Wenn Sie diese E-Mail nicht richtig dargestellt bekommen, klicken Sie hier ...

Newsletter Februar 2014

Zur Startseite: Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Editorial

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) ist mit fünf neuen Publikationen aus der Reihe „Beiträge zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz“ in das Jahr 2014 gestartet. Es sind Ergebnisse des Projektbereichs „Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen“, die durch eine Fachtagung zum Thema: „Kinderschutz – Handeln mit Risiko“, am 27. März, in Berlin abgerundet werden.
Darüber hinaus hat das NZFH die Dokumentationsvorlagen für Familienhebammen, das Kompetenzprofil für Netzwerkkoordinatorinnen und –koordinatoren sowie den neuen Infodienst „Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell“ veröffentlicht. Bereits im Herbst letzten Jahres ist der Datenreport Frühe Hilfen, Ausgabe 2013, erschienen.
In diesem Newsletter erfahren Sie mehr über die Neuerscheinungen und die Fachtagung, aber auch über den Start eines neuen Modellprojektes in Osnabrück, das das Elterntelefon der „Nummer gegen Kummer“ mit den Anbietern Früher Hilfen vernetzt und vieles mehr.

Ihr NZFH

www.fruehehilfen.de

Tagungen

Fachtagung: Kinderschutz - Handeln mit Risiko

Das NZFH veranstaltet im Rahmen seines Projektbereichs „Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen am 27. März 2014 in Berlin eine Tagung zum Thema: „Kinderschutz – Handeln mit Risiko“.
Das Handeln im Kinderschutz ist in vielerlei Hinsicht eine mit Risiken behaftete Arbeit. Allein die Tatsache, dass Entscheidungen über das Ausmaß eines Gefährdungsrisikos in aller Regel auf der Grundlage begrenzter Informationen und in Form einer Prognose getroffen werden müssen, macht „Fehler“ wahrscheinlich.
mehr

 

Aktuelles aus der Bundesinitiative Frühe Hilfen

Osnabrück ist Modellstandort für gemeinsames Projekt von Nummer gegen Kummer e.V. und der Bundesinitiative Frühe Hilfen

In Osnabrück startete im Januar 2014 ein im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen initiiertes und durch sie gefördertes Modellprojekt: Das seit vielen Jahren etablierte Elterntelefon der „Nummer gegen Kummer“, welches allein in Osnabrück im Jahr 2012 rund 2.000 Mal genutzt wurde, ist mit dem lokalen Netzwerk Frühe Hilfen vernetzt worden. Die Telefonberaterinnen und -berater vermitteln (werdenden) Eltern unter dem bundesweit bekannten Anschluss 0800 - 111 0 550 anonym und kostenlos einen niedrigschwelligen Zugang zu den Angeboten Früher Hilfen.
mehr

 

Die kommunale Austauschplattform Frühe Hilfen macht den nächsten Schritt

Das Angebot der Kommunalen Austauschplattform hat Anregungen der Nutzerinnen und Nutzer aufgegriffen, die Seitennavigation vereinfacht sowie Aktionen und Funktionen genauer beschrieben.
Neben den Kommunen können sich jetzt auch viele weitere Akteurinnen und Akteure der Netzwerke Frühe Hilfen registrieren und die Funktionen der Austauschplattform nutzen. Diese unterstützen ganz konkret die Netzwerkarbeit. Beispielsweise ist es möglich, Termine mit Kooperationspartnern zu koordinieren, Beiträge oder Linkempfehlungen auszutauschen oder Dokumente gemeinsam zu erstellen.
mehr

 

Noch bis zum 28.02.2014 Ihre Rückmeldung zum NEST-Material für Frühe Hilfen erwünscht

Wie zufrieden sind Sie mit dem NEST-Material für Frühe Hilfen? Das NZFH ist sehr an Ihrer Rückmeldung interessiert. Bitte teilen Sie uns Ihre Einschätzung und Erfahrung mit. Der Praxistest - ein kurzer Fragebogen - liegt jedem Startpaket bei, die Rückgabefrist wurde bis zum 28.2. verlängert. Sie können die Fragen aber auch gerne online beantworten.
Hier geht es zum Fragebogen

 

Rückblick

NEST-Materialien ermöglichen Beratung auf Augenhöhe

Rund 100 Fachkräfte der Frühen Hilfen kamen zum Fachtag NEST nach Bremen, um an der Vorstellung der „NEST-Materialien für Frühe Hilfen“ teilzunehmen. Sie erhielten Einblick in die Entstehung, tauschten sich über die Einsatzmöglichkeiten der mehr als 200 Arbeitsblätter aus und brachten ihre Ideen für die Weiterentwicklung ein. Entwickelt wurden die Materialien von der Stiftung Pro Kind in Zusammenarbeit mit dem NZFH und Fachkräften aus der Praxis – gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen.
mehr

