PD Dr. med. Hildegard Lilly Graß – Vertreterin der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen

Kontaktdaten

PD Dr. med. Hildegard Lilly Graß

Ausbildung / Studium

  •  Studium der Medizin an der Universität Köln – Schwerpunkt Rechtsmedizin

Arbeitsschwerpunkte / Forschungsschwerpunkte

  • langjährige Tätigkeit an den rechtsmedizinischen Instituten in Köln (1990-2007) und Düsseldorf (2007-2012)
  • ärztliche Tätigkeit am Klinikum Leverkusen, Abteilung für Urologie (1989-1990)
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Health Care Management (BWL)
  • Präventionsmanagement "schwere Gewalt gegen Kinder"
  • Gesundheitsförderung und Prävention
  • Moderatorentraining
  • Medizindidaktik-Training (Universitäten Köln und Düsseldorf)
  • Lehr- und Fortbildungstätigkeit zu verschiedenen Themenfeldern, u.a. Gewaltopferbetreuung, Verkehrsmedizin und ärztliche Leichenschau
  • Vorrangige Arbeitsschwerpunkte in der klinischen Rechtsmedizin mit Fokus in der Weiterentwicklung von Angeboten in der Gewaltprävention bzw. in der Optimierung der Betreuung von Gewaltopfern in jedem Lebensalter
  • wissenschaftliches Arbeiten mit Entwicklung und Durchführung von Projekten (z.B. "MIGG"-Projekt des BMFSFJ; Med.Doc.Card©)

Aktuell (z.B. Funktion, Tätigkeitsschwerpunkte, Forschungsschwerpunkte o. ä.)

  • seit Oktober 2012 stellvertretende Leitung und fachliche Koordination an der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf
  • freie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Düsseldorf

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Rechtsmedizin: Arbeitsgruppe Klinische Rechtsmedizin

Bezug zum Themenfeld Frühe Hilfen

"Besonders liegt mir die Zusammenarbeit der psychosozialen und medizinischen Angebote für Familien und Kinder zur Stärkung gesundheitsfördernder Strukturen und Kompetenzen am Herzen.
Die Akademie für öffentliches Gesundheitswesen bietet eine Kommunikationsplattform für Gesundheitsämter und ist als Multiplikator Wissens- und Kompetenzen-Anbieter für diese Zielgruppe, die eine wichtige Rolle für gesundes Aufwachsen von Kindern in unserer Gesellschaft mit gestaltet. Durch meine Arbeit in der Gewaltprävention hatte ich schon früh Kontakte zu Institutionen, die das Kindeswohl und das Familienwohl im Fokus haben. Aus der fallbezogenen Arbeit kann ich Wissen zu schwerwiegenden Kindeswohlgefährdungen in die fachlichen Diskussionen einbringen."