PARTNERKOMMUNE

Stadt Lippstadt

www.lippstadt.de

BUNDESLAND: NORDRHEIN-WESTFALEN

KINDERSCHUTZCLUSTER 8

Modellkommune: Stadt Iserlohn

Partnerkommunen:

Stadt Ahlen

Stadt Oer-Erkenschwick

Altersstruktur der Einwohner

Qualitätsentwicklungswerkstatt

Qualitätsentwicklungs- interesse

  • Verbesserung der schon bestehenden Kooperation (Verbindlichkeit, Frühzeitigkeit, Klärung unterschiedlicher Rollen/Arbeitsaufträge)
  • Was ist ein Kinderschutzfall? (Beginn, Ende)
  • Handlungskonzepte für den Kinderschutz bei seelischer und emotionaler Misshandlung (Erkennen, Bewerten, Handeln)

Teilnehmende

  • Stadt Lippstadt Fachbereich Jugend und Soziales, Soziale Dienste | Trägerverbund "Flexible ambulante Hilfen“ | Arbeiterwohlfahrt | Kindertageseinrichtung/Familienzentrum Panama/Fantadu

Zentrale Themen

  • Die Frage einer positiven Fehlerkultur
  • Der Umgang mit den eigenen "blinden Flecken“
  • Die Beteiligung der Eltern in Kinderschutzfällen und kritischen Fallverläufen

Ergebnisse

Kommunal

  • Absprache zwischen Kinderklinik, Gesundheitsamt und Jugendamt zum gemeinsamen Vorgehen bei Kindern in Familien mit hohem sozialem Unterstützungsbedarf, die chronisch krank sind und besonderer Pflege und Aufmerksamkeit benötigen. Unterstützung wird individuell angepasst und umgehend geleistet.
  • Überprüfung des bisher in der Praxis verwendeten Standardverfahrens zur Feststellung einer Kindeswohlgefährdung und einer sexuellen Kindesmisshandlung.

In Planung

  • Engere Vernetzung mit Schulen durch gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen, Fachforen, Gespräche etc.
  • Gespräche zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kommunalen Sozialdienstes und Teams der Kindergärten über verbesserte Zusammenarbeit im Kinderschutz (besonders mit den Einrichtungen, zu denen nur sporadisch Kontakt besteht).
  • Entwicklung einer positiven Fehlerkultur »im eigenen Hause« auf der Grundlage der Überprüfung kritischer Fallverläufe.