Zur Startseite: Nationales Zentrum Frühe HilfenNewsletter Dezember 2014

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Editorial

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

zum Jahresende möchten wir uns bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit bedanken. Gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren in den Frühen Hilfen und mit der Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) haben wir viel auf den Weg gebracht: In einem Zwischenbericht wurde der Bundestag über den Stand des Ausbaus der Frühen Hilfen durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen informiert. Auch auf der Halbzeitkonferenz mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesgesundheitsminister, Ingrid Fischbach, sowie über 300 Teilnehmenden aus Bund, Ländern und Kommunen wurden die Ergebnisse diskutiert. Der neue Lehrfilm „Guter Start in die Familie“, der unter der Leitung von Frau Prof. Thyen entstanden ist und vom NZFH aus Mitteln der Bundesinitiative gefördert wurde, erhält viel Lob von den Fachkräften. Eine gemeinsame Tagung mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg hat verdeutlicht, wie die wichtige Zusammenarbeit von Ärztinnen und Ärzten und Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe in den Frühen Hilfen weiter ausgebaut werden kann.  

In diesem Newsletter stellen wir Ihnen außerdem eine Reihe von neuen Publikationen aus dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) vor: die Handreichung Schwangerschaftsberatungsstellen, das Leitbild Frühe Hilfen sowie das Kompetenzprofil Familien- Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger in den Frühen Hilfen und vieles mehr.

Ihr NZFH

 

Aktuelles aus der Bundesinitiative Frühe Hilfen

Zwischenbericht 2014 zur Bundesinitiative Frühe Hilfen mit Stellungnahme der Bundesregierung liegt vor


Der Zwischenbericht zur Bundesinitiative Frühe Hilfen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen als Koordinierungsstelle des Bundes ist erschienen. Er basiert gem. Art. 8 VV BIFH auf den Ergebnissen der wissenschaftlichen Begleitforschung und den Erfahrungen der Kommunen, der Länder und der Bundesebene. Er bildet die Grundlage für die Beratungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen über den ab 2016 einzurichtenden Fonds. Eine Stellungnahme der Bundesregierung ist vorangestellt.

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Halbzeitkonferenz zieht positive Zwischenbilanz zur Bundesinitiative Frühe Hilfen


Auf der Halbzeitkonferenz in Berlin hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gemeinsam mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und über 300 Akteurinnen und Akteuren der Frühen Hilfen aus Bund, Ländern und Kommunen eine positive Bilanz gezogen. „Wir können bereits jetzt sagen, dass die Bundesinitiative Frühe Hilfen Wirkung zeigt und den Familien vor Ort hilfreiche Unterstützmöglichkeiten bietet. Wir sind dabei, die vielen guten Angebote der Frühen Hilfen bundesweit auszubauen und die Qualität zu gewährleisten“, sagte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. „Mir ist eine gute Versorgung von Familien mit kleinen Kindern, die mit besonderen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, ein großes Anliegen. Und dies so früh wie möglich“.

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Der Konferenzbegleiter zur Halbzeitkonferenz – jetzt Herunterladen


Das NZFH hat zur Halbzeitkonferenz Bundesinitiative Frühe Hilfen am 13. November 2014  in Berlin einen ausführlichen Konferenzbegleiter erstellt. Er führte nicht nur durch das Programm des Tages, sondern bietet viele weitere Informationen unter anderem zu den Fachforen und Thementischen, die von den Ländern angeboten wurden. Die Praxis kommt in fünf Interviews zu Wort. Der Konferenzbegleiter kann als Grundlage für eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Bundesinitiative Frühe Hilfen genutzt werden und steht zum Herunterladen auf www.fruehehilfen.de zur Verfügung.

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Interview mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig im Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell 4/2014


Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig zieht in der aktuellen Ausgabe des Infodienstes Bundesinitiative Frühe Hilfen eine Zwischenbilanz. Sie sagt: „Was wir brauchen sind gut funktionierende kommunale Netzwerke, in denen Akteure aus Jugendhilfe und Gesundheitswesen dauerhaft und zuverlässig zusammenarbeiten“. Außerdem betont sie, dass es wichtig sei, für die Fachkräfte in den Frühen Hilfen bundesweit eine gute Qualifizierung zur erreichen.

