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Newsletter Juni 2014

Zur Startseite: Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Editorial

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

150 Leitungs- und Fachkräfte aus der Jugendhilfe und dem Gesundheitswesen kamen auf Einladung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) zur Fachtagung „Kinderschutz – Handeln mit Risiko“ nach Berlin. Das Interesse an der Veranstaltung war so groß, dass trotz der großen Teilnehmerzahl leider nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden konnten. Jetzt steht die Dokumentation der Tagung mit Vorträgen und Workshop-Beiträgen für alle Interessierten online zur Verfügung.
Darüber hinaus hat das NZFH das Kompetenzprofil für Netzwerkkoordinatorinnen und  -koordinatoren, eine neue Ausgabe des Infodienstes „Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell“ sowie gemeinsam mit dem NZFH-Beirat Empfehlungen zu Qualitätskriterien für Netzwerke Frühe Hilfen veröffentlicht. 
Zudem informiert der Newsletter über neue Publikationen, interessante Veranstaltungen und vieles mehr.

Ihr NZFH

www.fruehehilfen.de

Neue Publikationen aus dem NZFH

Kompetenzprofil Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerkkoordinatoren Frühe Hilfen

Das Kompetenzprofil beschreibt die fachlich qualifizierte Koordination der Netzwerke Frühe Hilfen und hat dabei Empfehlungscharakter. Es ist als Orientierung für Anbieter von Fort- und Weiterbildungen sowie für Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren gedacht, um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können.
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Empfehlungen zu Qualitätskriterien für Netzwerke Frühe Hilfen - Beitrag des NZFH-Beirats

In der Publikation werden Qualitätskriterien für die Netzwerkarbeit im Bereich der Frühen Hilfen beschrieben. Sie unterstützt die Praxis der Frühen Hilfen und bietet Orientierung. Die Empfehlungen wurden erstellt von der Arbeitsgruppe »Kooperation und Vernetzung« des Beirats vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und vom Beirat am 25.11.2013 einstimmig angenommen.
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Aktuelles aus der Bundesinitiative Frühe Hilfen

Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell 1/2014

Der aktuelle Infodienst bringt ein Interview mit Prof. Dr. Jörg Fischer und Prof. Dr. Raimund Geene zum Thema Netzwerkkoordination. Die Rubriken „Impulse“ und „Info kompakt“ bieten ganz konkrete Unterstützung für die Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen u.a. mit Hinweisen auf Austauschmöglichkeiten, gelungene Praxisbeispiele, Neuerscheinungen und Termine.

Über ein Online-Bestellformular können die aktuelle und alle weiteren Ausgaben des viermal jährlich erscheinenden Informationsdienstes kostenfrei abonniert werden.
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Kommunale Austauschplattform – Beitrag des Monats: "Konzept zur Begrüßung Neugeborener"

Die Werkzeugkiste auf der kommunalen Austauschplattform Frühe Hilfen bietet praxisnahe Arbeitsmaterialien aus Kommunen für Kommunen an. Werkzeuge, die in besonderer Weise die kommunale Arbeit erleichtern, werden nun regelmäßig als Beitrag des Monats hervorgehoben. Im Juni ist es das Konzept zur Neugeborenen-Begrüßung aus Hamm.
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Tagungsdokumentationen

Dokumentation jetzt online: Fachtagung: Kinderschutz - Handeln mit Risiko

Das Handeln im Kinderschutz ist zugleich auch immer ein Handeln mit vielfältigen Risiken. Die Weiterentwicklung der Qualitätssicherungsstrategien kann dazu beitragen, problematische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und die Risiken zu reduzieren. Vor diesem Hintergrund widmete sich die Tagung „Kinderschutz – Handeln mit Risiko“, die auf Einladung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) am 27. März 2014 in Berlin stattfand, Erkenntnissen und Themen des Projektbereichs „Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen“. 150 Leitungs- und Fachkräfte folgten der Einladung zur Auseinandersetzung mit Risiken im Kinderschutz und zur Diskussion von Konsequenzen für konkretes Handeln. Ziel der Tagung war es, einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz zu leisten.
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19. Kongress Armut und Gesundheit: Vorträge zum Themenschwerpunkt Frühe Hilfen

