Aus dem Ankündigungstext:
Es gibt widersprüchliche Wahrnehmungen, verschiedene Interpretationen, uneindeutige Zusammenhänge von Ursache und Wirkung und keine sicheren Prognosen. Sozialpädagogisches Handeln heißt daher Handeln in Unsicherheit. Professionelle Helferinnen und Helfer wissen um diese Problematik. Ihnen soll der Fachkongress einen Raum zum Fach- und Erfahrungsaustausch geben, so dass die eigene Arbeit kritisch reflektiert werden kann.
Im Fokus stehen unter anderem die Fragen: Welche Methoden von sozialpädagogischer Diagnostik und Hilfeplanung gibt es? Wie können Risiken eingeschätzt und bewertet werden? Wie kann es gelingen, ein gemeinsames Problemverständnis aller am Hilfeprozess Beteiligten herzustellen?
Unterstützung durch NZFH-Projekt "Aus Fehlern lernen"
Kay Biesel vom Kronberger Kreis für Qualitätsentwicklung e.V., Alice Salomon Hochschule Berlin, ist Mitarbeiter im vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) auf den Weg gebrachten Forschungs- und Praxisentwicklungsprojekt "Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz". Er unterstützt den Fachkongress mit dem Vortrag "Standardisierung von Hilfeplanverfahren – Management oder Beziehungsgestaltung?".
Ebenfalls zum Projekt "Aus Fehlern lernen" und zum Kronberger Kreis für Qualitätsentwicklung e.V. an der Alice Salomon Hochschule Berlin gehört Stefan Heinitz. Entsprechend lautet auch sein Vortragstitel: "Aus Fehlern lernen? Herausforderungen im Umgang mit problematischen Fallverläufen in der Kinderschutzarbeit".
Links zum Thema
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Im Online-Angebot der Kinderschutz-Zentren finden sich weitere Informationen zur Veranstaltung. (Recherchedatum: 30.04.2010)