 

Neue Publikationen aus dem NZFH

Datenreport Frühe Hilfen | Ausgabe 2013

Der „Datenreport Frühe Hilfen“ ist eine gemeinsame Publikation der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik an der Technische Universität Dortmund und des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen. Er enthält Beiträge von Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Arbeitskontexten. Themen sind u.a. „Prävalenz von Belastungen und Risiken in der frühen Kindheit in Deutschland“, „Frühe Hilfen: Die Prävalenz des Bedarfs“, „Unfallprävention bei kleinen Kindern – ein Thema für Frühe Hilfen?“ und „Früherkennungsuntersuchungen im Spannungsfeld zwischen Kinderschutz und Gesundheitsförderung“.
mehr

 

Dokumentationsvorlage für Familienhebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich

Das NZFH hat in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die „Dokumentationsvorlage für Familienhebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich“ entwickelt. Sie ist ein Serviceangebot für Familienhebammen und Angehörige vergleichbarer Gesundheitsberufe. Mit dieser Vorlage können sie ihrer Dokumentationspflicht vollständig nachkommen, was ihnen auch Rechtssicherheit gibt. Die Dokumentationsvorlage besteht aus mehreren Teilen und dient gleichzeitig der begleitenden Studie (Online-Erhebung), die vom NZFH im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen durchgeführt wird.
mehr

 

Kompetenzprofil Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerkkoordinatoren

Das Kompetenzprofil beschreibt die fachlich qualifizierte Koordination und hat dabei Empfehlungscharakter. Es ist als Orientierung für Anbieter von Fort- und Weiterbildungen sowie für Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren gedacht, um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können. Anstellungsträger können das Kompetenzprofil zur Auswahl von Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren heranziehen oder deren Qualifizierungsbedarfe erschließen.
mehr

 

Informationsdienst für Fachkräfte

Der Informationsdienst „Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell“ berichtet vierteljährlich über Entwicklungen der Bundesinitiative Frühe Hilfen. Jede Ausgabe enthält ein Interview mit Expertinnen oder Experten der Frühen Hilfen aus Praxis, Wissenschaft oder Politik sowie Berichte aus den Ländern. Die Rubriken „Impulse“ und „Info kompakt“ bieten ganz konkrete Unterstützung für die Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen u.a. mit Hinweisen auf Austauschmöglichkeiten, gelungene Praxisbeispiele, Neuerscheinungen und Termine.
mehr

 

Rechtsgutachten - zu Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Analyse problematischer Kinderschutzfälle

Das Rechtsgutachten wurde vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJUF) im Auftrag des NZFH erstellt. Es soll Klarheit bezüglich der rechtlichen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Analyse von Fällen schaffen und somit einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz leisten.
mehr

 

Expertise – Das dialogisch-systemische Fall-Labor. Ein Methodenbericht zur Untersuchung problematischer Kinderschutzverläufe.

Im Mittelpunkt der Expertise steht die Analyse des Falles „Lea-Sophie“ in Schwerin, der 2007 öffentlich bekannt wurde. Zentral ist die Frage, wie problematische Fallverläufe systematisch untersucht werden können, um aus Krisen und Fehlern für die Zukunft zu lernen und die Qualität im Kinderschutz zu verbessern. Der Methodenbericht richtet sich an die Fachöffentlichkeit. Die Autoren Prof. Dr. Kay Biesel, und Prof. Dr. Reinhart Wolff stellen die Arbeitsweise sowie die Erfahrungen in einem „dialogisch-systemischen Fall-Labor“ ausführlich dar.
mehr

 

Praxisleitfaden - Dialogische Qualitätsentwicklung im kommunalen Kinderschutz

Der Praxisleitfaden "Dialogische Qualitätsentwicklung im kommunalen Kinderschutz" stellt Ergebnisse des Modellprojekts „Aus Fehlern lernen“ dar. Er soll Impulse geben für Fach-, Koordinations- und Leitungskräfte aus Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, des Gesundheitswesens, der Schule und anderer Partner im kommunalen Kinderschutz, wie Qualitätsentwicklung konkret in Gang gesetzt werden kann. Autoren sind: Prof. Dr. Reinhart Wolff, Timo Ackermann, Prof. Dr. Kay Biesel, Felix Brandhorst, Stefan Heinitz und Mareike Patschke
mehr

