frühe Hilfen weit vorangeschritten. In 97,7 Prozent der Jugendamtsbezirke in Deutschland gibt es inzwischen ein solches Netzwerk. Den Netzwerkkoordinierenden kommt darin eine zentrale Rolle zu. Sie übernehmen vielfältige und anspruchsvolle Aufgaben: von übergreifender konzeptioneller Arbeit, über die Betreuung von Gremien, die Aufbereitung von Informationen für Familien und Fachkräfte, die Abstimmung mit Planungsstellen bis hin zur Fallvermittlung und Fallberatung. "Mit dieser Konferenzreihe möchten wir Sie unterstützen, indem wir Ihnen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse präsentieren und Impulse für Ihre Arbeit geben", sagte Mechthild Paul. Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) bei der Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. "Wir bieten Ihnen eine Diskussionsplattform, auf der Sie sich in verschiedenen Formaten und zu unterschiedlichen Themen mit Kolleginnen und Kollegen, aber auch mit Leitungskräften aus der Jugendhilfe und dem Gesundheitswesen austauschen können. Sie können die Aufgaben und kommunale Umsetzungsstrategien gemeinsam reflektieren und anhand guter kommunaler Praxisbeispiele voneinander lernen".

Impulsvorträge

Impulse für den Austausch kamen von Dr. Andreas Eickhorst, Wissenschaftlicher Referent im NZFH am Deutschen Jugendinstitut (DJI), Prof. Dr. Reinhold Schone von der Fachhochschule Münster und Prof. Dr. med. Marcus Siebolds von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen.

Impulsvortrag I: Was wissen wir über die Bedarfe der Familien im Rahmen der Frühen Hilfen?

Impulsgeber Dr. Andreas Eickhorst stellte erste Einblicke in Ergebnisse der Elternbefragung vor, die das NZFH im Rahmen von Pilotstudien in zwei deutschen Großstädten gewonnen hat. In den Pilotstudien Kid 0-3 des NZFH, welche auch Daten und Erkenntnisse aus der KiföG-Studie berücksichtigen, wurde von 2012 bis 2014 in zwei deutschen Großstädten der Zugang zu Familien pilothaft erprobt. Des Weiteren gehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des NZFH der Frage nach, welche Belastungsfaktoren sich in Familien zeigen und welche familiären Unterstützungsbedarfe im Rahmen der Frühen Hilfen bestehen. Hier zeigte sich, dass besonders das Merkmal Bildung mit verschiedenen objektiven familiären Belastungssituationen und der Inanspruchnahme Früher Hilfen korreliert. 

Fishbowl-Diskussion 1: Was wissen wir über die Bedarfe der Familien im Rahmen der Frühen Hilfen?

Zentrales Diskussionsthema im Anschluss an den Impulsvortrag von Dr. Eickhorst war die Frage nach der Erreichbarkeit von Familien: Wie kann dort geholfen werden, wo es nötig ist? Wie erreicht man Familien, die noch nicht von den Angeboten der Frühen Hilfen wissen oder profitieren? Wie ist die Wirksamkeit der Angebote aus Sicht der Familien, die die Hilfe in Anspruch nehmen? Wie geht man mit Familien um, die nicht bereit sind, Hilfe anzunehmen, bzw. bei sich selbst keine Bedarfe sehen, obwohl Fachkräfte dies anders einschätzen?
Als möglicher Ansatz für eine Verbesserung der Erreichbarkeit von Familien wurde die Möglichkeit diskutiert, Hilfen so zu gestalten, dass Eltern positive Erfahrungen sammeln können. Dadurch würden Eltern auch als Multiplikatoren fungieren und ihre Erfahrungen an andere Eltern weitervermitteln. Präventive Angebote sollten daher einen möglichst partizipativen Charakter haben und eine Hilfe zur Selbsthilfe sein. Bei der Erreichbarkeit von Familien spiele außerdem die Art und Weise der Ansprache durch die Fachkräfte eine wichtige Rolle. Es bestand Einigkeit unter den Diskutierenden darüber, dass es bei der Ansprache von Eltern Einfühlsamkeit und einer wertschätzenden, partizipativen Haltung bedarf. Daneben wurden Möglichkeiten zur Ausweitung von Angeboten Früher Hilfen durch den Einsatz ehrenamtlich Engagierter diskutiert. Dieser kann im Kontext Früher Hilfen ein ergänzendes, hilfreiches und niedrigschwelliges Angebot sein. Eine entsprechende Vorbereitung und Begleitung der ehrenamtlich Tätigen sei aber unerlässlich. Offen blieb die Frage, woran der Erfolg der Netzwerkarbeit genau gemessen werden könne. Hier gebe es zahlreiche Aspekte. Die Beteiligten stimmten überein, dass nur eine langfristige Studie eine Antwort auf diese Frage geben könne.

