Zur Startseite: Nationales Zentrum Frühe HilfenNewsletter Juli 2016

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Editorial

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

über 10.000-mal wurde das „NEST-Material für Frühe Hilfen“ seit seinem Erscheinen im September 2013 ausgeliefert. Und die Rückmeldungen der Fachkräfte, die es zur Information und Beratung von (werdenden) Eltern und Familien nutzen, sind nach wie vor positiv. Nun ist ein Erweiterungsset mit neuen Arbeitsblättern erschienen. Es ergänzt das Themenspektrum, dazu gibt es verbesserte Serviceangebote und neue Tipps zur Arbeit mit NEST. Konzipiert wurde das Material von der Stiftung Pro Kind in Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH). Viele der neuen Inhalte konnten dank der Rückmeldungen durch die Fachkräfte optimiert werden.  

Der Newsletter informiert Sie über die Neuerungen bei den NEST-Materialien, über Aktuelles aus dem NZFH, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Deutschen Jugendinstitut (DJI). Zudem erhalten Sie Hinweise auf weitere Veröffentlichungen und Veranstaltungen.

Ihr NZFH

Neue Inhalte und Themen auf fruehehilfen.de

NEST-Material für Frühe Hilfen

NEST Erweiterungsset erschienen


54 neue Arbeitsblätter kommen nun zum NEST-Material für Frühe Hilfen hinzu. Bisher begleitete NEST das Elternwerden ab der Schwangerschaft bis zum Ende des zweiten Lebensjahres des Kindes – nun gibt es auch Arbeitsblätter zum dritten Lebensjahr. Darüber hinaus enthält das Erweiterungsset Blätter zu neuen Themen: u. a. „Gefühle nach der Geburt“, „Vertrauen“, „Babypflege“, „Das Jugendamt hilft Eltern“, „Sucht“ und „Alkohol“ sowie viele Aktualisierungen. Das neue Poster bietet den Überblick über die nun insgesamt 265 Arbeitsblätter des NEST-Materials für Frühe Hilfen.

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Logo: NEST-Materialien
 

NEST-Komponenten jetzt einzeln bestellbar


Das NEST-Material für Frühe Hilfen besteht aus zahlreichen Elementen, die ab sofort auch einzeln (nach-)bestellt werden können, dazu gehören: das Adressenheft, der Aufkleber-Bogen „Köpfe“, die einzelnen Arbeitsblätter, das Poster sowie der Schnellhefter, in dem die Familie die besprochenen Arbeitsblätter abheften und aufbewahren kann.

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Abbildung: NEST-Materialien
 

NEST-Stichwortverzeichnis: Online besonders komfortabel


Das neue Stichwortverzeichnis erleichtert das Suchen und Finden von Arbeitsblättern. Es wird mit dem Erweiterungsset versendet, steht aber auch als komfortabler Online-Filter zur Verfügung. Hier kann beispielsweise das „Alter des Kindes“ kombiniert mit einem Stichwort werden. Das gewünschte Arbeitsblatt ist so schnell gefunden. Mit einem Klick geht es weiter zum Herunterladen oder zur Einzelbestellung. Probieren Sie es aus!

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Abbildung: NEST Arbeitsblätter
 

NEST-Material für die Arbeit mit geflüchteten Familien


Viele Fachkräfte nutzen das NEST-Material für Frühe Hilfen in der Arbeit mit geflüchteten Familien. Die Leichte Sprache ist im Vergleich zu anderen Informationen in deutscher Sprache besser verständlich und die Abbildungen helfen, Sprachbarrieren zu überwinden. Welche Blätter besonders gut für die Arbeit mit geflüchteten Familien geeignet sind und wo in diesem Bereich die Grenzen des NEST-Materials sind, haben wir auf der Internetseite in Form von Fragen und Antworten zusammengestellt.

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Publikationen

Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell 01|2016


In Deutschland gibt es 905 Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren Frühe Hilfen. Zu ihren wichtigsten Aufgaben gehören die konzeptionelle Weiterentwicklung des Netzwerks, die Betreuung/Organisation der Netzwerkgremien und die Öffentlichkeitsarbeit. Aber auch die Einzelfallarbeit hat eine hohe Bedeutung. Dies ergaben die jährlichen Befragungen der von der Bundesinitiative Frühe Hilfen geförderten Kommunen. Pilar Wulff, Netzwerkkoordinatorin aus Dortmund, gibt Einblick in ihre Arbeit. Sie sagt: „Familien müssen wissen, wo sie Unterstützung und Begleitung erhalten“ und betont, dass eine wertschätzende Haltung und gegenseitiger Respekt wichtig sind.

