Dr. Sandra Menk – Vertreterin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter (BAGLJÄ)

Kontaktdaten


Ausbildung / Studium

  • Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin (1991-1994)
  • Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Koblenz, Schwerpunkt Sozialpädagogik und Pädagogik der Frühen Kindheit (2000-2005)
  • Promotion an der Universität Koblenz (2011)

Arbeitsschwerpunkte / Forschungsschwerpunkte

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin in diversen Praxisforschungsprojekten an der Universität Koblenz (2005-2008)

Aktuell (z.B. Funktion, Tätigkeitsschwerpunkte, Forschungsschwerpunkte o. ä.)

  • Mitarbeiterin im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung in Rheinland-Pfalz, Abteilung Landesjugendamt 
  • Referatsleitung im Referat „Hilfen zur Erziehung und ASD, Servicestelle Kindesschutz, Bundesinitiative Frühe Hilfen, Landesstelle unbegleitete minderjährige Ausländer, Wirtschaftliche Jugendhilfe“
  • Beratung rheinland-pfälzischer Jugendämter beim Auf- und Ausbau lokaler Netzwerke und Früher Hilfen 
  • Fort- und Weiterbildungen für Akteure der Netzwerke Kinderschutz und Frühe Hilfen 
  • Umsetzung des Landesprogramms "Guter Start ins Kinderleben" 
  • Qualifizierungsmaßnahmen für Hebammen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger

Mitgliedschaften

  • Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. (AFET) – Mitglied im Fachbeirat 
  • Mitglied in der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen e.V.

Bezug zum Themenfeld Frühe Hilfen

"Die Mitgliedschaft der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter im Beirat Frühe Hilfen ist wichtig, weil die Landesjugendämter den örtlichen Trägern gegenüber eine Beratungsfunktion zum Auf- und Ausbau der Netzwerke Früher Hilfen und im Kinderschutz wahrnehmen. Zur Unterstützung der strukturierten Vernetzung zwischen Fachkräften der Gesundheitshilfe und Kinder- und Jugendhilfe sind die Landesjugendämter wichtige Kooperationspartner für die kommunalen Jugendämter. Landesjugendämter organisieren Fort-und Weiterbildungen sowie Fachtage für die Netzwerkakteure und fördern den Austausch der Netzwerkkoordinierenden auf Landesebene. Frühe Hilfen sind neben den Hilfen zur Erziehung zu einem wichtigen Handlungsfeld der Jugendämter geworden und die Landesjugendämter können bei der Umsetzung qualifiziert begleiten."