Tina Cappelmann – Vertreterin der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

Kontaktdaten

Tina Cappelmann

Ausbildung / Studium

  • Studium der Sonderpädagogik  an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Diplom-Pädagogin)
  • Postgradualer Master-Fernstudiengang Sozialmanagement an der Paritätischen Akademie Berlin/Alice Salomon Hochschule Berlin (Master of Arts Sozialmanagement)

Arbeitsschwerpunkte / Forschungsschwerpunkte

  • verschiedene Funktionen in Diensten und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung; Schwerpunkt im Bereich Kindheit und Jugend
  • Aufbau und Leitung der Familienunterstützenden Dienste der Lebenshilfe Bremen

Aktuell (Funktion, Tätigkeitsschwerpunkte, Forschungsschwerpunkte o. ä.)

  • seit 2015 wissenschaftliche Referentin im Referat Konzepte bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.
  • zuständig für das Themenfeld Kindheit und Jugend: Frühförderung, Tagesangebote für Kinder, Schule und schulische Inklusion, Offene Hilfen, Kinder- und Jugendhilfe

Mitgliedschaften der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. (Auswahl)

  • Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft gGmbH
  • BAG Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V.
  • Inclusion Europe
  • Inclusion International
  • BAG für Unterstützte Beschäftigung (BAG UB)
  • Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V.
  • Deutscher Behindertenrat 
  • Deutscher Sozialrechtsverband
  • Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge 
  • EUCREA Deutschland e.V.

Bezug zum Themenfeld Frühe Hilfen

"Die Mitgliedschaft im Beirat Frühe Hilfen ist aus Sicht der Bundesvereinigung Lebenshilfe wichtig, weil die interdisziplinäre Frühförderung ein wichtiger Akteur im Netzwerk der Frühen Hilfen ist. Unter dem Dach der Lebenshilfe vereinen sich bundesweit mehr als 340 Frühförderstellen. Mit ihren familien- und wohnortnahen Angeboten richten sie sich an Kinder mit (drohender) Behinderung im Alter von der Geburt bis zur Einschulung sowie an deren Eltern. 

Interdisziplinarität gehört in Form der Zusammenarbeit medizinisch-therapeutischer und pädagogischer Fachkräfte und einer engmaschigen Kooperation zu den wesentlichen Arbeitsprinzipien der Frühförderung. Es steht für die Bundesvereinigung Lebenshilfe außer Frage, dass sich die Teilsysteme der Hilfen für Familien und für die in ihrer Entwicklung beeinträchtigten oder gefährdeten Kinder noch stärker aufeinander zubewegen müssen, um abgestimmte und bedarfsgerechte Unterstützung leisten zu können. Zu dieser Vernetzung leistet die Lebenshilfe auf allen Ebenen ihren Beitrag und bringt ihre diesbezügliche Erfahrung und Expertise in den Beirat ein."