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Abbildung: Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell 01|2016
 

Tagungsdokumentation

Kongress Armut und Gesundheit – Themenschwerpunkt Frühe Hilfen


Unter dem Motto „Gesundheit ist gesetzt!?" fand vom 17. bis 18. März 2016 der Kongress Armut und Gesundheit an der TU Berlin statt. In insgesamt 116 Veranstaltungen diskutierten ca. 2300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu neuen Ansätzen, guter Praxis und aktuellen Entwicklungen der deutschen sowie internationalen Public Health-Landschaft. Abstracts und zahlreiche Vorträge zum Themenschwerpunkt Frühe Hilfen stehen zum Nachlesen zur Verfügung.

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Abbildung: Kongress Armut und Gesundheit 2016 an der TU Berlin. Fotograf: André Wagenzik
 

Daten und Fakten

Daten und Fakten zu Vernachlässigungen und Misshandlungen von Kindern in Deutschland aktualisiert


Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im Forschungsverbund DJI/TU Dortmund hat die Inhalte und Zahlen zu Vernachlässigungen und Misshandlungen von Kindern in Deutschland auf www.fruehehilfen.de aktualisiert. U. a. zeigt sich für alle Formen der Hilfen zur Erziehung seit Beginn der 1990er Jahre eine deutliche Zunahme; allein zwischen 2008 und 2014 lag diese für die über den ASD organisierten Hilfen bei knapp 27%. Allerdings wird auch deutlich, dass die Fallzahlenentwicklung nach einer längeren Expansionsphase in eine Konsolidierungsphase mit weitaus niedrigeren Steigerungsraten eingetreten ist.

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Video

Mein Baby – youtube-Kanal mit Filmen für Eltern in Arabisch


In einem deutsch-arabischen YouTube-Kanal stehen kurze Filme für arabische Eltern zu den wichtigsten Themen rund um Schwangerschaft, Geburt, Babys, Familie und Erziehung kostenlos zur Verfügung. Zudem bieten die Filme Informationen zu Kinderrechten, zur Erziehung und zum Gesundheitswesen in Deutschland. Die Filme wurden im Auftrag der Deutschen Liga für das Kind hergestellt, gefördert vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NFZH) aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Weitere Materialien und Veröffentlichungen

Aus dem BMFSFJ

Kindertagesbetreuung Kompakt – Ausbaustand und Bedarf 2015/Ausgabe 01


Die Publikation beleuchtet den Ausbaustand und Betreuungsbedarf in der Kindertagesbetreuung in Deutschland zum Stichtag 1. März 2015. Dabei werden die Altersgruppen der unter Dreijährigen, der Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt sowie der Schulkinder bis unter 14 Jahre in den Blick genommen.

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Cover: Kindertagesbetreuung Kompakt – Ausbaustand und Bedarf 2015/Ausgabe 01
 

Bericht der Bundesregierung – Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes


Am 1. Januar 2012 trat das Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz) in Kraft. Die Bundesregierung war verpflichtet, die Wirkungen dieses Gesetzes unter Beteiligung der Länder zu untersuchen und dem Deutschen Bundestag bis zum 31. Dezember 2015 über die Ergebnisse dieser Untersuchung zu berichten. Der nun vorliegende Bericht der Bundesregierung bildet die Grundlage für weitere gesetzgeberische Verbesserungen im Kinderschutz.

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Cover: Bericht der Bundesregierung – Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes
 

„Aktion Eltern" – Telefonischer Bürgerservice 115 für junge Eltern


Anträge Formulare, Urkunden: Auf junge Eltern kommen einige Ämtergänge bei verschiedenen Behörden zu. Auch auf dem weiteren Lebensweg des Kindes sind viele Formalitäten zu erledigen. Bei Fragen erhalten Anruferinnen und Anrufer unter der einheitlichen Behördennummer 115 von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr Auskunft zu Verwaltungsleistungen aller Art.

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Integration – Kinder mit Fluchthintergrund in der Kindertagesbetreuung


Das Online-Portal „Frühe Chancen“ informiert u. a. über rechtliche Rahmenbedingungen bei der Betreuung von Kindern mit Fluchthintergrund und die Förderung der Integration von Kindern mit Fluchthintergrund durch das Bundesfamilienministerium. Zudem zeigen Interviews mit Expertinnen und Experten, Porträts und Tipps aus der Praxis, wie Integration gelingen kann.

