Zur Startseite: Nationales Zentrum Frühe HilfenNewsletter August 2014

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Editorial

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

der Newsletter und die Internetseite des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) www.fruehehilfen.de haben ein neues Erscheinungsbild. Wir haben sie nicht nur äußerlich überarbeitet, moderner und klarer gestaltet, sondern auch technisch verbessert: Die Darstellung der Inhalte passt sich jetzt automatisch den unterschiedlichen Bildschirmgrößen der Endgeräte wie PC, Laptop, Tablet oder Smartphone an und erleichtert Ihnen damit die Nutzung.

Diese Ausgabe berichtet unter anderem über neue Publikationen, das Erscheinen der Mindestanforderungen zur Qualifizierung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pflegern sowie über ein Projekt in der Mongolei, in dem das NEST-Material für Frühe Hilfen eingesetzt wird. Darüber hinaus gibt der Newsletter Hinweise auf interessante Veranstaltungen und Neuerscheinungen.

Ihr NZFH

Neues aus dem NZFH

Der Beitrag der Erziehungsberatung zu den Frühen Hilfen


Das Standortpapier beschäftigt sich mit dem Beitrag, den die Erziehungs- und Familienberatung in den regionalen Netzwerken Frühe Hilfen als niederschwelliges Angebot leistet – eine Hilfe, die von Ratsuchenden direkt ohne eine förmliche Leistungsgewährung durch das Jugendamt in Anspruch genommen werden kann. Die Publikation wird vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen herausgegeben; erstellt wurde sie von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke).

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Daten und Fakten zu Frühen Hilfen


Eine systematische, umfassende empirische Dauerbeobachtung zum Ausmaß von Vernachlässigungen und Misshandlungen von Kindern gibt es in Deutschland bislang nicht. Einige Anhaltspunkte hierzu liefern jedoch verschiedene Studien und amtliche Statistiken, die Fälle von Kindstötungen, Misshandlungen und Vernachlässigungen sowie Eingriffe in die elterliche Sorge dokumentieren, aber auch das Agieren der Kinder- und Jugendhilfe bei Erziehungsschwierigkeiten, familiären Krisen sowie konkreten Kindeswohlgefährdungen in den Blick nehmen. Aktuelle Daten und Fakten können Sie auf www.fruehehilfen.de nachlesen.

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Darstellung der Kinderschutzkonzepte der Länder überarbeitet


Die Aktivitäten in den Bundesländern im Kinderschutz sind vielfältig. Wir geben auf www.fruehehilfen.de in der Rubrik: "Qualitätsentwicklung im Kinderschutz" in Form von Steckbriefen einen nunmehr aktualisierten Überblick. Er umfasst sowohl spezielle Schwerpunkte und (Modell-)Projekte auf Länderebene als auch Informationen zu gesetzlichen Regelungen der Länder zum Kinderschutz und zu den U-Untersuchungen.

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Aktuelles aus der Bundesinitiative Frühe Hilfen

Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell 2/2014 erschienen


Was können Familienhebammen in einer Familie leisten, was sind die Grundsätze ihrer Arbeit? In der zweiten Ausgabe 2014 „Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell“ gibt Familienhebamme Kathrin Schumacher in einem Interview Einblick in ihre Tätigkeit. Sie  spricht über ihre persönliche Motivation, Grundsätze, Perspektiven und Grenzen. Darüber hinaus berichten u.a. die Länder Bremen und das Saarland über Angebote, die sie aus Mitteln der Bundesinitiative Frühe Hilfen fördern. 

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Mindestanforderungen zur Qualifizierung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern


Die Mindestanforderungen zur Qualifizierung von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen formulieren bundeseinheitlich abgestimmte und gegenseitig anerkannte Vorgaben. Für Fachkräfte sowie für Bildungsträger wird damit die Sicherheit geschaffen, dass Qualifizierungen, die nach den Mindestanforderungen absolviert werden, in allen Bundesländern anerkannt werden.