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DVD „Guter Start in die Familie - Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen“


Das NZFH hat in Berlin den Lehrfilm „Guter Start in die Familie – Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen“ mit einer 100-seitigen Begleitbroschüre vorgestellt. Der Film ist in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein entstanden und dient der Aus- und Fortbildung der Fachkräfte im Bereich Frühe Hilfen. Anhand dokumentarischer Szenen gelingt es den Filmemacherinnen konzeptionelle Grundlagen und Haltungen sowie praktisches Handeln in den Frühe Hilfen anschaulich darzustellen. Zentrales Anliegen ist es, insbesondere den in der Geburtshilfe tätigen Fachkräften, aber auch allen Fachkräften, die sich in den Frühen Hilfen engagieren, bewusst zu machen, wie groß die Bedeutung ihrer Mitwirkung bei den Frühen Hilfen ist. Die Begleitbroschüre unterstützt die Vermittlung der Inhalte des Films.

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Kompetenzprofil Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger in den Frühen Hilfen


Die Publikation bietet wichtige Informationen über die Kompetenzen, die Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger (FGKiKP) haben sollten, wenn sie in den Frühen Hilfen tätig sind. Das Kompetenzprofil ist als Reflexionsfolie für Anbieter von Fort- und Weiterbildungen sowie als Orientierungshilfe für den Einsatz von FGKiKP in den Frühen Hilfen gedacht. Es kann als Unterstützung bei der Auswahl von Fachkräften herangezogen werden. In seiner Systematik orientiert es sich am Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR).

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Qualitätsmerkmale für Elternbildung


Die Werkzeugkiste auf der kommunalen Austauschplattform Frühe Hilfen bietet praxisnahe Arbeitsmaterialien aus den Kommunen für die Kommunen an. Werkzeuge, die in besonderer Weise die kommunale Arbeit erleichtern, werden regelmäßig als „Beitrag des Monats“ hervorgehoben. Im Dezember sind es Qualitätsmerkmale für Elternbildung aus Essen.

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Neues aus dem NZFH

Qualitätszirkel verbessern Zusammenarbeit von Gesundheitswesen und Kinder- und Jugendhilfe und fördern gesundes Aufwachsen von Kindern


Wie kann die Zusammenarbeit von Gesundheitswesen und Kinder- und Jugendhilfe verbessert werden, um die Entwicklung von Kindern aus Familien in schwierigen Lebenssituationen von Anfang an besser zu fördern? Dieser Frage geht das Nationale Zentrum Frühe Hilfen nach. Am 26. November hat es gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg (KVBW) auf einer Fachtagung in Berlin ein erfolgreiches Modellprojekt vorgestellt, das bundesweit ausgebaut werden soll: Die systematische Zusammenarbeit von Ärztinnen und Ärzten sowie Fachkräften der Frühen Hilfen aus der Kinder- und Jugendhilfe in gemeinsamen Qualitätszirkeln. (Im Bild: Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV)

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BZgA, Fotograf: André Wagenzik, Qualitätszirkel verbessern Zusammenarbeit und fördern gesundes Aufwachsen von Kindern
BZgA, Fotograf: André Wagenzik, Qualitätszirkel verbessern Zusammenarbeit und fördern gesundes Aufwachsen von Kindern
 

Handreichung Schwangerschaftsberatungsstellen in Netzwerken Frühe Hilfen


Die Handreichung soll Beraterinnen und Berater in Schwangerschaftsberatungsstellen bei ihrer Arbeit in kommunalen Netzwerken Frühe Hilfen unterstützen. Das NZFH hat die Publikation in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. erstellt. Die Beiträge aus Praxis und Wissenschaft bieten umfassende Informationen zu Qualifizierungsbedarfen, rechtlichen Rahmenbedingungen, Schnittstellen der Frühen Hilfen zum Kinderschutz u.v.m. Die Handreichung gibt darüber hinaus Anstoß zur Reflexion von Rollenverständnissen in der Schwangerschaftsberatung. Komprimierte, gut verständliche Beiträge liefern ein thematisch breit gefächertes Hintergrundwissen. Zentrale Gesetzestexte sind im Anhang zusammengefasst.  