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Logo: Internetseite „Frühe Chancen“
 

Aus der BZgA

Sexualisierte Gewalt – FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung


Dieses FORUM-Heft widmet sich dem Thema Prävention sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend. Die Beiträge der Autoren und Autorinnen beschäftigen sich z.B. mit Schutzkonzepten, die Fachkräfte im Umgang mit sexueller Gewalt an Kindern unterstützen, der Prävention sexualisierter Gewalt oder dem Recht von Kindern und Jugendlichen auf Schutz und Selbstbestimmung.

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Cover: FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung – Sexualisierte Gewalt
 

Arbeiten mit Flüchtlingsfamilien – Arbeitsmaterial und Infos


Das Online-Portal „kindergesundheit-info.de“ bietet Informationen in vielen Sprachen zur Gesundheit von Flüchtlingskindern, übersichtlich nach Themen sortiert – für Ärzte und Ärztinnen, medizinische Fachkräfte, Kita-Fachkräfte, (Familien-)Hebammen, Ehrenamtliche etc.

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Logo: Internetseite „kindergesundheit-info.de“
 

Kaiserschnitt und Frühwochenbett – Informationen auf familienplanung.de


Ein Kaiserschnitt hat oft Folgen für die körperlichen und seelischen Prozesse im Wochenbett. Einiges kann nach einer Schnittentbindung anders verlaufen als nach einer „normalen“ Geburt: Dazu gehören der Stillbeginn, die Rückbildung, die Wundheilung, die Verarbeitung des Geburtserlebnisses sowie der Beziehungsaufbau zum Kind.

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Logo: Internetseite „familienplanung.de“
 

Frauengesundheitskonferenz 2016 – Psychische Gesundheit von Frauen


Mehr als 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich in Vorträgen, Fachgesprächen und Diskussionsrunden über aktuelle Erkenntnisse zu Ursachen, Häufigkeit und Behandlungsmöglichkeiten psychischer Erkrankungen bei Frauen. Auf der Internetseite des Frauengesundheitsportals steht eine ausführliche Dokumentation der Konferenz zur Verfügung.

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Logo: Frauengesundheitskonferenz 2016
 

Elf Kommunen für innovative suchtpräventive Strategien ausgezeichnet


Seit 2008 vermittelt und begleitet das Patenschaftsprojekt „Vergiss mich nicht" im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ehrenamtliche Patenschaften für 2-12-jährige Kinder aus suchtbelasteten Familien. Nun wurde es mit dem ersten Preis des Bundeswettbewerbs „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention" in der Kategorie „Kreisfreie Städte“ ausgezeichnet. Die BZgA hatte den Wettbewerb auf Anregung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Marlene Mortler und mit Unterstützung der Kommunalen Spitzenverbände sowie des GKV-Spitzenverbandes bereits zum siebten Mal ausgeschrieben. Insgesamt wurden elf Kommunen ausgezeichnet.

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Logo: Bundeswettbewerb Patenschaftsprojekt „Vergiss mich nicht"
 

Aus dem DJI

DJI Impulse – Neue Väter – Legende oder Realität?


Gibt es sie wirklich, die aktiven jungen Väter, die eine partnerschaftliche Beziehung führen, ihre Kinder großziehen und nebenbei das Familieneinkommen verdienen? Die aktuelle Ausgabe des DJI-Forschungsmagazins „DJI Impulse“ untersucht den Wandel der Vaterrolle und die Bedingungen, die ihn fördern oder bremsen können.

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Cover: DJI Impulse – Neue Väter – Legende oder Realität?
 

DJI Impulse – Kinderrechte zwischen Anspruch und Wirklichkeit


Die Ausgabe des Forschungsmagazins „DJI Impulse“ analysiert die komplexen Prozesse der Verletzung von Kinderrechten und beschreibt Herausforderungen bei der Gesundheit, Bildung und Partizipation von jungen Menschen. Unter dem Titel „Kinderrechte zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ schildern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DJIs und anderer renommierter Forschungsinstitute, wie eine Politik für Kinder konsequent umgesetzt werden kann.

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Cover: DJI Impulse – Kinderrechte zwischen Anspruch und Wirklichkeit
 

Studie „Väter 2015: Wie aktiv sind sie, wie geht es ihnen und was brauchen sie?“


Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) fasst in der Studie die Ergebnisse des Projekts „Väterreport" zusammen. Die Studie bietet einen Einblick in das vielfältige, sehr unterschiedlich ausgeprägte Engagement von Vätern. Themen sind u. a. „Aktive Vaterschaft“, „Väter und Arbeitswelt“ sowie die „Vater-Kind-Beziehung“.