 

Expertise - Qualitätsindikatoren für den Kinderschutz in Deutschland

Tragische Fälle, die öffentlich Aufmerksamkeit erregt haben, haben zu einer bisweilen sehr emotional geführten Debatte um Qualitätsentwicklung im Kinderschutz geführt. Forderungen nach mehr Standards im Kinderschutz spielen dabei eine zentrale Rolle. Dabei fällt jedoch auf, dass es sehr unterschiedliche und häufig nicht ausgesprochene Vorstellungen davon gibt, was genau unter einem Standard zu verstehen ist. Die von Dr. Heinz Kindler vom Deutschen Jugendinstitut e.V. erstellte Expertise zu Qualitätsindikatoren für den Kinderschutz in Deutschland liefert eine Analyse der nationalen und internationalen Diskussion und Vorschläge für Qualitätsindikatoren auf den verschiedenen Ebenen im Kinderschutzsystem in Deutschland.
mehr

 

Werkstattbericht - Befunde und Einschätzungen zum deutschen Kinderschutzsystem

Die Publikation präsentiert als Werkstattbericht Ergebnisse eines zweitägigen Workshops mit Fachkräften aus Wissenschaft und Praxis sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Länderministerien zum Thema: "Befunde und Einschätzungen zum deutschen Kinderschutzsystem -Wissenschaft, Praxis und Politik diskutieren Empfehlungen zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz".
mehr

 

Aus der BZgA

Neue Broschüre: Schluss mit Rauchen

Die 20-seitige Broschüre "Schluss mit Rauchen“ gibt eine Anleitung zum Rauchverzicht für Mädchen und Jungen. Sie regt dazu an, das eigene Rauchverhalten zu überdenken, den Ausstieg zu planen und erfolgreich durchzuführen. Die Broschüre kann kostenlos über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bezogen werden.
mehr

 

Checkliste für junge Schwangere

Auf der Internetseite www.schwanger-unter-20.de informiert die BZgA junge werdende Mütter und auch Väter rund um die Schwangerschaft, Geburt und erste Zeit mit dem Baby. Unter anderem gibt es Checklisten und Schwangerschaftsplaner, die helfen, die Zeit mit Kind gut vorzubereiten.
mehr

 

Vom Essen, Spielen und Einschlafen

Die BZgA bietet eine neue DVD mit fünf Kurzfilmen zu Themen der gesunden kindlichen Entwicklung. In den authentisch gefilmten, sparsam kommentierten Alltagsszenen steht vor allem der Austausch zwischen Eltern und Kind in den ersten Lebensjahren im Vordergrund. Die DVD kann über das Bestellsystem der BZgA kostenlos bezogen werden. Die einzelnen Kurzfilme in fünf Sprachen (deutsch, englisch, türkisch, russisch, arabisch) können auf www.kindergesundheit-info.de auch online angesehen werden.
mehr

 

Aus dem DJI

Vater, Mutter, Kind? Acht Trends in Familien, die Politik heute kennen sollte

Familien sind heute vielfältiger als noch vor einigen Jahren. Das Familienleben hat sich verändert und ist mit wachsenden Herausforderungen verbunden: Die Lebenslagen von Familien, ihre finanziellen und kulturellen Ressourcen, driften immer weiter auseinander. Zu viele Kinder und Familien leben in Armut. Immer mehr Mütter sind heute erwerbstätig, geraten aber, wie auch Väter, durch entgrenzte Erwerbsbedingungen verstärkt unter Druck. In acht Trends belegen die Autorinnen Karin Jurcyk, Leiterin der Abteilung im Deutschen Jugendinstitut (DJI), in der das NFZH angesiedelt ist und Josefine Klinkhart (DJI) diese Veränderungen des Familienalltags mithilfe einschlägiger Daten und Befunde und skizzieren die Folgen für das Aufwachsen von Kindern.
mehr

 

DJI Impulse: Englische Ausgabe zum Thema „Childcare“

Wie kann man Kinder am besten fördern und schützen? Welche Rolle spielt der Staat dabei und was ändert sich durch den Ausbau der Kindertagesbetreuung für unter Dreijährige? Die Themen der jährlichen englischen Ausgabe der „DJI Impulse“ sind Kinderbetreuung, Prävention und die Verhinderung von sexuellem Missbrauch. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schreiben zudem über sprachliche Bildung für Kinder und über die Beziehungen zwischen der älteren und der jüngeren Generation in einer modernen Gesellschaft.
mehr