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NEST – Material in der Mongolei


Das in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) von der Stiftung Pro Kind entwickelte NEST-Material für Frühe Hilfen erhält seit seiner Einführung viel Lob von Fachkräften. Jetzt zeigt sich, dass das Material auch für den Einsatz in einem anderen Kulturkreis geeignet ist. In Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei, wurden Fachkräfte aufsuchender Hilfen mit sehr positiver Resonanz geschult. Dies erfolgte im Rahmen des Projektes „Gesund – beschützt – geborgen“ der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg und des Universitätsklinikums Heidelberg, Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie. Das NZFH hat aufgrund einer Anfrage die Materialien zur Übersetzung und zu Forschungszecken freigegeben. Dr. Andreas Eickhorst, wissenschaftlicher Referent im NZFH, steht in engem Kontakt zu diesem Forschungsprojekt und berichtet darüber.

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Kommunale Austauschplattform


Start der Diskussion über die erste Hälfte der Bundesinitiative

Zur Halbzeit der Bundesinitiative Frühe Hilfen startet die Kommunale Austauschplattform eine Diskussion über die Erfahrungen und die Erwartungen an die zweite Hälfte. Alle Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen sind eingeladen, über den bisherigen Verlauf und die Perspektive der Bundesinitiative Frühe Hilfen zu diskutieren, ihre Eindrücke und Erkenntnisse mitzuteilen.

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Beitrag des Monats: Checkliste "Was ist wichtig in der Zeit rund um die Geburt?"


Die Checkliste "Was ist wichtig in der Zeit rund um die Geburt?" aus dem Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf bietet Familien praktische Unterstützung bei einem guten Start in eine gelingende Elternschaft. Sie wurde in bereichsübergreifender Zusammenarbeit im Bezirk entwickelt und als Beitrag des Monats August auf der Kommunalen Austauschplattform ausgewählt.

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Tagungsdokumentationen

Fachtagung: Weil der Anfang zählt – Frühe Hilfen und Geburtskliniken


„Wie kann man in der Geburtsklinik in einen guten Kontakt mit Müttern und Vätern kommen und den Weg zu den Frühen Hilfen bereiten?“ So lautete eine der zentralen Fragen, der sich die Fachtagung „Weil der Anfang zählt – Frühe Hilfen und Geburtskliniken“ in Köln widmete. Der Hintergrund: In Deutschland werden ca. 98 Prozent der Kinder in Krankenhäusern zur Welt gebracht. Geburtskliniken verfügen somit über einen frühzeitigen guten Zugang zu fast allen Eltern und sind daher wichtige Partner in Netzwerken Frühe Hilfen. Veranstaltet wurde die Tagung vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), dem Deutschen Caritasverband e.V. und der WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundlich“. Die Dokumentation der Tagung ist jetzt online.

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14. Kongress der World Association for Infant Mental Health (WAIMH)


Im Juni fand in Edinburgh, Schottland, der 14. Weltkongress der World Association for Infant Mental Health (WAIMH) statt. Die WAIMH hat sich zum Ziel gesetzt, Forschung und Praxis zu kognitiver, emotionaler und sozialer Entwicklung in der (frühen) Kindheit zusammenzubringen. Zu diesem Zweck werden interdisziplinäre Kooperationen gefördert und internationale und Kongresse veranstaltet. Das NZFH war in Edinburgh durch Dr. Andreas Eickhorst, Dr. Katrin Lang und Ilona Renner vertreten, die im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen an einer Studie im Bereich Prävalenz- und Versorgungsforschung arbeiten.

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Aus dem BMFSFJ

Evaluation Bundesstiftung


Mutter und Kind - Schutz des ungeborenen Lebens" als Türöffnerin in das Netz früher Hilfen für Schwangere in Notlagen – Abschlussbericht

Seit 30 Jahren unterstützt die Bundesstiftung Mutter und Kind Schwangere in finanziellen Notlagen. Die Wirksamkeit dieser Hilfen wurde nun auch von einer Evaluationsstudie belegt, die im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend entstanden ist. Für viele Frauen ist die Antragstellung zudem ein „Türöffner“ in die Schwangerschaftsberatung und das vielfältige System Frühe Hilfen.