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Leitbild Frühe Hilfen - Beitrag des NZFH-Beirats


Das „Leitbild Frühe Hilfen“ ergänzt die im Jahr 2009 vom NZFH mit dem wissenschaftlichen Beirat herausgegebene Begriffsbestimmung Frühe Hilfen. Der Text wurde von der Arbeitsgruppe »Leitbild« des NZFH-Beirats erstellt und auf der Sitzung am 02. April 2014 einstimmig vom gesamten Beirat verabschiedet. Das Leitbild soll allen Fachkräften, die sich mit Frühen Hilfen beschäftigen, Orientierung geben und sie dabei unterstützen, ein gemeinsames Verständnis von Frühen Hilfen zu entwickeln.

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NEST-Arbeitsblätter nun auch einzeln bestellbar


Die Arbeitsblätter der NEST-Materialien zu Frühen Hilfen zum Einsatz in den Familien können nun auch einzeln auf der www.fruehehilfen.de bestellt werden. Außerdem wurde die Darstellung auf der Internetseite überarbeitet. Erweiterte Funktionen verbessern das direkte Auffinden und Bestellen der gewünschten Arbeitsblätter.

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Fachgespräch – Partizipation in den Frühen Hilfen


Gemeinsam mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen veranstaltet das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) am 27. Januar 2015 in Berlin das Fachgespräch "Partizipation in den Frühen Hilfen“. Ziel des Fachgesprächs ist es, Expertinnen und Experten verschiedener Praxisfelder der Frühen Hilfen zusammen zu bringen und das Thema Partizipation als wichtiges Schlüsselkriterium für die Qualität in den Frühen Hilfen aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. 

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Aus dem BMFSFJ

30 Jahre Bundesstiftung Mutter und Kind


Mit einem Festakt wurde am 13. November das 30-jährige Bestehen der Bundesstiftung „Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens“ gewürdigt. Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek betonte in seiner Eröffnungsrede die wichtige Arbeit der Stiftung für Schwangere in finanziellen Notlagen.

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Neues Online-Angebot erweitert Hilfen für schwangere Frauen in Not


Das Bundesfamilienministerium erweitert das Hilfespektrum für schwangere Frauen in besonderen Konfliktlagen: Neben dem Hilfetelefon "Schwangere in Not - anonym und sicher" können Schwangere in Notsituationen auf der Internetseite zur Vertraulichen Geburt ab sofort die Beratung auch per E-Mail und Chat in Anspruch nehmen.

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Aktionsprogramm Kindertagespflege "Offensive Kindertagespflege" - Erfahrungsaustausch


Das Bundesfamilienministerium hatte Expertinnen und Experten aus der Praxis sowie der Fachöffentlichkeit zu einem Erfahrungsaustausch nach Berlin eingeladen, um einen Einblick in aktuelle Entwicklungen und Einflüsse in der Kindertagespflege zu erhalten. Schwerpunkte der Diskussion bildeten u.a. die leistungsgerechte Vergütung, die Weiterentwicklung der Fachberatung, die Vertretung in der Kindertagespflege, die verschiedenen Formen der Kindertagespflege, das Bild in der Öffentlichkeit sowie die Umsetzung rechtlicher Regelungen. Die Dokumentation ist nun verfügbar.

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Kindertagespflege: die familiennahe Alternative - Ein Leitfaden für Tagespflegepersonen


Die Broschüre richtet sich sowohl an Personen, die Interesse an einer Tätigkeit in der Kindertagespflege haben, als auch an bereits tätige Tagesmütter und Tagesväter. Sie finden alle Informationen rund um die Kindertagespflege: vom Einstieg über die Qualifizierung bis hin zu Weiterbildungen und Möglichkeiten der Vernetzung.

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Jungen und Männer im Spagat: Zwischen Rollenbildern und Alltagspraxis


Geschlechtergerechtigkeit ist eine gesellschaftliche Vision und gleichstellungspolitische Aufgabe, die zunehmend systematisch die Lebenswirklichkeiten von Männern und Jungen in den Blick nimmt. Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit Rollenbildern und Alltagspraxis von Jungen und Männern – differenziert, ganzheitlich und in Lebenslauf- und Milieuperspektive.

