Renate Geuecke – Vertreterin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V.

Kontaktdaten

Renate Geuecke

Ausbildung / Studium

  • Studium der Erziehungswissenschaft (Diplom-Pädagogin)

Arbeitsschwerpunkte / Forschungsschwerpunkte

  • Themen im Bereich Kinderschutz: sexuelle Gewalt, Kindesmisshandlung, Vernachlässigung, psychische Gewalt, Partnerschaftsgewalt; Kinder psychisch kranker Eltern, Trauma, Frühe Hilfen
  • Gremienarbeit, Konzipierung von Kongressen und internen Fortbildungen, Betreuung der Mitglieder

Aktuell (Funktion, Tätigkeitsschwerpunkte, Forschungsschwerpunkte o. ä.)

  • seit 2001 Referentin in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren

Mitgliedschaften

  • Die Kinderschutz-Zentren sind Mitglied im Paritätischen Gesamtverband, in der Deutschen Liga für das Kind und in der National Coalition.

Bezug zum Themenfeld Frühe Hilfen

„Die Mitgliedschaft im Beirat Frühe Hilfen ist mir wichtig, weil ich den präventiven Arbeitsansatz der frühen Unterstützung von Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern absolut wichtig und lohnenswert finde, sowohl für die Entlastung und Unterstützung der Eltern, wie auch für die optimale Entwicklung und Förderung der Kinder.  

Die Frühen Hilfen sind ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit in vielen regionalen Kinderschutz-Zentren. Auf Verbandsebene wird dem Rechnung getragen durch regelmäßig stattfindende Sitzungen, in denen über die aktuellen Themen aus der Praxis diskutiert wird und sich gemeinsam zu spezifischen Themen wie z.B. psychisch kranke Eltern oder traumatisierte Säuglinge und Kleinkinder, fortgebildet wird. Die Mitgliedschaft im Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen ermöglicht es mir, aktuelle Diskussionen und Erkenntnisse auf Bundesebene in die Kinderschutz-Zentren zu übermitteln und gleichzeitig den Blick aus der Praxis in den Beirat zu tragen“.