Praxiswissen Kompakt: NZFH-Publikation "Datenschutz bei Frühen Hilfen"

Gemeinsam mit dem Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung (IzKK) hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) eine Publikation mit praktischem Wissen zum Thema Datenschutz für Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Bereichen Früher Hilfen herausgegeben. Autor des Textes ist das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e.V.


 
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat in Kooperation mit dem Informationszentrum Kindesmisshandlung/ Kindesvernachlässigung (IzKK) eine Arbeitshilfe für Fachkräfte erarbeitet: Die Bibliographie "Frühe Hilfen" fasst einschlägige Literatur zum Thema zusammen.
Cover Werkbuch Vernetzung Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat eine neue Publikation herausgegeben: das "Werkbuch Vernetzung. Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation und Vernetzung im Bereich Früher Hilfen und im Kinderschutz".

 
 

Für Veranstaltende und Fachkräfte: Bestellformular für Publikationen

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) bietet ein Bestellformular an, über das ausgewählte Publikationen zu Frühen Hilfen angefordert werden können - auch zur Unterstützung von Veranstaltungen. Der Bestellschein kann online ausgefüllt und direkt abgeschickt werden.


 

Aktuelle Publikationen

Die Bedeutung der Schwangerschaftsberatung im Kontext Früher Hilfen Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) (Hrsg.), 2010
Datenschutz bei Frühen Hilfen Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e.V.; Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH); Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung (IzKK) am Deutschen Jugendinstitut e.V. (Hrsg.), 2010
Werkbuch Vernetzung. Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation Ute Ziegenhain, Angelika Schöllhorn, Anne K. Künster, Alexandra Hofer, Cornelia König, Jörg M. Fegert; Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) (Hrsg.), Süddeutsche Verlagsgesellschaft Ulm (Verlag), 1. Auflage, April 2010
Kindesvernachlässigung – verstehen, erkennen, helfen Beate Galm, Katja Hees, Heinz Kindler; Reinhardt Verlag (Verlag), 2010
Gefährdete Kindheit, Risiken früh erkennen - Ressourcen früh fördern Christoph Leyendecker (Hrsg.), Kohlhammer Verlag Stuttgart (Verlag), 2010
Kinderschutz geht alle an! Eva Engelken, Gina Graichen, Dr. Barbara Kavemann, Dr. Heinz Kindler, Harald Schaber, Christian Stolz; Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) (Hrsg.), Stuttgart, 2010
Frühe Risiken und Frühe Hilfen: Grundlagen, Diagnostik, Prävention Kißling, Rüdiger; Heinen, Norbert; Stuttgart/ Klett-Cotta, 2010
Frühe Hilfen und Datenschutz Münder, Johannes; Smessaert, Angela; Institut für soziale Arbeit e. V., Münster (Hrsg.), Münster/ Waxmann Verlag, 2009
Frühe Hilfen - Modellprojekte in den Ländern Nationales Zentrum Frühe Hilfen (Hrsg.), 4. aktualisierte Auflage 2010
 
Titelbild der Broschüre Kindeswohlgefährdung - Erkennen und Helfen Die vom Kinderschutz-Zentrum Berlin herausgegebene Broschüre "Kindeswohlgefährdung - Erkennen und Helfen" informiert über die Gefährdungen, denen Kinder ausgesetzt sein können. In dieser vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) geförderten Veröffentlichung, wurden auch aktuelle Schwerpunkte in Politik, Wissenschaft und Praxis, zum Beispiel der verstärkte Aufbau Früher Hilfen, aufgegriffen.
Cover: Expertise Interventions- und Päventionsmaßnahmen Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat eine Expertise zum internationalen Stand der Interventionsforschung im Bereich Früher Hilfen herausgegeben. Die von Prof. Dr. Anke Lengning und Prof. Dr. Peter Zimmermann von der Universität Dortmund verfasste Expertise gibt einen Überblick über Erkenntnisse zur Wirksamkeit unterschiedlicher Hilfeansätze. In der 62-seitigen, als PDF verfügbaren Broschüre werden zudem Empfehlungen für die Evaluation von Programmen in Deutschland gegeben.

