Archiv abgelaufener Veranstaltungen
"Gemeinsam für gesundheitliche Chancengleichheit von Anfang an" ist das Thema der ersten EU-weiten Debatte zur gesundheitlichen Chancengleichheit. Es handelt sich um eine Veranstaltung der Gemeinsamen Aktion gegen gesundheitliche Ungleichheit (Equity Action), die vom National Heart Forum in Großbritannien organisiert wird.
"Ohne Bildung keine Teilhabe" ist das Motto des 79. Fürsorgetages, der in Hannover stattfindet. Expertinnen und Experten aus den Bereichen der Sozialpolitik, der Sozialen Arbeit und des Sozialrechts stehen in Symposien, Workshops und Fachvorträgen zur Verfügung.
Fachkräfte, die schon haupt- oder nebenamtlich in der Familienbildung tätig sind, können sich zum Elternbegleiter oder zur Elternbegleiterin weiterqualifizieren. Es sich um ein Angebot im Rahmen des Programms "Elternchance ist Kinderchance", das vom Familienministerium (BMFSFJ) initiiert wurde.
STEEP ist ein Frühinterventionsprogramm zur Stärkung der Eltern-Kind-Bindung. Die Weiterbildung vermittelt in 10 Modulen theoretische Grundlagen und die praktische Anwendung des STEEP-Programms.
Der Fachkongress wendet sich an Still- und Laktationsberaterinnen, medizinisches Fachpersonal und Fachkräfte, die mit der Beratung und Betreuung von Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern befasst sind.
Der Fachkongress bietet vielfältige Möglichkeiten einer interdisziplinären Auseinandersetzung mit dem Thema "Kinder psychisch kranker Eltern". Er richtet sich an Fachkräfte aus Jugendhilfe und Psychiatrie und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten auf.
Die Stiftung „Eine Chance für Kinder“ bietet in Kooperation mit dem Niedersächsischen Hebammenverband e.V. eine Weiterbildung zur staatlich anerkannten Familienhebamme an.
Die Fachtagung richtet sich an Leiterinnen und Leiter von Jugendämtern und Sozialen Diensten. Unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse werden Maßnahmen und Instrumente des Risikomanagements vorgestellt.
Bei dieser Veranstaltung des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) werden die rechtlichen Veränderungen dargestellt, die sich aus dem Bundeskinderschutzgesetz ergeben, und. die Auswirkungen des Gesetzes auf die praktische Arbeit der Jugendämter erläutert.
Fachkräfte, die schon haupt- oder nebenamtlich in der Familienbildung tätig sind, können sich zum Elternbegleiter oder zur Elternbegleiterin weiterqualifizieren. Es sich um ein Angebot im Rahmen des Programms "Elternchance ist Kinderchance", das vom Familienministerium (BMFSFJ) initiiert wurde.



