Die Leitfrage der Ludwigshafener Tagung lautet: Welche Haltungen, Arbeitsformen und Rahmenbedingungen sind für erfolgreiche Bildungs- und Hilfeprozesse in benachteiligten Milieus geeignet?
Ziel der Veranstaltung ist es, mithilfe von international renommierten Expertinnen und Experten den Teilnehmenden zielführende Konzepte, praxistaugliches Handwerkszeug und persönliche Haltungen zu vermitteln, die sich im Alltag moderner Jugendhilfe und Pädagogik bewährt haben und Erfolg und Freude an der Arbeit schaffen.
Einer der Referierenden wird Prof. Dr. Gerald Hüther von der Georg-August-Universität Göttingen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie) sein. Der international renommierte Neurowissenschaftler ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH). Sein Vortrag "Organismus Stadt und die Neurobiologie des Altruismus" widmet sich der Frage, warum Fürsorge, Mitgefühl und soziale Gerechtigkeit überlebenswichtig sind. Des Weiteren leitet Prof. Hüther zwei der im Rahmen der Fachtagung stattfindenden Workshops: "Neurobiologie und Altruismus" (Dienstag) und "Pädagogische Arbeit und Neurobiologie" (Mittwoch).
Quelle: Faltblatt zur Fachtagung der Veranstaltenden
Links zum Thema
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Faltblatt zur Fachtagung (PDF, 243,84 KB)
Auf dem Faltblatt zur Veranstaltung finden sich alle organisatorischen Hinweise zur Anmeldung sowie ein Programmüberblick. (Recherchedatum: 15.09.2009)