 
Cover: Frühe Hilfen – Zugänge schaffen, Hilfen gemeinsam gestalten, Resilienzfaktoren nutzen Frühe Hilfen sind stark in den Blickpunkt des öffentlichen und politischen Interesses gerückt. Fachkräfte aus dem Jugendhilfebereich und dem Gesundheitswesen vernetzen sich, um wirkungsvolle präventive Angebote umzusetzen. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, Zugänge zu den Familien zu schaffen.
Cover: Kinderschutz in der Kita – Ein praktischer Leitfaden für Erzieherinnen Kinder vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen ist eine der wichtigsten und zugleich schwierigsten Aufgaben von Erzieherinnen und Erziehern. Durch ihren täglichen Kontakt mit den Kindern und den regelmäßigen Austausch mit den Eltern sind sie besonders geeignet, frühzeitig zu erkennen, ob ein Kind gefährdet ist.

 

Stellungnahme des Deutschen Jugendinstituts e.V. (DJI) bei der Kinderkommission des Bundestages

Das DJI hat zur öffentlichen Anhörung der Kinderkommission des Bundestages zum Thema "Neue Konzepte Früher Hilfen" am 2. März 2009 in Berlin eine umfangreiche Stellungnahme erstellt. Diese wurde in Kooperation mit der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik an der TU Dortmund erarbeitet.


 
Praxishandbuch für Familienhebammen Das "Praxishandbuch für Familienhebammen. Arbeit mit belasteten Familien" ist im Rahmen des Modellprojekts "Keiner fällt durchs Netz" entstanden, dessen Evaluation durch das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) gefördert wird. Es soll die Lücke zwischen Fortbildung und alltäglicher Praxis schließen.
Die Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) haben im November 2008 gemeinsam die Fachtagung "Frühe Hilfen interdisziplinär gestalten. Zum Stand des Aufbaus früher Hilfen in Deutschland" in Berlin veranstaltet. Der Tagungsbericht ist auf den Seiten der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe eingestellt.

 
Cover: Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen - Machbarkeitsexpertise zur Verbesserung des Kinderschutzes durch systematische Fehleranalyse Eine Machbarkeitsexpertise zur Verbesserung des Kinderschutzes durch systematische Fehleranalyse, die unter der Leitung von Prof. Dr. Jörg M. Fegert im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) auf der Grundlage des MPK-Beschlusses vom 12. Juni 2008 erstellt wurde.
Das Motiv des Elternordners Der Eltern-Ordner der BZgA will die Kompetenz von Eltern stärken. Fachlich gesicherte Empfehlungen zur Prävention sollen Eltern die Möglichkeit geben, ihr Kind in seiner gesunden Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen. Der Eltern-Ordner versteht sich als Beitrag zur qualitativen Optimierung des Früherkennungsprogramms nach § 26 SGB V. Fachkräfte und Institutionen können ihn bestellen und im persönlichen Kontakt an Eltern weitergeben.

 

Landesgesetzliche Regelungen im Bereich des Kinderschutzes bzw. der Gesundheitsvorsorge

Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend legt das beim Deutschen Jugendinstitut (DJI) angesiedelte Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung (IzKK) eine Synopse vor, die die landesgesetzlichen Regelungen zum Kinderschutz in den einzelnen Bundesländern analysiert.


 
Kurzevaluation Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat das Deutsche Jugendinstitut e.V. (DJI) in Absprache mit den Ländern und Kommunalen Spitzenverbänden ausgewählte Programme zu Frühen Hilfen für Eltern und Kinder und sozialen Frühwarnsystemen evaluiert. Kurzevaluation von Programmen zu Frühen Hilfen für Eltern und Kinder und sozialen Frühwarnsystemen in den Bundesländern – Abschlussbericht
Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) haben gemeinsame Handlungsempfehlungen "Gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen – Kooperation von Gesundheitswesen und Kinder- und Jugendhilfe" erarbeitet. Die fachlichen Grundlagen hierzu wurden unter Mitwirkung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erarbeitet. Die Broschüre ist als PDF verfügbar und kann kostenlos heruntergeladen werden.