Pressemitteilungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
30.04.2009 | Aus Fehlern lernen - Projekt zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz
Ab sofort läuft Bewerbungsfrist für Kommunen zur Teilnahme am neuen Bundesforschungsprojekt
09.12.2008 | Erkennen - Bewerten - Handeln
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Robert Koch-Institut stellen gemeinsame Veröffentlichung zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland vor
09.10.2008 | Erster Elternordner "Gesund groß werden" wird an den Landrat des Saale - Holzland - Kreises übergeben
Gemeinschaftsprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Thüringer Gesundheitsministeriums
01.10.2008 | Stillen. Einfach. Gut. Und bei Fragen gibt es Rat und Hilfe
Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Expertenchat
05.09.2008 | unsere kinder - Elternratgeber zur gesunden kindlichen Entwicklung im Alter von 1 - 6 Jahren
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veröffentlicht die Broschüre "unsere kinder" in erweiterter, vollständig überarbeiteter Auflage. Der Elternratgeber widmet sich der Altersgruppe vom Kleinkind- bis ins Vorschulalter und schließt damit nahtlos an den bereits erschienenen Ratgeber "das baby" an.
21.02.2008 | Die häufigsten Fragen und Antworten zum Expertenchat "Wann schläft mein Kind endlich durch?"
Am 20. Februar 2008 hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf www.kindergesundheit-info.de einen Expertenchat mit Prof. Dr. Hans-Michael Straßburg, Arzt für Kinder- und Jugendmedizin und Sozialmedizin, zum Thema "Schlafen bei Säuglingen und Kleinkindern" durchgeführt. Aufgrund der großen Nachfrage veröffentlicht die BZgA die am häufigsten gestellten Fragen und Antworten.
30.11.2007 | Kinderschutz dauerhaft verbessern heißt Prävention verstärken
Der Tod der fünfjährigen Lea-Sophie und die Diskussion der vergangenen Monate um Kindesmisshandlung und Kindesvernachlässigung werfen die Frage auf: Wie kann so etwas in Deutschland passieren und wie können solche Schicksale zukünftig verhindert werden? Wie kann ein engmaschiges Netz aufgebaut werden, damit möglichst kein Kind ohne Hilfe bleibt?
25.10.2007 | Kinderschutz verbessern
"Wir müssen Kinder früher und besser vor Gefährdungen schützen, um Fälle wie Kevin so unwahrscheinlich wie möglich zu machen. Dies steht im Mittelpunkt des Treffens von Forscherinnen und Forschern, zu dem das Nationale Zentrum Frühe Hilfen eingeladen hat" sagt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die gemeinsam mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) das Nationale Zentrum Frühe Hilfen im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eingerichtet hat.
19.06.2007 | Deutscher Präventionspreis 2007 geht nach Dortmund, Freiburg und Hoyerswerda
Bertelsmann Stiftung übergibt Projekt an Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.



