Aus dem Ankündigungstext:
Das internationale Symposium mit Fachleuten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz greift zwei Schwerpunktthemen heraus: Kooperatives Qualitätsmanagement im Kinderschutz und Kinderbeistand als Chance für Kinder und die Institution des Kinderbeistandes aus der Perspektive österreichischer, deutscher und Schweizer Erfahrungen. Die Partizipation aller Betroffenen ist das verbindende Anliegen dieses Symposiums.
Quelle: Ankündigung der Veranstaltenden
Beteiligung aus den Reihen des NZFH
Am 22. November führt Christine Gerber ins Thema "Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz" ein. Die Diplom-Sozialpädagogin ist Mitarbeiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) im Deutschen Jugendinstitut (DJI).
"Neues Nachdenken über Qualitätsentwicklung im Kinderschutz" - hierzu spricht Prof. Dr. Reinhart Wolff, Leiter des vom NZFH auf den Weg gebrachten Forschungs- und Praxisentwicklungsprojekts "Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz". Außerdem werden Dialogrunden zum Projekt angeboten und am 23. November drei "Mini-Qualitäts-Werkstätten". Darin soll gemeinsam mit den Qualitätsentwicklerinnen und -entwicklern, Fachkräften und Eltern aus dem Projekt exemplarisch ein dialogischer Qualitätsentwicklungsprozess veranschaulicht werden.
Ebenfalls am 23. November hält Dr. Thomas Meysen einen Vortrag "Verfahrensbeistand DE und Kindesvertretung CH". Dr. Meysen ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des NZFH und Fachlicher Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e.V., Schwerpunkt: Schnittstelle zwischen Kinderschutz und Recht.
Quelle: Ankündigungstext der Veranstaltenden