 

 

 

DJI Online Thema: Traumziel Deutschland: Kinder auf der Flucht

Weltweit sind mindestens 50 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Hälfte von ihnen ist minderjährig. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die mit ihren Familien in Deutschland aus unterschiedlichen Gründen Zuflucht suchen, wächst rasant. Im Unterschied zu den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die mittlerweile direkt von der Kinder- und Jugendhilfe in Obhut genommen werden, ist es für die Fachkräfte ungleich schwieriger, den zum Teil schwer traumatisierten Kindern im familiären Umfeld Hilfe zukommen zu lassen.
mehr

Neue Publikationen

Werkbuch Präventionskette

Das „Werkbuch Präventionskette“ soll Kommunen unterstützen, die auf Zusammenarbeit in Form einer „Präventionskette“ setzen. Es wurde im Rahmen des Kooperationsverbundes "Gesundheitliche Chancengleichheit" erstellt, der von der BZgA initiiert und maßgeblich mit gestaltet wird. Die Publikation kann kostenlos gegen Portokosten bei der Landesvereinigung für Gesundheit & Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen (info@gesundheit-nds.de) bestellt werden und steht zum Herunterladen zur Verfügung.
mehr

 

 

 

Kommentierte Daten der Kinder- und Jugendhilfe

Diese Ausgabe steht ganz im Zeichen der Ereignisse rund um den 1. August 2013: Seit diesem Tag gilt der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz oder einen Platz in der Tagespflege für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr. Wie ist der aktuelle Stand beim U3-Ausbau? Welche Entwicklungen zeigen sich beim Personal, aber auch bei den Kindergartenkindern? Und wie stellt sich die Tagespflege eigentlich auf? Diesen Fragen wird auf der Grundlage der aktuellen Daten aus dem Jahr 2013 in den Beiträgen dieser KomDat-Ausgabe nachgegangen.
mehr

 

 

 

Aus unserem Veranstaltungskalender

 

Veranstaltungskalender24.02.2014 Köln, Teilhabe ermöglichen: Eltern beteiligen

Veranstaltungskalender28.02.-01.03.2014 Berlin, Tagung: Eltern-Säuglings-Kleinkind-Psychotherapie

Veranstaltungskalender13.-14.03.2014 Berlin, Kongress Armut & Gesundheit mit Themenblock "Gesundheit und Frühe Hilfen"

Veranstaltungskalender24.-25.03.2014 Kiel, Seminar "Trauernde Kinder achtsam begleiten"

Veranstaltungskalender27.03.2014 Berlin, Fachtagung: "Kinderschutz - Handeln mit Risiko"

 

     

Start der Zertifizierungsmaßnahme Elternberater und Elternbegleiter in mehreren Bundesländern

Fachkräfte, die schon haupt- oder nebenamtlich in der Familienbildung tätig sind, können sich zum Elternbegleiter oder zur Elternbegleiterin weiterqualifizieren. Dabei handelt es sich um ein Angebot im Rahmen des Programms "Elternchance ist Kinderchance", das vom Familienministerium (BMFSFJ) initiiert wurde. Ziel ist es, durch Elternbegleiter/-innen Eltern frühzeitig für die Bildungsverläufe ihrer Kinder und die Übergänge im Bildungssystem zu interessieren und kompetent zu beraten.

24.02.2014, Brandenburg
03.03.2014, Bayern und Sachsen
10.03.2014, Berlin
24.03.2014, Bayern
31.03.2014, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen
07.04.2014, Thüringen
10.04.2014, Bayern
28.04.2014, Nordrhein-Westfalen

 

Impressum

© Nationales Zentrum Frühe Hilfen
in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Ostmerheimer Straße 220
51109 Köln
Tel.: 0221 / 8992-456
Fax: 0221 / 8992-302
E-Mail: redaktion@fruehehilfen.de

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) wird gemeinsam von der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem
Deutschen Jugendinstitut (DJI) getragen.

Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Prof. Dr. Elisabeth Pott

Direktor des Deutschen Jugendinstituts e.V. (DJI)
Prof. Dr. Thomas Rauschenbach

Leitung Nationales Zentrum Frühe Hilfen und Verantwortliche (gemäß § 10 Abs. 3 MDStV)
Mechthild Paul
redaktion@fruehehilfen.de

Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr empfangen wollen, können Sie ihn hier abbestellen:

Newsletter abbestellen

Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Deutsches Jugendinstitut