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Aus der BZgA

Väter auf die Geburt vorbereiten


Werdende Väter gut auf die Geburt vorzubereiten, ist wichtig: Informierte Männer können werdende Mütter besser unterstützen und sind selbst eher vor Stress und Überforderung geschützt. Die Broschüre richtet sich an Hebammen, Ärztinnen, Ärzte und andere Fachkräfte und regt dazu an, mit werdenden Vätern ins Gespräch zu kommen. Welche Themen sind ihnen wichtig? Wie können ihnen im Rahmen der Geburtsvorbereitung geschlechtsspezifische Informationen angeboten werden? Und: Wie kann die Interaktion mit dem Mann während der Geburt gestaltet werden? Die Broschüre fasst außerdem den aktuellen Stand der Forschung zum Thema zusammen.

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Sichergehn - Safe and Sure - Contraception for Her and Him


Hinter dem Thema Verhütung verbergen sich weit mehr Aspekte als rein sachliche Informationen. Es beginnt bei der Frage, wann und ob Verhütung für Frauen und Männer in der eigenen Lebensplanung wichtig ist. Sollen eigene Kinderwünsche zu einem bestimmten Zeitpunkt verwirklicht oder soll eine Schwangerschaft vermieden werden. Die Broschüre möchte Frauen und Männer bei ihrer Suche nach einer geeigneten Verhütungsmethode unterstützen. Sie gibt Informationen über Wirkung, Anwendung, Sicherheit sowie Vor- und Nachteile der Methoden. Neben der deutschen Ausgabe liegt die Publikation jetzt auch in englischer Sprache vor und kann bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bestellt werden.

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Eltern in ihren Kompetenzen fördern und unterstützen


Eltern haben einen maßgeblichen Einfluss auf die gesunde Entwicklung ihrer Kinder. Die Expertise gibt einen Überblick über Konzepte und Programme zur Stärkung ihrer Kompetenzen.  Die Internetseite www.kindergesundheit-info.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht umfassende Informationen für Fachkräfte zum Thema u.a. eine im Auftrag der BZgA erstellte Expertise zu wissenschaftlichen Grundlagen und evaluierten Programmen für die Förderung elterlicher Kompetenzen bei Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren.

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Aus dem DJI

Wissenschaftliche DJI-Jahrestagung in Berlin


Risikokarrieren im Kindes- und Jugendalter - Aufwachsen zwischen Risiken und Risikomanagement

Am 11./12. November fand in Berlin die Wissenschaftliche DJI-Jahrestagung zum Thema: „Risikokarrieren im Kindes- und Jugendalter“ statt. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig eröffnete den Berliner Abend und dankte dem DJI für dessen wissenschaftlich fundierte Beratung auf allen Feldern der Kinder- und Jugendpolitik. Rund 350 Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung diskutierten an beiden Tagen, welche Problemlagen zu Risiken im Verlauf des Aufwachsens von Kindern führen und wie beteiligte Institutionen besser kooperieren können. In dem wissenschaftlichen Forum „Frühe Risiken – Frühe Hilfen“ wurden erste Erkenntnisse der Prävalenzforschung des NZFH zu Belastungslagen von Familien mit Kindern bis zu drei Jahren präsentiert. Das DJI veröffentlicht die Vorträge aus den Foren auf seiner Internetseite.

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DJI TOP THEMA: Ziele und Leistungen von Familienpolitik – wirksam gegen Familienarmut?


Auch im reichen Deutschland ist die Armutsquote von Familien und Kindern hoch. Die Vermeidung von Kinderarmut sowie die Eröffnung von Teilhabe- und Entwicklungschancen für die Betroffenen gehören deshalb zu den größten familienpolitischen Herausforderungen. Das aktuelle DJI-Top Thema widmet sich der Familienpolitik als Instrument der Armutsprävention und -bekämpfung. Dr. Karin Jurzcyk, Leiterin der Abteilung „Familie und Familienpolitik“ am Deutschen Jugendinstitut, wirft zusammen mit den Kolleginnen Ursula Persike und Dr. Johanna Possinger einen ökonomischen Blick auf Familien in Not und macht sich auf die Suche nach Alternativen und Perspektiven. 