Lessons learned
Bedarfe der Familien
Die Diskussion zu den Bedarfen von Familien im Kontext Früher Hilfen widmete sich im Schwerpunkt der Frage nach der Erreichbarkeit von Familien in verschiedenen Lebenslagen. Die Übersetzung der Bedürfnisse von Familien und ihren Kindern in Bedarfe und die daraus resultierende Entwicklung bzw. Vernetzung von passgenauen Angeboten wurde als eine der großen Heraus­forderungen in der Kinder- und Jugendhilfe - und damit auch in den Frühen Hilfen - beschrieben. Grundlegende Voraussetzung ist, dass die (vernetzten) Angebote auch bei den Familien ankommen. Die nunmehr vorliegenden Erkenntnisse liefern wichtige Hinweise, um in Zukunft den Bedarfen von Familien noch besser mit passgenauen familienunterstützenden Angeboten begegnen zu können. Über die daraus folgenden, konkreten Wirkungen der Frühen Hilfen besteht weiterhin Forschungsbedarf.

Impulsvortrag II: Zwischen den Systemen: Vom Runden Tisch Frühe Hilfen zur integrierten Versorgung

Prof. Dr. med. Marcus Siebolds stellte in seinem Vortrag Wege der konstruktiven Zusammenarbeit von Ärztinnen und Ärzten mit Fach­kräften der Kinder- und Jugendhilfe vor. Durch die Zusammenarbeit von Kassen­ärztliche Vereinigungen (KVen) und den Jugendämtern könne der jeweilige Versorgungsauftrag zukünftig wirkungsvoller umgesetzt werden. Das Instrument des "Runden Tisches" zur Stärkung der interdisziplinären Kooperation und Vernetzung und zum Abbau von Vorurteilen ist inzwischen in der Kinder- und Jugendhilfe wie auch im Gesundheitswesen weit verbreitet. Wichtig ist jedoch, von der unverbindlichen Zusammen­arbeit zur verbindlichen Kooperation zu kommen. Ein vielversprechender Weg dahin sind Qualitätszirkel. Sie gehören zu den Satzungsaufgaben der KVen und stellen somit ein etabliertes Instrument dar. In Zusammenarbeit mit der KV Baden-Württemberg hat das NZFH bereits 2010 ein Modellprojekt initiiert, das in dem Bundesland inzwischen zu einem weitreichenden Angebot von interdisziplinären Qualitätszirkel geführt hat, bestehend aus der niedergelassenen Ärzteschaft und Vertretungen der Jugendhilfe. In den Qualitätszirkeln finden anonymisierte Fallbesprechungen statt. Ziele sind unter anderem am Fall zu lernen, ein vertieftes familiendynamisches Fallverständnis zu entwickeln sowie Präventionsstrategien zu planen.

