Aus dem Ankündigungstext:
Ein Kind zu erziehen gilt inzwischen als große Herausforderung, der Griff zur Ratgeberliteratur verunsichert oftmals zusätzlich. Eltern suchen vermehrt professionelle Hilfe, die Paar- und Familientherapeuten in Institutionen oder Praxen ersetzen oftmals den früher üblichen Rat der Eltern und Grosseltern. Nicht zuletzt werden Präventionsprogramme zur Förderung elterlicher Kompetenzen angeboten sowie spezielle Hilfen für risikobelastete Familien, um allen Kindern möglichst von früh an die gleichen Chancen zu geben. Die Jahrestagung zentriert sich um die Frage: Wo stehen wir eigentlich heute?
Unterstützung erfährt die Veranstaltung aus den Reihen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH): Prof. Dr. Manfred Cierpka Manfred Cierpka (Projektleiter "Keiner fällt durchs Netz" und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des NZFH) ist Mitglied der Planungsgruppe und stellt zudem in einem Vortrag das Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie aus einer Binnenperspektive dar. Prof. Dr. Ute Thyen, ebenfalls Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des NZFH, spricht zum Thema "Lebensweltorientierung in den Frühen Hilfen – Risiken reduzieren oder Ressourcen stärken?".
Quelle: Faltblatt der Veranstaltenden
Material zum Thema
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Faltblatt zur Veranstaltung (PDF, 460 KB)
Das auführliche Tagungsprogramm sowie alle organisatorischen Hinweise sind dem Faltblatt zu entnehmen.