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Mehr Zeit für Familien - kommunale Familienzeitpolitik in Deutschland


Monitor Familienforschung, Ausgabe 33

Der Monitor gibt einen Überblick über die zeitpolitischen Maßnahmen des Bundesfamilienministeriums seit dem Achten Familienbericht. Er zeigt u.a. Ergebnisse aus Modellprojekten zu kommunaler Familienzeit und diskutiert Kosten und Nutzen für Kommunen, wenn sie eine Zeitpolitik für Familien vor Ort umsetzen.

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Aus der BZgA

Interview „Alles aussprechen, was die Seele belastet“


Andrea Lips berät Schwangere und ihre Partner während und nach pränataldiagnostischen Untersuchungen. Im Interview auf der Internetseite www.familienplanung.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erzählt sie, mit welchen Fragen und Ängsten die Paare in die Beratung kommen und wie sie ihnen helfen kann.

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Hochwertige Inhalte für die eigene Website


Ausgesuchte Inhalte von www.kindergesundheit-info.de, dem Themenportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), sind unter einer Creative-Commons-Lizenz gestellt. Das heißt, Sie können diese Inhalte kopieren und nach einfachen Regeln kostenlos weiterverwenden, zum Beispiel in die eigene Website einbinden oder im PDF-Baukasten mit eigenem Absender und Logo zu Infopaketen für Ihre Familienbesuche schnüren.

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Aus dem DJI

Studie „Kommunale Bedarfserhebungen U3“


Auszug aus dem Abschlussbericht des DJI

Im Projekt „Kommunale Bedarfserhebungen U3“ untersuchte der Forschungsverbund DJI/TU Dortmund im Frühjahr 2013 den regionalspezifischen Betreuungsbedarf für Kinder unter drei Jahren und seine Bedingungsfaktoren wie z.B. den Erwerbstätigkeitsstatus und das Bildungsniveau der Eltern, die Familienform oder das Haushaltseinkommen. Das vorab veröffentlichte Kapitel 8 des Abschlussberichts gibt Aufschluss über den Einfluss des Betreuungsgeldes auf die Entscheidung, Kleinkinder nicht in die Kita zu geben.

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DJI TOP THEMA: Das Recht auf einen Platz


Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren auf dem Prüfstand

Auf seiner Themenseite Nr. 2014/06 widmet sich das Deutsche Jugendinstitut (DJI) dem Thema „Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren“. Seit August 2013 haben Eltern in Deutschland ein Anrecht auf einen Platz für ihre Kleinkinder – in einer Kita oder bei einer Tagesmutter. Die befürchtete Klagewelle ist zwar ausgeblieben, dennoch gibt es einzelne folgenreiche Urteile – besonders mit Blick auf Kostenerstattungen sowie die Vergleichbarkeit von Einrichtungen und Tagespflege. Auf jeden Fall ist aufgrund der veränderten Rechtslage ein „Ruck“ durch die kommunalen Reihen gegangen.

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DJI Impulse 2/2014


Kinder- und Jugendschutz wird heute umfassender verstanden als vor einigen Jahrzehnten: Junge Menschen sollen vor Gefahren aus ihrer sozialen Umgebung geschützt werden. In der Ausgabe 2/2014 der DJI Impulse analysieren Forscherinnen und Forscher verschiedene Facetten eines zeitgemäßen Kinder- und Jugendschutzes und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf.

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Neuer Service der IzKK-Literaturdatenbank


Die Literaturdatenbank des Informationszentrums Kindesmisshandlung/ Kindesvernachlässigung (IzKK) am Deutschen Jugendinstitut e.V. mit Fachliteratur zum Thema "Gewalt gegen Kinder" umfasst ca. 17.000 Literaturnachweise deutsch- und englischsprachiger Fachliteratur. Das Thema Frühe Hilfen ist ein Schwerpunkt. Zu ausgewählten Publikationen gibt es jetzt auch kurze Inhaltsangaben.

