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Newsletter Dezember 2012

Zur Startseite: Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Editorial

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

in den letzten Wochen haben die Frühen Hilfen bundesweit viel Fahrt aufgenommen: Die Bundesinitiative Frühe Hilfen ist am 05.11.2012 offiziell in Berlin gestartet. Das NZFH hat die ersten Publikationen zur Bundesinitiative veröffentlicht und die Internetseite www.fruehehilfen.de neu gestaltet. Darüber hinaus liegen inzwischen die Ergebnisse der dritten Befragung aller Jugendämter in Deutschland vor und eine weitere überregionale Netzwerkekonferenz hat im hessischen Fulda stattgefunden. Mehr dazu lesen Sie in diesem Newsletter.

Nach vielen ereignisreichen Wochen wünschen wir Ihnen eine besinnliche Adventzeit, frohe Weihnachtstage und ein gutes Neues Jahr!

Ihr NZFH-Team

www.fruehehilfen.de

Bundesinitiative Frühe Hilfen

Gelungener Auftakt zur Bundesinitiative Frühe Hilfen

Vor rund 250 Vertreterinnen und Vertretern aus Bund, Ländern und Kommunen startete Familienministerin Dr. Kristina Schröder am 05.11.2012 in Berlin die Bundesinitiative Frühe Hilfen. Sie soll u.a. Erkenntnisse bringen, was Familien in belasteten Lebenslagen wirklich hilft. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hatte die Auftaktveranstaltung durchgeführt und inhaltlich gestaltet. Sie bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, in verschiedenen Austauschprozessen ihre Erfahrungen, Erwartungen und Anforderungen an die Bundesinitiative einzubringen.

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BZgA, Fotograf: André Wagenzik
BZgA, Fotograf: André Wagenzik
 

Das Logo der Bundesinitiative Frühe Hilfen

Das Erscheinungsbild der Bundesinitiative Frühe Hilfen wird durch ein eigenes Logo geprägt: Es handelt sich um eine stilisierte Muschel in markanten Magentafarbtönen. Das NZFH stellt das Logo Ländern und Kommunen zur Verfügung, damit sie es für Maßnahmen, die im Rahmen der Bundesinitiative stattfinden, nutzen können.

 

Aus dem NZFH

www.fruehehilfen.de: mehr Inhalt und neuer Auftritt

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat seine Internetseite www.fruehehilfen.de erweitert und präsentiert sie in neuer Gestaltungslinie: Auffälligste Merkmale auf der Startseite sind die Bühne, auf der wechselnde Bilder auf aktuelle Inhalte hinweisen, und die farblich klar gegliederten Bereiche: Neu ist der Bereich zur Bundesinitiative Frühe Hilfen mit der Leitfarbe Magenta. Gelb steht wie bisher für alle Inhalte zum Themenkreis Frühe Hilfen und Blau für den Projektbereich Qualitätsentwicklung im Kinderschutz. Informationen zum NZFH wie Aufgaben, Ziele, Träger und Beirat werden von neutralem Grau begleitet.

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ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz

Voneinander Lernen – 120 Fachkräfte aus Hessen trafen sich in Fulda

120 Fachkräfte der Frühen Hilfen trafen sich am 26.11.2012 im Stadtschloss in Fulda zu einer überregionalen Netzwerkekonferenz, um sich fachlich auszutauschen und untereinander zu vernetzen. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und das Hessische Sozialministerium hatten dazu unter dem Motto "Voneinander Lernen" eingeladen. In Vorträgen, Workshops und in einer Projektmesse konnten die Teilnehmenden ihr Wissen vertiefen. Mit dabei waren Vertreterinnen und Vertreter aus 12 hessischen Städten und Kreisen.

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Erste Netzwerkekonferenz 2013 in Mecklenburg-Vorpommern

Die nächste Überregionale Netzwerkekonferenz veranstaltet das NZFH gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg Vorpommern am 20. Februar 2013 in Schwerin. Beteiligt sind außerdem die Städte Rostock und Schwerin sowie die Landkreise Ludwigslust-Parchim, Mecklenburgische Seenplatte, Nordwestmecklenburg, Rostock, Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen. Diese werden insgesamt 250 Fachkräfte aus der Region persönlich zur Netzwerkekonferenz einladen.

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Neue Publikationen des NZFH

Kompetenzprofil Familienhebammen

Das Kompetenzprofil ist als Reflexionsfolie für Anbieterinnen und Anbieter von Fort- und Weiterbildungen sowie als Orientierungshilfe für Familienhebammen gedacht, um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können. Es ist durch die Verwaltungsvereinbarung zur Bundesinitiative Frühe Hilfen (gem. § 3 Absatz 4 des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz) Basis für den Fördergegenstand "Einsatz von Familienhebammen".