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Cover: Väter 2015 – Eine aktuelle Studie des Deutschen Jugendinstituts
 

Ein internationaler Blick auf die Kindertagespflege


Der Band der Publikationsreihe DJI-Fachforum Bildung und Erziehung gibt einen vergleichenden Einblick in die Situation der Kindertagespflege in Dänemark, England, Frankreich und Deutschland. Im Fazit wird der Ländervergleich insbesondere auf folgende Aspekte hin betrachtet: die soziale Absicherung und den beruflichen Status von Tagespflegepersonen, das Ausbildungsniveau und die weitere Qualifizierung, das Aufsichts- und Beratungssystem sowie die Einbindung der Kindertagespflege in das jeweilige Gesamtkonzept der Kinderbetreuung.

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Cover: Ein internationaler Blick auf die Kindertagespflege
 

Nationaler Bildungsbericht 2016


Der Bericht „Bildung in Deutschland 2016“ liefert zum sechsten Mal eine aktuelle Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens. Das Deutsche Jugendinstitut ist als Mitglied des Konsortiums, das den Bericht alle zwei Jahre erstellt, insbesondere für den Bereich der frühkindlichen Bildung zuständig.

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Cover: Nationaler Bildungsbericht 2016
 

Aus anderen Institutionen

Kinder- und Jugendschutz – BVKJ-Schwerpunktbroschüre 2016


Das vorliegende Schwerpunktheft des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e. V. setzt sich thematisch mit den Verletzungen der Rechte von Kindern und Jugendlichen auseinander. U. a. thematisiert ein Beitrag des NZFH die Rolle niedergelassener Ärztinnen und Ärzte in den Frühen Hilfen und im Kinderschutz – Zwischen Netzwerkarbeit und Abwendung von Kindeswohlgefährdung.

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Cover: Kinder- und Jugendschutz – BVKJ-Schwerpunktbroschüre 2016
 

Zeitbild MEDICAL – Schwangerschaft in schwierigen Lebenslagen


Mit kostenlosen Magazinen für Frauen sowie mit Materialien für Experten und Expertinnen informiert das Zeitbild MEDICAL „Schwangerschaft in schwierigen Lebenslagen“ über Hilfsangebote und dient als Arbeitshilfe für die Beratung schwangerer Frauen in Notlagen. Neben einer Ausgabe für Ärzte und Ärztinnen ist auch eine Ausgabe für Hebammen und Familienhebammen verfügbar. Realisiert werden konnten die Magazine der Zeitbild Stiftung in Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung Mutter und Kind sowie durch die Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

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Cover: Zeitbild MEDICAL – Schwangerschaft in schwierigen Lebenslagen
 

Neuauflage des Faltblattes „HILFE! Mein Baby schreit so viel“


Der Ratgeber, fachlich überarbeitet und in Leichte Sprache übersetzt, verfolgt zwei Ziele: Zum einen sollen Eltern von Neugeborenen und Kleinkindern darüber aufgeklärt werden, dass sie ihr Baby niemals schütteln dürfen. Zum anderen erhalten Eltern Tipps, was dem Baby helfen kann sich zu beruhigen, was sie selbst tun können, wenn sie sich in einer solchen Situation befinden, und wo sie Hilfe und Unterstützung finden. Herausgeber des Faltblattes sind in Hamburg die Behörden für Gesundheit und Verbraucherschutz sowie für Arbeit, Soziales, Familie und Integration und die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung.

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Cover: Faltblatt „HILFE! Mein Baby schreit so viel“
 

Ratgeber: „Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind?“


Der Ratgeber der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) wendet sich an Eltern von Flüchtlingskindern, die wissen möchten, wie sie ihrem Kind helfen können, wenn es Schreckliches erlebt hat. Der Ratgeber in arabischer und englischer Sprache enthält Informationen, wie sich traumatisierte Kinder je nach Alter verhalten und zeigt an vielen konkreten Situationen, wie Eltern richtig reagieren können. 

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Cover: Ratgeber: „Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind?“
 



Impressum
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E-Mail: redaktion@fruehehilfen.de

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) wird getragen von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Leitung der BZgA: Dr. med. Heidrun Thaiss
Direktor des DJI: Prof. Dr. Thomas Rauschenbach
Leitung NZFH und Verantwortliche (gemäß § 10 Abs. 3 MDStV): Mechthild Paul

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