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Neue Publikationen

Band 18: Neuroscience


Beiträge der Neurowissenschaften für Prävention und Gesundheitskommunikation

Mit dieser Dokumentation stellt die BZgA Ihnen die Vorträge und Ergebnisse des dritten Werkstattgespräches zur Verfügung. Sie geben einen Einblick in ein spannendes Forschungsfeld und zeigen Anwendungen, die Aufmerksamkeit und bisweilen hohe Erwartungen auch bei Akteuren der Gesundheitsförderung und Gesundheitskommunikation hervorgerufen haben.

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KomDat Nr. 1&2/2014


Die Kinder- und Jugendhilfe – wertvoller denn je

Die aktuelle KOM-DAT-Ausgabe Nr. 1&2/2014 beschäftigt sich u.a. mit dem Stellenwert der Kinder- und Jugendhilfe heute. Sie gibt Einblicke in das Aufgabenfeld und nimmt lokale Unterschiede in der Kindertagesbetreuung der unter 3-Jährigen unter die Lupe.

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Konzeptionelle Aussagen zur Weiterentwicklung der interdisziplinären Frühförderstelle


Ein Positionspapier der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

Mit den jetzt vorgelegten konzeptionellen Aussagen leistet die Bundesvereinigung Lebenshilfe einen Beitrag zur inhaltlichen Neupositionierung der Frühförderstellen. Das Profil der Frühförderung wird gestärkt und weiterentwickelt, das Zusammenwirken mit anderen Leistungen beschrieben und Vernetzungsmöglichkeiten im Sozialraum aufgezeigt.

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Aus unserem Veranstaltungskalender


 
         

10.09.2014 - 12.09.2014, Köln
10. Kinderschutz-Forum: "Kindgerecht"

 
         

11.09.2014 - 13.09.2014, Leipzig
Sicher in Vielfalt - Wissenschaftliche Jahrestagung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.

 
         

18.09.2014 - 19.09.2014, Berlin
2. Bundeskongress Frühe Chancen 2014

 
         

19.09.2014 - 21.09.2014, Dresden
GfG-Jahrestagung 2014 "Geburt und Bindung: Bitte nicht stören!"

 
         

24.09.2014, Bonn
"Wissen für die Praxis" - Fachtag der Frühen Hilfen Bonn

 
         

25.09.2014 - 27.09.2014, Göppingen
3. BESt-Symposium: Bindung Entwicklung Stillen – Stillen verbindet

 
         

17.10.2014, Freiburg
Frühe Hilfen im Kontext von Gesundheitssystem und Jugendhilfe

 
         

Zertifizierung zum Elternberater und Elternbegleiter zu den Bildungsverläufen von Kindern:
ab 08.09.: Bayreuth - Bayern
ab 08.09.: Göttingen - Niedersachsen
ab 08.09.: Leipzig - Sachsen
ab 10.09.: Bad Herrenalb - Baden-Württemberg
ab 22.09.: Osnabrück/Bramsche - Niedersachsen
ab 22.09.: Magdeburg/Barleben - Sachsen-Anhalt
ab 22.09.: Langen - Hessen
ab 23.09.: Aachen - Nordrhein-Westfalen
ab 06.10.: Hannover und Eisenach - Niedersachsen und Thüringen

 


Impressum

© Nationales Zentrum Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ostmerheimer Str. 220 51109 Köln Tel.: 0221 / 8992-456 Fax: 0221 / 8992-302
E-Mail: redaktion@fruehehilfen.de

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) ist ein Kooperationsprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):
Prof. Dr. Elisabeth Pott

Direktor des Deutschen Jugendinstituts e.V. (DJI):
Prof. Dr. Thomas Rauschenbach

Leitung Nationales Zentrum Frühe Hilfen und Verantwortliche (gemäß § 10 Abs. 3 MDStV):
Mechthild Paul

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