„Gesundheit nachhaltig fördern: langfristig - ganzheitlich - gerecht“ war das Motto des 19. Kongresses Armut und Gesundheit, der am 13. und 14. März 2014 in Berlin stattfand. Frühe Hilfen war ein Schwerpunkt des Kongresses, dem sich eine Reihe von Workshops, einem Fachforum und Learning Café widmeten. Die Abstracts und Präsentationsfolien der Vorträge stehen hier zum Nachlesen zur Verfügung.
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Aus dem BMFSFJ

Neues Gesetz hilft Schwangeren in Not

Am 1. Mai 2014 ist das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt in Kraft getreten. Schwangere in Not haben damit die Möglichkeit, ihr Kind sicher - und auf Wunsch vertraulich - in einer Klinik oder bei einer Hebamme auf die Welt zu bringen.
Das vom Bund eingerichtete anonyme Hilfetelefon "Schwangere in Not" bietet unter der Nummer 0800 40 40 020 kostenlose und qualifizierte Erstberatung. Es ist barrierefrei, mehrsprachig und vermittelt als 24-Stunden-Lotse rund um die Uhr an Beratungsstellen vor Ort.
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Hilfe und Unterstützung in der Schwangerschaft - Bundesstiftung Mutter und Kind

Der Flyer informiert über die finanziellen Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind für schwangere Frauen in einer Notlage sowie die Voraussetzungen und Antragsmodalitäten. Zusätzlich wird auf die verschiedenen gesetzlichen Leistungen hingewiesen und es werden weitere Hilfen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend rund um Schwangerschaft, Geburt und das Leben mit Kindern kurz vorgestellt.
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Aus der BZgA

„Geburt ist ein archaisches Erlebnis“ - ein Interview

Worauf sollten Männer sich bei einer Geburt vorbereiten? Was können Männer tun, wenn ihnen danach kritische Momente der Geburt immer wieder durch den Kopf gehen? Woran kann ein Mann  erkennen, dass ihn das Geburtserlebnis über Gebühr belastet? Sven Hildebrandt, ärztlicher Leiter des Dresdner Geburtshauses, gibt Antworten.
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Hessen kooperiert mit bundesweiter Initiative "Trau dich!" zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs

Hessen ist nach Sachsen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg das vierte Bundesland, das mit der Bundesinitiative „Trau dich!“ kooperiert. Diese wurde 2012 von BZgA und BMFSFJ gestartet. Das interaktive Theaterstück „Trau dich!“ ist das zentrale Element der gleichnamigen bundesweiten Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs. Die Initiative spricht Kinder zwischen acht und zwölf Jahren, Eltern und pädagogische Fachkräfte an. Sie klärt Kinder über ihre Rechte auf und stärkt sie darin, sich gegen Übergriffe abzugrenzen und an eine Vertrauensperson zu wenden.
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Aus dem DJI

DJI Impulse 1/2014

Zentrales Thema der Ausgabe 1/2014 sind junge Flüchtlinge in Deutschland. Die Problematik wird in mehreren Artikeln unter sehr verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Zum einen geht es allgemein um Deutschland als Einwanderungsland. Zum anderen wird die besondere Situation der Kinder fokussiert, beispielsweise als Kinder zweiter Klasse oder Adressaten von Kinderschutz und Jugendhilfe. Im Interview erläutert die  Bundestagsvizepräsidentin ihre Forderung, auf europäischer Ebene umzudenken. Das Dossier stellt den aktuellen Forschungsstand vor. Andere Artikel widmen sich unter anderem der Sprache als Integrationsfaktor und der Menschenrechte von Flüchtlingen.
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DJI Impulse: Englische Ausgabe 2013: Youth in Germany

Wie geht es Jugendlichen in Deutschland heute? Wie verläuft ihr Übergang von der Schule in den Beruf, wofür engagieren sie sich, was machen sie in ihrer Freizeit? In der jährlichen englischen Ausgabe von »DJI Impulse« befassen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit den Interessen, Beziehungen und Problemen der jungen Generation. In einem kurzen Überblick werden zudem die wichtigsten Themen aus 50 Jahren Deutsches Jugendinstitut vorgestellt.
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Neue Publikationen

IzKK-Nachrichten: Konstruktiv kooperieren im Kinderschutz

Die vorläufig letzte Ausgabe der IzKK-Nachrichten widmet sich dem Thema „Konstruktiv kooperieren im Kinderschutz“. Der erste Teil des Heftes beschäftigt sich mit grundsätzlichen Herausforderungen der Kooperation im Bereich des Kinderschutzes. Im zweiten Teil beschreiben die Autorinnen und Autoren anhand der Perspektiven bestimmter Handlungsfelder Möglichkeiten der Kooperation im Kinderschutzsystem. Der dritte und vierte Teil beleuchtet Kooperation in Bezug auf Prävention von und Intervention bei sexueller Gewalt.
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Expertise "Gesundheitsfördernde Elternkompetenzen"

