Beratungen werden von öffentlichen genauso wie von freien Trägern getragen. Sie ist streng vertraulich und in der Regel kostenlos. Öffentliche Anbieter sind auf kommunaler Ebene zum Beispiel Gesundheits- und Jugendämter. In den meisten größeren Städten existieren zudem Einrichtungen der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege, die bundesweit Beratung anbieten, zum Beispiel:
- Arbeiterwohlfahrt
- Deutscher Caritasverband
- Deutsches Rote Kreuz
- Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche
- donum vitae
- Paritätischer Wohlfahrtsverband
- pro familia
- Sozialdienst katholischer Frauen (SKF)
Auf regionaler Ebene gibt es häufig noch Beratungsstellen weiterer Verbände und freier Träger, etwa von Vereinen, Initiativen oder Selbsthilfegruppen. Bei der Suche nach geeigneten Beratungsstellen können die Dach- oder Bundesverbände weiterhelfen.



