Aus dem Ankündigungstext:
Expertinnen und Experten aus der ganzen Welt sind dazu eingeladen, sich mit Beiträgen an dem Kongress zu beteiligen, um über wissenschaftliche Forschung, klinische Erfahrung, theoretische Konzepte und sozialpolitische Ideen im Bereich der seelischen Gesundheit in der frühen Kindheit in Austausch zu treten.
Aus mehr als 900 Vortrags- und Posteranmeldungen hat das Programmkomitee ein hoch interessantes wissenschaftliches Programm zusammengestellt, bestehend aus 5 Hauptvorträgen, 20 Masterclass- Vorträgen, 55 Symposien, 49 Workshops und klinischen Teach-Ins und über 400 Postern. Ein besonderes Format stellen die "Interface Symposien" dar, in welchen jeweils eine klinische Fragestellung vorgetragen wird, zu der dann Fachkräfte aus verschiedenen Ländern Stellung nehmen. Das Kongressprogramm ist interdisziplinär und international ausgerichtet mit Beiträgen aus Europa, Nord- und Südamerika, Asien, Australien, Neuseeland und Afrika.
Beteiligung aus dem NZFH
Die Moderation des Posterworkshops übernimmt die Wissenschaftliche Referentin im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Ilona Renner. Außerdem sind beim Posterworkshop zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Modellprojekte und des Wissenschaflichen Beirats des NZFH vertreten.
Alexandra Sann, ebenfalls Wissenschaftliche Referentin im NZFH, unterstützt die Veranstaltung in einem Symposium. Die Symposiums-Beiträge werden kommentiert von Dr. Heinz Kindler vom Informationszentrum Kindesvernachlässigung/ Kindesmisshandlung im Deutschen Jugendinstitut (DJI).
Frau Prof. Dr. Mechtild Papoušek aus dem Wissenschaftlichen Beirat des NZFH hält einen Vortrag "Intuitive parenting - a hidden resource in severely troubled parent-infant relationships" (Master Class Lecture).
Prof. Dr. Gerhard J. Suess, ebenfalls Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des NZFH, ist beteiligt am Symposium "Facets of the helping relationship and its place in the practice of early interventions: Reports from three intervention programs", das mit Beiträgen aus drei verschiedenen Nationen (Australien, USA, Germany) gefüllt wird.
Auch Frau Prof. Dr. Christiane Ludwig-Körner ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des NZFH. Sie hält gemeinsam mit Dr. Eva Hédervári-Heller einen Workshop zu "Analytic Infant-Parent-Psychotherapy - Viewed in the Context of Postpartum Depression and Early Childhood Depression" und ist an einem "teach in" zu "Therapeutic techniques in psychoanalyticallyoriented Infant-Parent Psychotherapy" beteiligt.
Quelle: Online-Angebot der Veranstaltenden






