Rechtliche Grundlagen

Die Maßnahmen der Frühen Hilfen sind innerhalb breiter rechtlicher Rahmenbedingungen angesiedelt. Neben den relevanten Bundes- und Landesgesetzen zählen dazu grundlegende Vereinbarungen aus den Koalitionsverträgen 2005 und 2009, Beschlüsse verschiedener Ministerkonferenzen und weitere rechtliche Grundlagen, die auf diesen Seiten zusammengestellt sind.

Zu den für die Frühen Hilfen maßgeblichen Gesetzen zählen unter anderem das Bundeskinderschutzgesetz, die Sozialgesetzbücher und landesgesetzliche Bestimmungen. Die entsprechenden Gesetzestexte sind hier nachzulesen.

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Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend legt das beim Deutschen Jugendinstitut (DJI) angesiedelte Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung (IzKK) eine Synopse vor, die die landesgesetzlichen Regelungen zum Kinderschutz in den einzelnen Bundesländern analysiert.

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Auf diesen Seiten werden Beschlüsse verschiedener Ministerkonferenzen dokumentiert, die als Grundlage für den Auf- und Ausbau Früher Hilfen und für die Weiterentwicklung des Kinderschutzes von Bedeutung sind.

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In den Koalitionsverträgen 2005 und 2009 und anderen Dokumenten finden sich wichtige Vereinbarungen und Grundsatzpositionen, die für die Arbeit des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen relevant sind.

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Durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen sollen die bereits bestehenden Aktivitäten von Ländern und Kommunen zur Etablierung verbindlicher Netzwerke Frühe Hilfen und zur Einbindung von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen ergänzt werden. Grundlage der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist das Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG). Teil dieses Gesetzes ist das Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG).

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