Aus dem Ankündigungstext:
Gesellschaftliche Rahmenbedingungen wie beispielsweise Kinderarmut und gestiegener Leistungsdruck tragen dazu bei, dass immer mehr Kinder und ihre Familien gehäuften Risiken ausgeliefert sind. Die Folgen: eine zunehmende Überforderung von Eltern und zunehmende psychosoziale Auffälligkeiten im Kindesalter.
Gleichzeitig entstehen im Rahmen Früher Hilfen vielfältige Unterstützungsangebote, die sich zu großen Teilen auf die Resilienzforschung stützen.
Doch sind die bestehenden Angebote immer sinnvoll? Ist das Bestmögliche damit bereits erreicht und die vorhandene Wissensbasis ausgeschöpft? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, bieten führende Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland einen Überblick über das vorhandene Wissen und zeigen Möglichkeiten der praktischen Umsetzung auf.
Beteiligung aus den Reihen des NZFH
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Prof. Dr. Gerhard Suess von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales statt. Prof. Dr. Suess ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und beteiligt sich an der Podiumsdiskussion zum Thema "Resilienz – Reparaturbetrieb oder gesundes Aufwachsen fördern? Konsequenzen des Resilienz-Konzeptes für die Kinder- und Jugendhilfe".
Prof. Dr. Jörg Fegert vom Universitätsklinikum Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des NZFH hält einen Vortrag mit dem Thema "Traumaentwicklungsstörungen – Anforderungen an die Jugendhilfe".
Quelle: Ankündigungstext der Veranstaltenden
Links zum Thema
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ZEPRA - Zentrum für Praxisentwicklung
Details zur Veranstaltung - mit Programm und Link zur Online-Anmeldung - finden sich im Online-Angebot des Zentrums für Praxisentwicklung. (Recherchedatum: 05.08.2010)