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veröffentlicht die Ergebnisse einer zweiteiligen Expertise zu wissenschaftlichen Grundlagen und evaluierten Programmen für die Förderung elterlicher Kompetenzen bei Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren.
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Curriculum: Gesund aufwachsen in der Kita

Mit dem Curriculum zur Qualifizierung von Kita-Fachkräften für die Zusammenarbeit mit Eltern in Themen der Gesundheitsförderung, möchte die BZgA didaktische und methodische Anregungen zur (Weiter-)Qualifizierung frühpädagogischer Fachkräfte an die Hand geben. Das Curriculum ist zentrales Ergebnis eines Kooperationsprojekts der BZgA.
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Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2012 - Ergebnisse einer aktuellen Repräsentativbefragung und Trends

Der Bericht der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung untersucht den Alkoholkonsum 12- bis 25-jähriger Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland im Jahr 2012. Er baut zudem auf früheren Studien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf und betrachtet die längerfristigen Veränderungen im Alkoholkonsum.

Außerdem wird untersucht, ob Jugendliche und junge Erwachsene durch Informationsangebote zum Thema Gefahren durch Alkoholkonsum und den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol erreicht werden und welche Bedeutung das Thema in ihrer Kommunikation mit Freundinnen und Freunden hat.
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Aus unserem Veranstaltungskalender

     

17.06.2014, Bochum: Fortbildung: Hebamme sein. Familienhebamme werden
27.06.2014 - 28.06.2014, Hannover: Kongress: Hebammenkunst – das Wissen nutzen.
28.06.2014, Berlin: Interdisziplinäre Fachtagung Stillen

 
     

Seminare: Weniger ist mehr - Rauchfrei-Beratung durch Fachkräfte der Frühen Hilfen

Ziel der Fortbildung für (Familien-)Hebammen und (Familien-)Kinder-Krankenschwestern ist es, kompetente Rauchfrei-Beratung in die Beratungsroutine der Frühen Hilfen einzubetten. Die Teilnahme an den Seminaren ist durch die Projektförderung des Bundesministeriums für Gesundheit kostenfrei.

17./ 18.06.2014 in Hannover
02./ 03.07.2014 in Oldenburg
08./ 09.07.2014 in Pirna

Vertiefungstage:

19.06.2014 in Potsdam
26.06.2014 in Göppingen
07.07.2014 in Dresden
18.07.2014 in Rastatt
29.07.2014 in Hannover

 
     

Zertifizierungsmaßnahme Elternberater und Elternbegleiter startet in mehreren Bundesländern

Fachkräfte, die schon haupt- oder nebenamtlich in der Familienbildung tätig sind, können sich zum Elternbegleiter oder zur Elternbegleiterin weiterqualifizieren. Dabei handelt es sich um ein Angebot im Rahmen des Programms "Elternchance ist Kinderchance", das vom Familienministerium (BMFSFJ) initiiert wurde. Ziel ist es, durch Elternbegleiter/-innen Eltern frühzeitig für die Bildungsverläufe ihrer Kinder und die Übergänge im Bildungssystem zu interessieren und kompetent zu beraten.

24.06.2014 - 28.06.2014 in NRW, Aachen
25.06.2014 - 29.06.2014 in Baden-Württemberg, Ettlingen
30.06.2014 - 04.07.2014 in Bayern, Augsburg
07.07.2014 - 11.07.2014 in Sachsen, Dresden
14.07.2014 - 18.07.2014 in Hessen, Langen

 

Impressum

© Nationales Zentrum Frühe Hilfen
in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Ostmerheimer Straße 220
51109 Köln
Tel.: 0221 / 8992-456
Fax: 0221 / 8992-302
E-Mail: redaktion@fruehehilfen.de

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) wird gemeinsam von der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem
Deutschen Jugendinstitut (DJI) getragen.

Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Prof. Dr. Elisabeth Pott

Direktor des Deutschen Jugendinstituts e.V. (DJI)
Prof. Dr. Thomas Rauschenbach

Leitung Nationales Zentrum Frühe Hilfen und Verantwortliche (gemäß § 10 Abs. 3 MDStV)
Mechthild Paul
redaktion@fruehehilfen.de

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