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Ausgezeichnete DJI – Expertise


Der DJI-Forschungsschwerpunkt Übergänge im Jugendalter wird für die Expertise zur Situation ausgegrenzter Jugendlicher 2014 mit dem Forschungspreis „Lernchancen – Lebenschancen“ geehrt. Die Jury lobte die Analyse, die wichtige Anstöße zu Interventionsstrategien für die Praxis der Jugendsozialarbeit gebe. Die Auszeichnung, die die Pädagogische Stiftung Cassianeum verleiht, ist mit einem Preisgeld von 6.000 Euro verbunden.

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Weitere neue Publikationen

DJI Impulse 3/2014 – Bildung in Deutschland


Alle zwei Jahre geben Bund und Länder den Bericht „Bildung in Deutschland“ in Auftrag. Federführend sind dabei die Mitglieder der unabhängigen „Autorengruppe Bildungsberichterstattung“. Für die Ausgabe 107 der DJI Impulse verfassten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieser Autorengruppe Beiträge über ihre jeweiligen Schwerpunktthemen im Bildungsbericht – von der frühkindlichen Bildung bis zur beruflichen Weiterbildung. Ein Artikel befasst sich auch mit dem Schwerpunktthema des Bildungsberichts 2014, der Inklusion von behinderten Menschen.

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Handbuch Aggression, Gewalt und Kriminalität bei Kindern und Jugendlichen


Dieses Handbuch fasst mit einer umfassenden Darstellung der Theorie und Praxis den Forschungsstand zu den Themenfeldern Aggression, Gewalt und Kriminalität zusammen. Mit Familie, Schule, Kita, Peers, Jugendhilfe und Justiz berücksichtigt es alle relevanten sozialen Kontexte. Das Handbuch ist in interdisziplinärer Zusammenarbeit von etwa 150 Fachleuten aus Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Psychologie, Kriminologie und Rechtswissenschaft entstand.  Einzelne Beiträge beschäftigen sich mit dem Themenbereich der Frühen Hilfen, verfasst u.a. von Mitarbeitenden des NZFH.

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Frühe Hilfen - Themenschwerpunkt des Sozialmagazins 7/8


Das Sozialmagazin Heft 7/8 beschäftigt sich mit Themenstellungen rund um Frühe Hilfen. Beispielsweise thematisiert es Entwicklung, Praxen und Perspektiven Früher Hilfen, die Herausforderungen für Familienhebammen sowie Frühe Hilfen aus Perspektive der Kommunen. Das Verhältnis von Politik und Frühen Hilfen erläutert Alexandra Sann (NZFH). Abschließend wirft das Magazin einen Blick in die Zukunft der Frühen Hilfen nach dem Ende der Bundesinitiative 2015.

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Kinder psychisch kranker Eltern


Herausforderungen für eine interdisziplinäre Kooperation in Betreuung und Versorgung

Kinder psychisch kranker Eltern sind vielfach belastet und haben ein erhöhtes  Risiko, Verhaltensprobleme und -störungen zu entwickeln. Sie benötigen daher vielfältige, qualifizierte und interdisziplinär ausgestaltete Hilfen und Leistungen. Demgegenüber besteht in der Praxis eine Unterversorgung an qualifizierten Angeboten und es fehlt an  systematischer Kooperation und Vernetzung zwischen den beteiligten Professionellen und Systemen (Kinder- und Jugendhilfe, Kinderpsychiatrie und Erwachsenenpsychiatrie). Das Buch versammelt interdisziplinär ausgewiesene Experten aus Forschung und Praxis.

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Impressum

© Nationales Zentrum Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ostmerheimer Str. 220 51109 Köln Tel.: 0221 / 8992-456 Fax: 0221 / 8992-302
E-Mail: redaktion@fruehehilfen.de

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) ist ein Kooperationsprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):
Prof. Dr. Elisabeth Pott

Direktor des Deutschen Jugendinstituts e.V. (DJI):
Prof. Dr. Thomas Rauschenbach

Leitung Nationales Zentrum Frühe Hilfen und Verantwortliche (gemäß § 10 Abs. 3 MDStV):
Mechthild Paul

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