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Zieldefinitionen für das berufliche Handeln von Familienhebammen

Familienhebammen arbeiten ganzheitlich mit den Familien. Neben den primären Aufgaben im Bereich der Gesundheit und physiologischen Entwicklung des Kindes zielt ihre Tätigkeit auch auf die Entwicklung und Förderung von Elternkompetenzen und Ressourcen. Die Expertise des NZFH bringt die unterschiedlichen Ziele der Tätigkeit von Familienhebammen in eine Systematik.

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Weiterbildungen im Bereich der Frühen Hilfen für Hebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich

Die Expertise liefert einen systematischen Überblick über Fort- und Weiterbildungen im Bereich der Frühen Hilfen für Hebammen und vergleichbare Berufsgruppen aus dem Gesundheitswesen. Sie steht zum Herunterladen auf der Internetseite www.fruehehilfen.de zur Verfügung.

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Frühstart. Familienhebammen im Netzwerk Frühe Hilfen

Die Ergebnisse der Evaluation des Modellprojektes "Frühstart" geben einen guten Einblick in die Arbeit der Familienhebammen. Die vorliegende Studie zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass eine sehr hohe Anzahl Familien für die Teilnahme an der Untersuchung gewonnen und gehaltvolle Informationen generiert werden konnten. Die Ergebnisse belegen die zentrale Bedeutung der Familienhebammen in Netzwerken Früher Hilfen und trugen dazu bei, dass der Einsatz von Familienhebammen heute ein Förderschwerpunkt der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist.

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Wirkungsevaluation "Keiner fällt durchs Netz" - Ein Modellprojekt des NZFH

In der Publikation wird über die Wirkungsevaluation des Familienhebammenprojekts "Keiner fällt durchs Netz" berichtet. Der Forschungsgruppe ist es gelungen, eine sehr hohe Anzahl an Probandinnen für die Teilnahme an der Studie zu gewinnen und die Mütter und Kinder bis zum ersten Geburtstag des Kindes immer wieder zu befragen. Auf diesem Weg konnten u.a. wertvolle Erkenntnisse über die Wirksamkeit des Hilfeansatzes gewonnen werden.

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Unterstützung für Familien von Anfang an - Informationsflyer zur Bundesinitiative

Warum gibt es die Bundesinitiative Frühe Hilfen? Was machen Familienhebammen? Was sind Frühe Hilfen? Und: Was sind Netzwerke Frühe Hilfen? Diese Fragen klärt der Informationsflyer: "Unterstützung für Familien von Anfang an". Darüber hinaus werden die Aufgaben des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen kurz dargestellt.

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Bestandsaufnahme Frühe Hilfen. Dritte Teiluntersuchung. Kurzbefragung Jugendämter 2012

Die Publikation stellt die Auswertung einer Befragung der Jugendämter in Deutschland zu Angeboten Früher Hilfen vor. Dabei geht es um niedrigschwellig ausgerichtete Hilfen, die als aufsuchende Angebote konzipiert sind. Gefragt wurde nach dem Stand des Ausbaus Früher Hilfen und dem Einsatz von (Familien-)Hebammen und Kinderkrankenschwestern bzw. Familien-Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen. Die Antworten liefern eine bundesweit flächendeckende Ausgangsbeschreibung kurz vor dem Start der Bundesinitiatve Frühe Hilfen, die Teil des am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Bundeskinderschutzgesetzes ist.

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Aus unserem Veranstaltungskalender

 

Veranstaltungskalender7.01.2013 Zertifizierungsmaßnahme Elternberater und Elternbegleiter

Veranstaltungskalender11.01.2013 Weiterqualifizierung zur Elternbegleiterin / zum Elternbegleiter

Veranstaltungskalender01.02.2013 Frühe Regulationsstörungen des Schreiens und Schlafens

Veranstaltungskalender07.02. 2013 Frühe Hilfen migrationssensibel gestalten!?

Veranstaltungskalender20.02.2013 Voneinander Lernen - ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz

Veranstaltungskalender15.03.2013 Videounterstützte Interaktionsdiagnostik und -beratung

 

Impressum

© Nationales Zentrum Frühe Hilfen
in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Ostmerheimer Straße 220
51109 Köln
Tel.: 0221 / 8992-456
Fax: 0221 / 8992-302
E-Mail: redaktion@fruehehilfen.de

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) wird gemeinsam von der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem
Deutschen Jugendinstitut (DJI) getragen.

Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Prof. Dr. Elisabeth Pott

Direktor des Deutschen Jugendinstituts e.V. (DJI)
Prof. Dr. Thomas Rauschenbach

Leitung Nationales Zentrum Frühe Hilfen und Verantwortliche (gemäß § 10 Abs. 3 MDStV)
Mechthild Paul
redaktion@fruehehilfen.de

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