Fishbowl-Diskussion 2: Zwischen den Systemen: Vom Runden Tisch Frühe Hilfen zur integrierten Versorgung

Im Vordergrund der Diskussion stand zunächst die Frage, wie trotz unterschiedlicher Finanzierungssysteme und Funktionsweisen der Systeme die Zusammenarbeit von Akteuren der Frühen Hilfen mit Krankenkassen und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten verbessert und ausgebaut werden kann. Auch die Frage, wie bereits bestehende Qualitätszirkel mit Akteuren der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens dazu beitragen können, integrierte Versorgung voranzutreiben, war für die Teilnehmenden interessant.
Anhand eingebrachter kommunaler Beispiele wurde deutlich, dass zunächst ein großer gegenseitiger Informations­bedarf über die jeweiligen unterschiedlichen Handlungs­logiken besteht: Wie werden Qualitätszirkel am besten moderiert und begleitet? Was sind Voraussetzungen für eine gelingende, zielführende Kooperation der Kinder- und Jugendhilfe mit dem Gesundheitswesen? Und was kann die Zusammenarbeit auf Augenhöhe befördern? Als weiteres strukturelles Problem wurde das geltende Vergütungssystem der Vertragsärzte diskutiert, das Kooperationsbemühungen im Feld der Frühen Hilfen nicht honoriert.
Als ein weiterer Punkt wurde besprochen, dass in den bestehenden Kooperationsstrukturen und Qualitätszirkeln methodisch und fachlich höchst unterschiedlich gearbeitet wird. In diesem multi­perspektivischen Austausch alltäglicher Praxiserfahrung medizinischer Fachkräfte mit Mitarbeitenden des Jugendamtes zeige sich das große Potenzial des Ansatzes, z.B. um das gegenseitige Professionsverständnis zu befördern oder um die Qualität von präventiven familienunterstützenden Angeboten und Hilfeleistungen zu verbessern.

Lessons learned
Integrierte Versorgung
Jugendhilfe und Gesundheitswesen folgen höchst unterschiedlichen Handlungslogiken und Finanzierungsmodellen. Beide eint aber das Interesse, Familien eine bestmögliche Unterstützung zu Teil werden zu lassen. Zu diesem Zweck ist es unabdingbar, in den Frühen Hilfen praxisnah und strukturell zu kooperieren. Dazu ist es notwendig, die jeweils andere fachliche Perspektive zu verstehen, sie aufeinander zu beziehen und ein gemeinsames Verständnis Früher Hilfen zu entwickeln. Dies gelingt bereits in vielen Kooperationen. Ein gemeinsames Ziel könnte langfristig sein, finanzierte und strukturell abgesicherte Überweisungskontexte zwischen beiden Systemen zu etablieren.

Impulsvortrag III: Frühe Hilfen als kommunale Planungsaufgabe

Prof. Dr. Schone thematisierte in seinem Impulsvortrag, dass Netzwerkkoordinierende als Sozialplanende zu verstehen und vor die anspruchsvolle Aufgabe gestellt seien, die Infrastruktur in den Kommunen zu entwickeln.
Diese Erkenntnis erläuterte Prof. Dr. Schone in drei Schritten. Im ersten Schritt stellte er sein Verständnis Früher Hilfen als Infrastrukturleistung dar. Netzwerke sind ein Instrument, mit dem kinder- und familienbezogene Leistungen systematisch, innovativ und zukunftsgerichtet entwickelt und ausgestaltet werden sollen. Diese haben das Ziel, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien zu erhalten oder zu schaffen sowie ein qualitativ und quantitativ bedarfsgerechtes und interdisziplinär aufeinander abgestimmtes Förder- und Unterstützungsangebot rechtzeitig und ausreichend bereitzustellen. Im zweiten Schritt zeigte er auf, dass Jugendhilfeplanung kein technokratisches Instrument ist, sondern ein Instrument zur Gestaltung kommunikativer, diskursiver Prozesse der Willensbildung und Entscheidungsvorbereitung über das, was an Unterstützungsleistung erforderlich, geeignet, rechtzeitig und ausreichend anzusehen ist. In Schritt drei erläuterte er schließlich Eckpunkte einer Planungskonzeption Früher Hilfen. Eine zentrale Botschaft von Prof. Schone ist, dass die politisch zu lösenden Probleme klar an die Politik transportiert werden müssen, damit diese daraus ein Mandat ableiten. Denn die Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren brauchen einen klaren Planungsauftrag.

Fishbowl-Diskussion 3: Frühe Hilfen als kommunale Planungsaufgabe

In der Diskussion zum Impulsvortrag von Prof. Dr. Schone wurde zunächst problematisiert, dass Netzwerkkoordinierende oft nicht in Planungsprozesse eingebunden werden und dass zu viele Netzwerke in den kommunalen Strukturen zu koordinieren seien. Dies wurde u.a. auch anhand der aktuellen Flüchtlingsproblematik diskutiert. Im Raum stand deshalb die Frage nach einer sinnvollen Strukturierung und Organisation. Diese benötige auch eine politisch abgestimmte Planungskonzeption. Dazu gehörten: Einholen eines Auftrags durch die kommunalpolitisch Verantwortlichen, Bestandsaufnahme, Bedarfsermittlung, Konzeption, Prüfung auf Umsetzbarkeit hinsichtlich vorhandener Ressourcen, Identifikation von Handlungs­bedarfen sowie eine Rückmeldung der Ergebnisse an die politisch Verantwortlichen. Netzwerkkoordinierende seien, so Prof. Schone, planerisch Verantwortliche für den Bereich der Frühen Hilfen und müssten deshalb mit der Jugendhilfeplanung kooperieren und umgekehrt.
Ausführlich thematisiert wurde die Entstehungsgeschichte der Netzwerke Frühe Hilfen sowie der Begriff der Prävention. Frühe Hilfen sollten hier besonders als Förderangebot, ganz im Sinne des englischen Begriffs des "early support", verstanden werden. Frühe Hilfen aus einer Förderperspektive heraus zu verstehen, habe eine andere Haltung zur Konsequenz: Familien werden dann nicht als "Klientenfamilien" gesehen, sondern als Ratsuchende, die zunächst Informationen benötigen, um ihren Alltag bewältigen zu können. Intensiv beleuchtet wurden darüber hinaus verschiedene Beispiele der strukturellen Anbindung von Netzwerkkoordinierenden und die Bedeutung dieser Anbindung für das jeweilige Aufgabenspektrum.

Lessons learned
Frühe Hilfen und ihre Angebote sind Bestandteil und Aufgabe kommunaler Infrastrukturplanung. Netzwerkkoordinierende Frühe Hilfen und Jugend­hilfeplanende sollten deshalb mit einem politischen Auftrag ausgestattet, gemeinsam planerisch aktiv werden. Die gute langjährige, erfolgreiche fachliche Praxis der Jugendhilfeplanung und ihre Instrumente können dabei für ein kommunales, integriertes Steuerungsmodell genutzt werden.

Themeninseln

An 13 Themeninseln konnten sich die Konferenzteilnehmenden über gelungene kommunale Praxis im Feld Früher Hilfen informieren und gemeinsam Herausforderungen interdisziplinärer Netzwerkarbeit reflektieren. Die Praxisbeispiele wurden anhand von Plakaten und Präsentationen anschaulich präsentiert. 

Hier finden Sie eine Übersicht der Themeninseln

Reflexion und Vernetzung

Vor dem Ende der Konferenz konnten sich die Beteiligten zu ihren gesammelten Erfahrungen und neuen Erkenntnissen in einer offenen Diskussionsrunde austauschen.  

Die Teilnehmenden meldeten zurück, dass sie neue Impulse für die Zusammenarbeit in den Frühen Hilfen erhalten haben. Auch berichteten viele der anwesenden  Akteurinnen und Akteure, dass sie diese Impulse in ihre jeweilige Kommune transportieren möchten.

Konferenzmaler

Begleitet wurde der Konferenztag durch einen Konferenzmaler, der den Prozess in einem Bild festgehalten hat.

Zum Bild des Konferenzmalers